Aktualisiert am 7. Februar 2011
Intel hat in Zusammenarbeit mit Computerherstellern weltweit eine Lösung entwickelt, die es Computerherstellern ermöglicht, die Lieferung von Systemen wieder aufzunehmen. Intel und seine Kunden sind bestrebt, mit Intel® Core™ Prozessoren der zweiten Generation ausgestattete PC-Systeme von höchster Qualität anzubieten. Intel hat die Auslieferung von Intel® 6er Chipsätzen, die nur in PC-Konfigurationen eingesetzt werden, die vom Designproblem NICHT betroffen sind, wieder aufgenommen.
Am 31. Januar 2011 gab Intel ein Designproblem mit den Intel® 6er Express-Chipsätzen bekannt und erläuterte, dass bei diesem Chipsatz bei normalem Betrieb ein Problem mit den integrierten SATA-Ports 2 - 5 auftreten kann, das sich im Laufe der Zeit auf die Funktionsweise dieser SATA-Ports auswirken kann. Systeme, bei denen nur die integrierten SATA-Ports 0 und 1 aktiviert sind, sind von diesem Problem nicht betroffen.
Nach ausgiebigen Erörterungen dieses Themas mit Computerherstellern und speziellen Anfragen von Computerherstellern nimmt Intel die Auslieferung von Intel® 6er Express-Chipsätzen, die nur in PC-Konfigurationen eingesetzt werden, die von diesem Designproblem nicht betroffen sind, wieder auf. Diese Lieferungen erfolgen nur an Computerhersteller, die sich verpflichtet haben, die Intel® 6er Express-Chipsätze ausschließlich in PC-Systemkonfigurationen auszuliefern, die von diesem Designproblem nicht betroffen sind.
Parallel dazu hat Intel mit der Herstellung einer neuen Version dieses Chipsatzes begonnen. Die Auslieferung der neuen Intel® 6er Express-Chipsätze startete am 14. Februar 2011 und Computerhersteller haben bereits mit dem Bau und der Lieferung von Systemen begonnen.
Falls Sie ein System mit einem Intel® 6er Express-Chipsatz haben und an SATA-Geräten – wie Festplattenlaufwerken, Solid-State-Laufwerken, DVD-Playern oder Blu-ray*-Playern – an den Ports 2 - 5 Probleme festgestellt haben, wenden Sie sich an Ihren Händler, um die nächsten Schritte zu besprechen.
Anhand der folgenden Schritte können Sie feststellen, ob Ihr System mit einem der betroffenen Intel® 6er Chipsätze ausgestattet ist.
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Sie müssen als Administrator angemeldet sein, um diese Anleitungen ausführen zu können. Wenn Sie nicht als Administrator angemeldet sind, melden Sie sich ab und anschließend erneut als Administrator an. | |
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Klicken Sie im Windows* 7 Desktop unten links auf die Start-Schaltfläche. Geben Sie „devmgmt.msc“ im Suchfeld ein. Die Ergebnisse werden automatisch angezeigt.

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Klicken Sie den Dateinamen an, um den Geräte-Manager zu öffnen.

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Erweitern Sie den Eintrag „Systemgeräte“, der sich im unteren Bereich des Geräte-Managers befindet. Der folgende Screenshot zeigt anhand eines Beispiels, wie Sie Ihr Chipsatzmodell finden oder feststellen können, ob Geräte an den SATA-Ports 2 – 5 angeschlossen sind. Wenn ein Intel® 6er Chipsatz in der Liste angezeigt wird, ist Ihr System möglicherweise betroffen.

