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Intel® 10-Gigabit-AT2-Server-Adapter

Intel® 10 Gigabit AT2 Server Adapter

10-Gigabit-BASE-T-Ethernet-Server-Adapter für Multicore-Prozessoren, optimiert für die Virtualisierung

10-Gigabit-Leistung mit kostengünstigem Kupferkabel

Dieser 10-Gigabit-AT2-Ethernet-Server-Adapter punktet durch den auf Standards basierenden Intel 10BASE-T-Adapter der zweiten Generation in einer flachen PCI-Express*-Schnittstelle. Er bietet 10-Gigabit-Ethernet-(GbE-)Netzwerkleistung für bandbreitenintensive Anwendungen zu einem äußerst erschwinglichen Preis inklusive kostengünstiger RJ-45-Verbindungen bis 100 m. Highspeed-Serverzugang, der früher nur mit kostspieligen, proprietären Techniken wie High-Performance-Computing-(HPC-)Clustern und Grid-Computing möglich war, ist jetzt mit dem standardisierten Intel® 10-Gigabit-AT2-Server-Adapter realisierbar. Intel Adapter unterstützen zudem 1000BASE-T für Gigabit-Verbindungen zu älteren Switches.

Produktmerkmale und Vorteile

Intel® 82598EB 10-Gigabit-Ethernet-Controller
  • Branchenführendes, energieeffizientes Design für Multicore-Prozessoren der nächsten Generation im 10-Gigabit-Bereich
Flach
  • Erhöhte Bandbreite und erhöhter Durchsatz über standardmäßige und flache PCIe-Steckplätze und -Server
Lastverteilung auf mehrere CPUs
  • Erhöhte Leistung auf Multiprozessorsystemen durch die effiziente Verteilung von Netzwerklasten auf mehrere CPU-Cores in Verbindung mit der Empfängerskalierung von Microsoft oder einem skalierbaren I/O-Modul unter Linux*
Intel® QuickData-Technik1
  • DMA-Engine: Beschleunigt die Datenübertragung über die Plattform (Netzwerk, Chipsatz, Prozessor), wodurch sich die CPU-Belastung verringert
  • Direct Cache Access (DCA): Ermöglicht es dem Prozessor, Daten vorab aus dem Speicher einzulesen, wodurch Cache-Fehler vermieden und die Einhaltung der Service-Level-Agreements (SLA) von Anwendungen verbessert werden
iSCSI Remote-Boot-Support
  • Zentrales SAN-Management (Storage Area Network) zu niedrigeren Kosten als gleichwertige iSCSI-Lösungen
MSI-X-Unterstützung
  • Minimierung des Interrupt-Overheads
  • Lastverteilung des Interrupt-Handlings auf mehrere Cores/CPUs
Virtual Machine Device Queues (VMDq)
  • Effizientes Paket-Routing an den richtigen Empfänger in einer virtualisierten Umgebung mithilfe mehrerer Hardwarewarteschlangen
  • Ausgewogene Übertragung ohne Head-of-Line-Blockaden
Geringe Latenz
  • Je nach Datentyp zwischen Interrupt-Aggregation und Nicht-Aggregation umschaltbar
Optimierte Warteschlangen: Pro Port 32 Signalströme zum Senden (Tx) und 64 zum Empfangen (Rx)
  • Verbesserung der Netzwerkleistung und Reduzierung der CPU-Belastung in der virtuellen Umgebung
  • Verringerung des I/O-Overheads auf dem Hypervisor eines virtualisierten Servers, indem die Sortierung und Verschmelzung der Daten in der Halbleiterelektronik der Netzkwerkschnittstelle erfolgt
Verarbeitung von Netzwerkpaketen ohne Wartezeiten oder Puffer-Überlauf
  • Effiziente Paketpriorisierung
Geeignet für die meisten Netzwerkbetriebssysteme
  • Ermöglicht den Einsatz auf breiter Ebene
Kompatibel mit herkömmlichen und flachen x8- und x16-PCI-Express*-Steckplätzen
  • Störungsfreier Betrieb der PCI-Express*-Steckplatz-Ports untereinander
Unterstützung der Fernverwaltung
  • Niedrigere Supportkosten durch Fernverwaltung mit normgerechten Protokollen und Schnittstellen
RJ-45-Verbindungen über 6A-Kabel
  • Kompatibel mit Kabeln bis 100 m Länge
RoHS-konform,1 Bleifreitechnik2
  • Entspricht der Richtlinie der Europäischen Union zur Beschränkung der Verwendung gefährlicher Substanzen (gültig seit Juli 2006)
Intel® PROSet Utility für Microsoft Windows* Geräte-Manager
  • Ermöglicht die besonders einfache Verwaltung einzelner Adapter, erweiterter Adapterfunktionen, das Bündeln von Verbindungen und die Konfiguration virtueller lokaler Netzwerke (VLAN)
Intel-Garantie
  • Intel gewährt eine beschränkte lebenslange Garantie (in den USA und Kanada auch eine 90-tägige Geld-zurück-Garantie) sowie weltweiten Support

Produkt- und Leistungsinformationen

open

1. Blei und andere laut RoHS-Richtlinie verbotene Stoffe sind entweder (1) in Mengen enthalten, die unter den von der EU vorgeschlagenen Grenzwerten liegen, oder (2) es gelten bereits genehmigte bzw. noch im Genehmigungsprozess befindliche Befreiungen.


2. Blei wurde nicht absichtlich zugesetzt, kann aber dennoch in Form von Verunreinigungen unter 1000 ppm vorhanden sein, oder es gilt eine genehmigte RoHS-Befreiung.