Taktfrequenz

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Am einfachsten stellen Sie sich die Taktfrequenz so vor, als ob Sie mit einer Stoppuhr bei einer Sportveranstaltung Rundenzeiten messen. Nun stellt sich die Frage: Bei welcher Veranstaltung messen Sie die Zeit? Bei einem olympischen Schwimmbewerb, einem Autorennen oder einer Schulsportveranstaltung?

Genau wie eine Stoppuhr misst auch die Taktfrequenz, wie schnell ein Prozessor eine Aufgabe ausführt. Aber welche Aufgabe?

Das hängt ganz von Ihnen ab: Wofür werden Sie Ihren Computer einsetzen? Drehen Sie mit Ihrer neuen HD-Kamera ein Video Ihrer Familie? Dann orientieren Sie sich an einem Benchmarktest für Multimedia-Anwendungen. Zählt die Bearbeitung von Fotos zu Ihren Lieblingsbeschäftigungen? Dann sehen Sie sich an, wie verschiedene Prozessoren bei einem Benchmarktest für die von Ihnen eingesetzte Fotosoftware abgeschnitten haben.

Tipp: Sie werden mit Sicherheit Testwerte und Kennzahlen finden. Zum Beispiel die Frequenz in Gigahertz (GHz), also Milliarden Takte pro Sekunde.

Aber Zahlen sagen nicht alles. Wichtig ist, wofür Sie den Prozessor einsetzen. Schließlich würden Sie wohl kaum die Rundenzeiten eines Schulschwimmwettbewerbs mit denen eines Grand-Prix-Rennens vergleichen.

Bei Multicore-Prozessoren befinden sich zwei oder mehr Prozessor- bzw. Verarbeitungskerne in einem integrierten Schaltkreis auf einem einzelnen Chip. Die Kerne sind zwar voneinander unabhängig, allerdings können sie eine umfangreiche Aufgabe einzeln oder auch gemeinsam verarbeiten.

Software-Entwickler teilen den Programmcode in so genannte Threads auf, die von den gerade verfügbaren Prozessorkernen gleichzeitig verarbeitet werden. Und sie nutzen zunehmend die Vorteile der Intel® Quadcore- und Dualcore-Technik, damit ihre Multithread-Programme mehrere Aufgaben gleichzeitig durchführen und Anwendern schneller effizientere Ergebnisse liefern können.

Tipp: Wenn Sie außerordentliche Multitasking-Leistung benötigen, entscheiden Sie sich für Intel® Dualcore-Prozessoren. Wenn Sie bei Gaming, Multimedia-Anwendungen und Multitasking höchste Ansprüche stellen, sind Intel Quadcore-Prozessoren genau richtig für Sie.

Stellen Sie sich vor, der Hauptspeicher (RAM) Ihres Computers sei eine Stadt und die CPU eine weitere. Dazwischen verläuft eine Autobahn: der Front-Side-Bus. Wenn Sie Berechnungen durchführen, Grafiken erstellen oder beliebige andere Aufgaben auf dem PC ausführen, überträgt der FSB die entsprechenden Daten mit hoher Geschwindigkeit.


Tipp: Für welches System Sie sich auch entscheiden, achten Sie darauf, dass die Komponenten zueinander passen. Wenn Sie zum Beispiel einen Multimedia-Computer zusammenstellen, ist ein 1333-MHz-FSB, der sich hervorragend für HD-Videos eignet, eine fantastische Lösung – aber achten Sie darauf, dass die CPU mithalten kann.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen durch einen Supermarkt und Ihr Einkaufswagen füllt sich von selbst mit Ihren Lieblingslebensmitteln.

Das ist das Prinzip des L2-Cache. Er „erinnert“ sich an die Informationen, die Ihr PC am häufigsten benötigt, damit sie einfacher und schneller verfügbar sind – ohne lästige Verzögerungen. (Aber verlassen Sie sich nicht darauf, dass er sich an Dokumente erinnert, die Sie nicht gespeichert haben. Ein PC kann schließlich nicht zaubern.)

Tipp: Ein größerer L2-Cache verhindert Engpässe und trägt zu einer höheren Speichergeschwindigkeit bei.

Die verbesserte Funktechnik ist Ihr Lebensretter, wenn es um Mobilität geht: Profitieren Sie von weniger Funklöchern und mehr Hotspots.

Aber die optionale Intel® Next-Gen-Wireless-N-Technik bietet mehr als nur verbesserte Funknetzverbindungen1. Sie sorgt für einen Leistungsschub. Next-Gen Wireless-N nutzt die verfügbare Brandbreite optimal: Wenn mehr als ein Kanal zur Verfügung steht, können doppelt so viele Daten doppelt so schnell übertragen werden.

Tipp: Wenn Sie ein neues Notebook kaufen, fragen Sie nach Intel® Next-Gen Wireless-N, wenn Sie schneller auf verfügbare 802.11n-Netzwerke zugreifen möchten.

1 Erfordert Intel® Next-Gen-Wireless-N-Technik sowie einen „Verbinden mit Intel® Centrino® Prozessortechnologie“-zertifizierten Wireless-N-Access-Point. Bei Wireless-N-Access-Points ohne die Kennzeichnung „Verbinden mit Intel Centrino Prozessortechnologie“ ist eventuell zusätzliche Firmware für die Leistungsverbesserung notwendig. Wenden Sie sich an den PC- bzw. Access-Point-Hersteller, um Einzelheiten zu erfahren.

Erfordert Intel® Next-Gen-Wireless-N-Technik sowie einen „Verbinden mit Intel® Centrino® Prozessortechnologie“-zertifizierten Wireless-N-Access-Point. Bei Wireless-N-Access-Points ohne die Kennzeichnung „Verbinden mit Intel Centrino Prozessortechnologie“ ist eventuell zusätzliche Firmware für die Leistungsverbesserung notwendig. Wenden Sie sich an den PC- bzw. Access-Point-Hersteller, um Einzelheiten zu erfahren.