Wenn Sie glauben, dass Ihr System von diesem Problem betroffen ist, wenden Sie sich an den Hersteller Ihres PCs, um weitere Einzelheiten zu erfahren.
Fragen und Antworten
Was ist das Problem? Bei normalen Betriebsbedingungen tritt bei den Intel® 6er Express-Chipsätzen ein Problem auf, das sich auf die SATA-Ports 2 – 5 auswirken kann. Systeme, bei denen nur die SATA-Ports 0 und 1 aktiviert sind, sind von diesem Problem nicht betroffen. Wenden Sie sich an den Hersteller des PCs, um weitere Einzelheiten zu erfahren.
Wie stelle ich fest, ob mein System betroffen ist? Desktop-Systeme mit Intel® H67 und P67 Express-Chipsätzen und Systeme mit Intel® HM67 und HM65 Express-Notebookchipsätzen sind möglicherweise von diesem Problem betroffen. Intel empfiehlt Endverbrauchern, sich an den Händler oder Hersteller ihres Computers zu wenden, um weitere Einzelheiten zu erfahren.
Welche Produkte sind betroffen? Das Problem betrifft nur Intel® 6er Express-Chipsätze (B2-Stepping). Intel® Chipsätze vorheriger Generationen sind nicht davon betroffen.
Sind Intel® Core™ Prozessoren der zweiten Generation davon betroffen? Dieses Problem wirkt sich nicht auf Intel® Core™ Prozessoren der zweiten Generation aus.
Welche spezifischen PC-Mainboards der Marke Intel® sind betroffen? Zu den möglicherweise betroffenen Intel® PC-Mainboards gehören: DP67BG, DH67CL, DH67GD, DH67BL, DH67CF, DP67BA, DP67DE, DQ67SW, DQ67OW, DQ67EP und DB65AL. Intel® PC-Mainboards, die auf dem H61-Modell der Intel® 6er Chipsätze basieren, sind nicht mit B2-Stepping in Produktion gegangen und daher von diesem Problem nicht betroffen. Zu diesen Mainboards gehören: DH61CR, DH61BE, DH61WW, DH61DL und DH61AG. Intel PC-Mainboard-Schaltpläne mit Ansicht der SATA-Anschlüsse finden Sie hier: http://www.intel.com/support/motherboards/desktop/sb/CS-032282.htm 
Was ist das Verfahren zur Rückgabe von geöffneten oder integrierten Intel® 6er Chipsatz-Mainboards an Distributoren? Intel verlangt, dass Distributoren geöffnete oder ungeöffnete Rückgaben (selbst nach mehr als 30 Tagen) ihrer Kunden akzeptieren, wenn das vom Kunden gekaufte Produkt von diesem Problem betroffen ist.
Sind ältere Generationen der Intel® Express-Chipsätze von diesem Problem betroffen? Nein, dieses Problem wirkt sich nur auf Systeme mit Intel® 6er Express-Chipsätzen aus, bei denen Geräte an den SATA-Ports 2 – 5 angeschlossen sind. Systeme mit dem Intel® 6er Express-Chipsatz, bei denen nur die SATA-Ports 0 und 1 aktiviert sind, sind von diesem Problem nicht betroffen.
Mein System ist von diesem Problem betroffen. Was muss ich als Nächstes unternehmen? Es tritt keine unmittelbare Fehlfunktion auf. Ihr Produkt sollte jedoch ausgetauscht werden. Wenden Sie sich in den nächsten Tagen an Ihren Händler, um nähere Einzelheiten zu erfahren. Einige Händler sammeln Informationen zur Situation, bevor sie auf Anfragen von Kunden reagieren.
Was unternimmt Intel bezüglich dieses Problems? Intel hat die Ursache des Problems identifiziert und unternimmt folgende Schritte:
- In Zusammenarbeit mit den Herstellern, die diese Komponente eingesetzt haben, ermitteln wir die geeigneten Maßnahmen für Systeme, die bereits zusammengebaut und an Kunden ausgeliefert wurden. Diese Maßnahmen werden im Laufe der nächsten Wochen bei Ihrem Händler oder Systemhersteller verfügbar sein. Intel empfiehlt Endverbrauchern, sich an ihren Händler zu wenden, um weitere Informationen zur Problemdiagnose und möglichen Rückgabe ihres Systems zu erhalten.
- Intel hat die Auslieferung von Intel® 6er Chipsätzen, die nur in PC-Konfigurationen eingesetzt werden, die vom Designproblem nicht betroffen sind, wieder aufgenommen.
Wann kann ich Produktionskomponenten von Intel® PC-Mainboards bestellen, die das B3-Stepping von Intel® 6er Express-Chipsätzen verwenden? Bestellungen können jetzt über das normale Verfahren erfolgen. Produktionskomponenten von Intel® PC-Mainboards, die auf dem B3-Stepping von Intel® 6er Express-Chipsätzen basieren, werden ab dem 25. Februar 2011 ausgeliefert.
Wie verfahre ich, wenn mein Händler die 30-Tage-Garantie nicht verlängert? Wir bitten in diesem Fall um Ihre Geduld. Wir erarbeiten zurzeit die Einzelheiten des Austauschprogramms mit den Händlern und möglicherweise stehen Ihrem Händler noch nicht alle Informationen zur Verfügung. Selbst wenn Ihre 30-Tage-Garantie abläuft, während Sie auf weitere Informationen warten, können Sie sicher sein, dass Intel hinter seinen Produkten steht und Ihr betroffenes Produkt ausgetauscht wird.
Wie kann ich ein B2-Stepping eines Intel® 6er Express-Chipsatzes von einem B2-Stepping unterscheiden? die genaueste Methode, um ein B2-Stepping von einem B3-Stepping zu unterschieden, ist das Ablesen der S-Spec-Kennzeichnungen oben auf dem Chipsatz, und dann entweder:
| Hinweis |
Tools und Anwendungen, die für die Ermittlung der Stepping-Version von Intel® 6er Chipsätzen konzipiert wurden, geben die Stepping-Version aufgrund systemspezifischer BIOS-Konfigurationen möglicherweise nicht präzise an. | |
Weitere Informationen Aktualisierungsbenachrichtigung vom 7. Februar 2011  Lesen Sie die vollständige Benachrichtigung 
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