Privatanwender
Finden Sie den richtigen PC.
Der Kauf eines PCs ist eine bedeutende Investition, und wenn Sie dabei noch mit technischen Fachausdrücken bombardiert werden, auch ziemlich frustrierend. Um den geeigneten PC zu finden, empfiehlt Ihnen Intel, die hier wiedergegebenen Antworten auf zehn wichtige Fragen zu lesen.
- 1. Erfüllt der Computer die momentanen Anforderungen Ihres Kindes?
- 2. Hat er genügend Leistungsspielraum?
- 3. Soll es ein fest angeschlossener PC oder ein Notebook sein?
- 4. Hat er die erforderliche Verarbeitungskapazität?
- 5. Wie viel Speicherplatz hat der Computer?
- 6. Können Digitalkamera, Videogerät, Drucker und Joystick angeschlossen werden?
- 7. Wie sieht es mit Monitor, Tastatur und Maus aus?
- 8. Welches Softwarepaket ist dabei?
- 9. Hat der Computer einen Virenschutz?
- 10. Gibt es die Möglichkeit, den Schutz bzw. die Sicherheit Ihrer Kinder zu kontrollieren, wenn sie am PC sind?
1. Erfüllt der Computer die momentanen Anforderungen Ihres Kindes?
Da Schüler und Studenten Computer für eine Fülle von Aktivitäten verwenden, variieren ihre Ansprüche sehr. Sie sollten Ihre Kinder fragen, welche Vorstellungen sie vom Computer haben und sich nicht auf Ihre Annahmen verlassen. Wenn sie zum Beispiel neugierig auf Neurochirurgie sind, sollten Sie sich allerdings nicht auf den Wunsch einlassen, denselben PC zu kaufen, den ein Freund hat, dessen Lebensziel darin besteht, Koch zu werden.
2. Hat er genügend Leistungsspielraum?
Normalerweise benutzen Sie einen PC drei bis vier Jahre lang. Zumindest für diesen Zeitraum sollte er also ausreichende Reserven für wachsende Ansprüche bieten. Wenn Ihre Kinder beispielsweise ins Gymnasium wechseln, werden sie aufwändigere Anwendungen im Sinn haben, wie etwa Videobearbeitung oder das Zusammenstellen eigener Musik-CDs. Sie sollten sicher sein, dass der Prozessor des PCs auch solche Anforderungen erfüllt (siehe Punkt 4).
3. Soll es ein fest angeschlossener PC oder ein Notebook sein?
Wenn Sie schulpflichtige Kinder und genügend Platz haben, sollten Sie sich den Kauf eines Desktop-PCs für das ungestörte Lernen zu Hause überlegen. Ein Desktop-PC bietet hervorragende Leistungseigenschaften, verbunden mit exzellenter Grafik- und Soundtechnik. Der größere Monitor und die Tastatur sind besonders für jüngere Kinder besser zum Lernen geeignet. Ein Notebook ist eher für Berufsschüler und Studenten geeignet, weil sie es mit zur Schule oder in die Vorlesung nehmen können, um zu arbeiten oder sich Notizen zu machen. Außerdem können sie bei knapp bemessenem Wohnraum die Vorzüge der Funktechnik ohne störende Kabel nutzen.
4. Hat er die erforderliche Verarbeitungskapazität?
Die Schüler von heute nutzen ihre PCs, um sich mit Multimedia-Software weiterzubilden, Recherchen für Schulprojekte durchzuführen und gelegentlich mit Freunden zu chatten oder zu spielen. Immer häufiger möchten sie mehrere leistungshungrige Tasks gleichzeitig ausführen lassen.
Dabei ist das Leistungsvermögen des Prozessors von entscheidender Bedeutung – deshalb sollten Sie nach einem PC mit einem Intel® Core™ Prozessor Ausschau halten. Die Intel® Core™2 Duo- und Intel® Core™2 Quad-Prozessoren eignen sich idealerweise für alle Anforderungen. Wenn Sie allerdings das ganz Besondere wollen, sollten Sie einen Intel® Core™2 Extreme Prozessor wählen.
