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Notebook- und Desktop-Virtualisierung

Intelligente Clients senken die Kosten durch Virtualisierung

Laptop and Desktop virtualization

Die Desktop-Virtualisierung ermöglicht eine effizientere PC-Verwaltung. Sie hilft, die IT-Kosten besser zu kontrollieren und die Sicherheit, die IT-Compliance und die Geschäftskontinuität zu verbessern. Unabhängig davon, ob die IT-Abteilung lokale virtuelle Container, Streaming-Hosts oder eine Remote-Host-Lösung für die Desktop-Virtualisierung bevorzugt, eines ist klar: Es müssen geeignete Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. „Intelligente Clientsysteme“, basierend auf Intel® Core™ vPro™ Prozessoren der zweiten Generation, bieten die Voraussetzungen für eine besonders effektiv verwaltbare Plattform, die zugleich die Werte des Unternehmens schützt und die Arbeitsbedingungen für den Anwender optimiert.

Orientieren Sie sich an einem ausführlichen Planungsleitfaden für die Desktop-Virtualisierung zur Festlegung der geeigneten Benutzersegmente und Anwendungsszenarien, zur Abwägung der Bereitstellungsmodelle, zur Analyse der Gesamtbetriebskosten und zur Auswahl der geeigneten Software.

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Mit intelligenten Clientsystemen können Sie folgende Möglichkeiten:

  • Software so booten, dass das System in einen gesicherten Zustand hochfährt: Intelligente Clients schützen Zugangsdaten bei regulärem, aber auch bei irregulärem Herunterfahren und bewahren so die Integrität des Clientsystems und die Sicherheit kritischer Daten.
  • die Virtualisierungseffizienz verbessern: Durch die Intel® Virtualisierungstechnik (Intel® VT)1 kann nahezu die volle Hardwareleistung genutzt werden, sie bietet bessere Unterstützung von Sicherheitsmaßnahmen und beseitigt Leistungseinbußen, wie sie bei reinen Softwarelösungen für die Virtualisierung typisch sind.
  • virtuelle Umgebungen besser voneinander isolieren: Durch hardwarebasierte Technik werden Prozessor, Arbeitsspeicher und I/O-Zugriffe virtualisiert. Kombiniert mit führender Virtualisierungssoftware von Firmen wie Citrix und Microsoft kann so die Sicherheit für kritische Prozesse und sensible Daten deutlich erhöht werden.
  • die PC-Sicherheit ferngesteuert managen: IT-Mitarbeiter können verschlüsselte Laufwerke mit Pre-Boot-Authentifizierung selbst dann ferngesteuert freigeben, wenn die betreffenden PCs heruntergefahren sind.2

Erfahren Sie, weshalb mit intelligenten PCs eine bessere Desktop-Virtualisierung möglich ist >

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Produkt- und Leistungsinformationen

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1. Für die Intel® Virtualisierungstechnik ist ein Computersystem erforderlich, dessen Intel® Prozessor, BIOS und Virtual-Machine-Monitor (VMM) für diese Technik geeignet sind. Die Funktions- und Leistungseigenschaften sowie andere Merkmale unterscheiden sich je nach Hardware- und Softwarekonfiguration. Softwareanwendungen sind möglicherweise nicht mit allen Betriebssystemen kompatibel. Informieren Sie sich beim Hersteller Ihres PCs. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/virtualization/virtualization-technology/hardware-assist-virtualization-technology.html.


2. Für die Intel® Active-Management-Technik (Intel® AMT) ist eine Aktivierung und ein System mit Verbindung zu einem Firmennetzwerk, einem Chipsatz mit Intel®-AMT-Funktionalität sowie Netzwerkhardware und entsprechende Software erforderlich. Bei Notebooks kann es sein, dass die Intel AMT über eine VPN-Verbindung, die auf dem Betriebssystem des Computers basiert bzw. bei einer Funkverbindung, im Akkubetrieb, im Standby- oder Ruhezustand und bei abgeschaltetem Gerät nicht verfügbar oder nur begrenzt funktionsfähig ist. Die Ergebnisse können je nach Hardware, Setup und Konfiguration unterschiedlich ausfallen. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/intel-active-management-technology.html.