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Digital Content Creation Application Benchmarks: Intel® Xeon® Processor 3400 Series

Intel Xeon

Intel® Xeon® processor 3400 sequence

Intel® Xeon® processor 3400 series-based professional workstations deliver intelligent, high-performance for engineers, animators, and analysts.

SPECapc* for Maya 2009*

Intel® Xeon® processor 3400 series - Digital Content Creation

Benchmark description

SPECapc* for Maya 2009* contains a major new workload—an animated toy store scene donated by AMD—as well as upgrades to the workloads found in SPECapc for Maya 6.5*. Nearly 40 individual tests are run on five workload models to reflect the processes used to model, animate, and render scenes in Autodesk Maya 2009*. A particular emphasis is placed on testing performance for large texture sizes and multiple viewports. Individual test scores are compiled by the benchmark into composite scores for graphics, CPU, and I/O performance, then factored into an overall composite score. Composite scores are normalized against a reference system for a "bigger-is-better" measurement.

Please see www.spec.org for more information on the workloads.

Configuration details

Benchmarks: SPECapc* for Maya 2009*

Baseline configuration and score on benchmark: Intel® Software Development Platform (Intel® SDP) D3C91 with one Intel® Core™2 Quad processor Q9650 (3.00GHz, 2x6MB L2 cache, 1333MHz system bus, C0 stepping, 130W TDP, Enhanced Intel SpeedStep® Technology enabled), BIOS version BTX3810J.86A.0779.2007.0828.1721, 8GB (4x2GB DDR3-1333 ECC UDIMM) memory, one NVIDIA* Quadro FX 1800, NVIDIA* graphic driver version 191.66 (using Autodesk Maya* settings, vertical sync off), one 22" CRT display (1920x1200, 32-bit color quality, 75 HZ), one 150GB 10000RPM SATA 3.0Gb/s hard disk, Microsoft Windows XP* Professional x64 Edition SP2 OS. Source: Intel internal testing as of December 2009. Score: 2.54, Graphics-2.57, CPU-2.68, IO-2.07.

New configuration and score on benchmark: Intel® Software Development Platform (Intel® SDP) D3CD2 with one Intel® Xeon® processor X3470 (quad-core, 2.93 GHz, 8MB L3 cache, 4.8GT/s QPI, B1 stepping, Enhanced Intel SpeedStep® Technology enabled, Intel® Turbo Boost Technology enabled, Intel® Hyper-Threading Technology (Intel® HT Technology) enabled), BIOS version CGIBX 1.65 X64, 8GB memory (4x 2GB DDR3-1333 ECC UDIMM), one NVIDIA Quadro* FX 1800, NVIDIA* graphic driver version 191.66 (using Autodesk Maya* settings, vertical sync off), one 22" CRT display (1920x1200, 32-bit color quality, 75 HZ), one 150 GB SATA 10000RPM HDD, Microsoft Windows XP* Professional x64 Edition SP2 OS. Source: Intel internal testing as of December 2009. Score: 2.92, Graphics-2.89, CPU-3.27, IO-2.52.

Additional information: 1 2 3 4 5 6 7 8

Produkt- und Leistungsinformationen

open

1. Die Leistungstests und Bewertungen wurden unter Verwendung bestimmter Computersysteme oder Komponenten durchgeführt und stellen die ungefähre Leistung von Intel® Produkten, die bei diesen Tests beteiligt waren, dar. Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen. Wer vor dem Kauf die Leistungsfähigkeit von Systemen oder Komponenten bewerten möchte, sollte hierzu andere Informationsquellen heranziehen. Weitere Informationen über Leistungstests und die Leistung von Intel Produkten siehe www.intel.com/content/www/us/en/benchmarks/resources-benchmark-limitations.html oder telefonisch unter 1-800-628-8686 oder 1-916-356-3104 (nur USA).


2. Die relative Leistung eines Benchmark-Tests wird berechnet, indem dem tatsächlichen Testergebnis der ersten getesteten Plattform ein Wert von 1,0 als Grundwert zugeordnet wird. Die relative Leistung der anderen getesteten Plattformen wird berechnet, indem das tatsächliche Benchmark-Testergebnis der ersten Plattform durch die jeweiligen spezifischen Testergebnisse der anderen Plattformen geteilt wird und diesen Ergebnissen eine relative Leistungszahl zugeordnet wird, die den festgestellten Leistungsverbesserungen entspricht.


3. SPEC, SPECapc, SPECint2006, SPECfp2006 sind Marken der Standard Performance Evaluation Corporation. Weitere Informationen siehe www.spec.org.


4. Für die Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) ist ein Computersystem erforderlich, das mit einem für die Intel HT-Technik geeigneten Prozessor sowie einem Chipsatz, einem BIOS und einem Betriebssystem, die diese Technik verwenden, ausgestattet ist. Die Leistungseigenschaften sind je nach verwendeter Hardware und Software unterschiedlich. Unter www.intel.com/products/ht/hyperthreading_more.htm erhalten Sie weitere Informationen mit Angaben darüber, welche Prozessoren für die Intel® HT-Technik geeignet sind.


5. Für die Intel® Turbo-Boost-Technik muss das System mit einem für die Intel Turbo-Boost-Technik geeigneten Prozessor ausgestattet sein. Die Leistung der Intel Turbo-Boost-Technik kann je nach Hardware-, Software- und gesamter Systemkonfiguration unterschiedlich ausfallen. Informieren Sie sich beim Systemhersteller darüber, ob das betreffende System die Intel Turbo-Boost-Technik unterstützt. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/turbo-boost/turbo-boost-technology.html.


6. Intel® Prozessornummern sind kein Maß für die Leistung. Prozessornummern unterscheiden Merkmale innerhalb einer jeweiligen Prozessorreihe, nicht jedoch bei verschiedenen Prozessorreihen. Weitere Einzelheiten siehe www.intel.com/content/www/us/en/processors/processor-numbers.html.


7. Intel® Produkte sind nicht zum Einsatz in medizinischen, lebensrettenden, lebenserhaltenden, kritischen Kontroll- oder Sicherheitssystemen oder in Kernkraftwerkanwendungen konzipiert. Alle Daten und Produktangaben dienen ausschließlich Planungszwecken und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.


8. Intel hat keinen Einfluss auf und keine Aufsicht über die Entwicklung oder Implementierung von Benchmarktests oder Websites Dritter, auf die in diesem Dokument Bezug genommen wird. Intel empfiehlt seinen Kunden, die genannten Websites oder weitere Websites zu besuchen, auf denen über ähnliche Leistungsbenchmarks berichtet wird, um sich davon zu überzeugen, dass die angeführten Benchmarks zutreffen und sie die Leistung im Handel befindlicher Systeme wiedergeben.