Beim Notebook fragen Sie am besten nach der Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie, die speziell entwickelt wurde, um auch unterwegs jederzeit den Computer nutzen zu können. Diese Technik hat eine neue Generation äußerst portabler, handlicher und leichter Notebooks hervorgebracht – mit längeren Akkulaufzeiten, hervorragenden Leistungseigenschaften und der Möglichkeit, per Funk über die vielen WIFI-Hotspots mühelos eine Verbindung zum Internet aufzubauen. Finden Sie heraus, wie Intel® Centrino® 2 das Lernen verbessern kann.
5. Wie viel Speicherplatz hat der Computer?
Der Hauptspeicher des Computers wird auch Random-Access-Memory (RAM) genannt. Und je mehr Arbeitsspeicher vorhanden ist, desto mehr leistet der PC. Für einfache Anwendungen sollte ein Minimum von einem Gigabyte ausreichen, bei Anwendungen Ihrer Kinder mit hohen Leistungsanforderungen sollten es eher zwei Gigabyte sein. Und Sie sollten die Größe des Festplattenspeichers, der das RAM unterstützt, nicht zu klein wählen. Es sollten schon 300 bis 500 Gigabyte beim Desktop-PC und zwischen 80 und 120 GB beim Notebook sein.
6. Können Digitalkamera, Videogerät, Drucker und Joystick angeschlossen werden?
Vergessen Sie nicht die vielen Möglichkeiten der Beschäftigung mit dem Computer, die sich heute auch den Kindern bieten – Download aus dem Internet, Ordnen und Austauschen von Digitalfotos vom Schulausflug, das Zusammenstellen eigener Musiksammlungen oder das Bearbeiten von Videoaufnahmen für ein Schulprojekt. Und natürlich: den Anschluss des Joysticks für interaktive Spiele.
Sie können all diese Geräte über dieselbe Schnittstelle – den USB-Port – mit dem PC verbinden; dazu sollte der PC allerdings über ausreichend viele dieser Anschlüsse verfügen.
7. Wie sieht es mit Monitor, Tastatur und Maus aus?
Dieses Zubehör wird mit dem Computer geliefert, jedoch wollen Sie vielleicht einen größeren Bildschirm. Damit können Videos besser dargestellt werden und Ihre Kinder sehen durch das schärfere Bild besser. Weiterhin ermöglicht ein größerer Bildschirm es mehreren Personen, gleichzeitig zuzuschauen. Flachbildschirme sind, obwohl noch etwas teurer, besonders bei wenig Platz vorzuziehen.
8. Welches Softwarepaket ist dabei?
Der Computer sollte mit dem Softwarepaket Microsoft* Windows* XP Home oder Windows* Vista Home ausgestattet sein. Diese Software unterstützt Word, einen Videoplayer und hat einen Webbrowser für das Internet. Wenn Sie Ihre Kinder vor unliebsamen Internetinhalten schützen wollen, sollten Sie nach spezieller Software fragen, die auch den Zugang beschränken kann.
9. Hat der Computer einen Virenschutz?
Zum Schluss sollten Sie sich vergewissern, dass der Computer mit Antivirensoftware verkauft wird, damit Sie gegen Malware-Attacken geschützt sind.
10. Gibt es die Möglichkeit, den Schutz bzw. die Sicherheit Ihrer Kinder zu kontrollieren, wenn sie am PC sind?
Möglicherweise sind Filterprogramme bereits in Ihrem neu gekauften Computer installiert. Falls nicht, haben Sie die Möglichkeit, für wenig Geld Programme zu erstehen, die ungeeignete Websites abblocken. Zwei populäre Programme sind beispielsweise Net Nanny und Cybersitter. Die meisten dieser Programme blockieren auch die Pop-up-Werbung und setzen Ihren Kindern Zeitlimits beim unbeaufsichtigten Internetzugang.
Natürlich sind diese Programme kein Ersatz dafür, dass Sie mit Ihren Kindern über deren Online-Aktivitäten reden. Die Website der BBC (http://www.bbc.co.uk/chatguide/personalsafety/children.shtml![]()
Überzeugen Sie sich selbst!
Die Prozessoren von Intel bringen Ihrem Computer einen messbaren Leistungsvorsprung, der besonders wichtig ist, wenn man bei der Arbeit Spitzentechnik braucht.