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Umfrage zeigt: Deutsche CIOs erwarten ungebremste Investition in IT
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Umfrage zeigt: Deutsche CIOs erwarten ungebremste Investition in IT
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Feldkirchen, 22. April 2009 – Eine Umfrage des unabhängigen britischen Marktforschungsinstituts Coleman Parkes im Auftrag von Intel zeigt, dass CIOs in ganz Europa die Investition in IT als einen zentralen Schritt aus der ökonomischen Krise sehen. In Deutschland wurden hierzu 101 Unternehmen hinsichtlich ihrer Erwartungen für das laufende Jahr befragt. Dabei zeigte sich, dass 85 Prozent der CIOs von gleichbleibenden oder gar höheren Budgets für die Anschaffung neuer Hardware ausgehen. An die Bereitstellung von ausreichend Kapital für neue Software- oder weitere IT-Innovationsprojekte glauben 79 Prozent bzw. 76 Prozent.
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In den Aufschwung investieren
Die Mehrheit der IT-Entscheider ist sich einig, dass Investitionen in die IT-Infrastruktur die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig erhöhen, die Wettbewerbsfähigkeit sichern und Kosten einsparen. Obwohl in einer wirtschaftlichen Rezessionsphase in vielen Bereichen der Rotstift angesetzt wird, schaffen insbesondere IT-Investitionen die Voraussetzung, um bestens für den kommenden Aufschwung nach der Krise gerüstet zu sein. Profitieren können Unternehmen aktuell aus den Erfahrungen des Jahres 2001, wo IT-Überkapazitäten und die Implementierung von Technologien in unausgereifte Geschäftsmodelle zum Problem wurden. Heute wissen CIOs, dass der Weg aus der Rezession nur über innovative Technologien im Zusammenspiel mit dem passenden Geschäfts- und Kostenmodell führt.
Modernisierung steht hierbei im Mittelpunkt: Die Ausgaben für laufende Kosten und Instandsetzungen bestehender Systeme können höher ausfallen als für Neuanschaffungen. So sind 56 Prozent der Befragten überzeugt, dass zusätzliche Investitionen mittelfristig höhere Einsparungen erzielen, zum Beispiel durch die geringeren Betriebskosten moderner Technologien1.
Virtualisierung und Energieeffizienz ganz oben auf der Liste
Im europäischen Vergleich messen deutsche CIOs den Themen Virtualisierung und Energieeffizienz eine überdurchschnittlich hohe Bedeutung bei künftigen IT-Projekten zu. So bezeichnen 52 Prozent die Konsolidierung ihrer Rechenzentren durch den Einsatz von Virtualisierung als absolut essentiell. Noch höher liegt der Anteil bei der Frage nach Energieeinsparungen. Hier planen 55 Prozent künftige Investitionen, um Strom- und Kühlungskosten zu senken. Insgesamt genießt das Thema Energieeffizienz eine überaus hohe Priorität: 62 Prozent der Befragten bezeichnen dies als einen der Schlüsselfaktoren bei der Entscheidung für künftige IT-Investitionen. Den Austausch bestehender ineffizienter Systeme haben 65 Prozent der CIOs auf ihrem Wunschzettel. Zu den weiteren Kernthemen zählen die verstärkte Implementierung mobiler Systeme (65 Prozent) sowie Security (57 Prozent).
Zur Umfrage
Die unabhängige Umfrage wurde von Coleman Parkes im Januar 2009 durchgeführt. Europaweit wurden 511 IT-Entscheider in Unternehmen befragt, in erster Linie CIOs oder IT-Manager. Das Panel setzt sich zusammen aus Unternehmen mit einer Mitarbeiteranzahl von 1.000 bis 2.000 sowie Unternehmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten. Dabei wurden folgende Branchen berücksichtigt: Einzel- und Großhandel, Finanzdienstleitung, Fertigung, Energie, Telekommunikation- und Medien. Für Detailinformationen zu der Studie wenden Sie sich bei Interesse an die Intel Pressestelle.
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.
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1Wie man mit der Migration auf ein neues Serversystem bares Geld sparen kann, zeigt folgendes Bespiel: Ersetzt man in einem Rechenzentrum 184 Single Core Server, die rund vier Jahre alt sind, durch die neuen Intel® Xeon® 5500er Serverprozessoren, amortisieren sich die Kosten bereits nach acht Monaten: Mit den neuen Intel Prozessoren werden für die passende Rechenleistung lediglich 21 Server benötigt. Damit verringert sich die erforderliche Bodenfläche um 89 Prozent und die Energiekosten werden um 92 Prozent gesenkt. Umgerechnet bedeutet dies eine jährliche Einsparung von rund 62.000 Euro für den Leistungsbedarf. Rund 110.000 Euro werden durch geringere Software- und Betriebssystem-Kosten eingespart.
Quelle: Nach Schätzungen von Intel im November 2008. Leistungsvergleich mit SPECjbb2005 bobs (Business Operations per second). Die Amortisierung der Kosten nach acht Monaten beruht auf einer Schätzung von Intel. Diese beruht auf dem Vergleich von Kosteneinsparungen in Bezug auf Leistung/Kühlung und OS Lizenzierung zwischen einer 9:1 Server Konsolidierung und den geschätzten Kosten beim Kauf eines neuen Servers mit Intel Xeon 5500er Prozessoren. Die Ergebnisse resultieren aus einer Intel internen Analyse und dienen lediglich zur Information. Unterschiede bei der Systemhardware, im Softwaredesign oder bei der Konfiguration können die tatsächliche Leistung stark beeinflussen.
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