Die drei Hauptgewinnerinnen und ihre Arbeiten
Tara Adiseshan (14 Jahre) erkannte und klassifizierte die evolutionären Beziehungen zwischen Schmalbienen und den in ihnen lebenden Fadenwürmern (Nematoden). Tara konnte beweisen, dass beide Tierarten so eng miteinander leben, dass sie sich gemeinsam fortentwickeln. Daraus folgt, dass eine neue Artenbildung bei Schmalbienen immer auch eine neue Art von Fadenwürmern nach sich zieht.
Li Boynton (17 Jahre) entwickelte einen Biosensor aus bioluminiszenten Bakterien (ein lebender Organismus, der Licht abgibt) für den Nachweis von Schadstoffen in öffentlichem Wasser. Diese Lösung ist kostengünstiger und einfacher anzuwenden als herkömmliche Biosensoren. Li hofft auf den Einsatz in Entwicklungsländern, um die dort herrschende Wasserverschmutzung einzudämmen.
Olivia Schwob (16 Jahre) isolierte ein Gen, mit dem sich die Intelligenz eines Wurms erhöhen lässt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung könnten dabei helfen, besser zu verstehen wie Menschen lernen und in Zukunft sogar geistigen Behinderungen vorzubeugen, diese zu behandeln oder gar zu heilen.
Die Finalisten der Intel ISEF werden jährlich aus über 550 weltweiten ISEF-Partner-Veranstaltungen ausgewählt – in Deutschland ist dies „Jugend forscht“, in Österreich „Jugend Innovativ“. Ihre Projekte werden dann vor Ort von insgesamt 900 Jury-Mitgliedern in nahezu jeder wissenschaftlichen Disziplin evaluiert.
Die Grand Award Gewinner aus Deutschland und Österreich
In den insgesamt 17 wissenschaftlichen Kategorien werden die innovativsten Forschungsprojekte aus jeder Kategorie mit dem Grand Award ausgezeichnet.
Thomas Nesch (20 Jahre) aus Deutschland erhielt in der Kategorie „Electrical and Mechanical Scienes“ die Auszeichnung. Er entwickelte einen Sensor, der den Flüssigkeitsverlust an Schläuchen von Lackierrobotern etwa im Automobilbereich aufspüren kann. Weitere Infos zum deutschen Preisträger sind unter
https://www.jugend-forscht.de/index.php/article/detail/11443 zu finden.
In der Kategorie „Materials and Bioengineering“ konnte Christoph Wiesinger (20 Jahre) aus Österreich punkten. Sein Projekt für die berührungslose, kontinuierliche Messung des Restölgehalts auf Aluminiumbändern brachte ihm den Grand Award ein. Mehr Informationen zum österreichischen Preisträger sind unter
http://www.jugendinnovativ.at/Satellite.aspx?35=37&109=2 finden.
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Intels Bildungsengagement erstreckt sich weit über die ISEF hinaus: In den vergangenen 10 Jahren hat das Unternehmen mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Bildung investiert. Darüber hinaus brachten Intel Mitarbeiter bislang 2,5 Millionen Arbeitsstunden in Bildungsprojekte in 50 Ländern weltweit ein. Mehr über die Intel Bildungsinitiative ist unter
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Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter
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