Braunschweig ist sehr beschaulich – etwas mehr als 240.000 Einwohner machen den Charme der niedersächsischen Stadt aus. Braunschweig ist aber auch Technologiestandort – der Chiphersteller Intel arbeitet hier an neuen Technologien für Prozessoren, die in fünf bis zehn Jahren marktreif sind. Entwicklungsleiter Nikolaus Lange spricht mit Thorsten Wehner über den Standort und die Arbeit des Entwicklungslabors. Dafür wurden die Türen der heiligen Labore geöffnet und den Reportern ein seltener Blick auf die hochkomplexe und geheime Forschung an Mehrkern-Prozessoren ermöglicht.
Gegen den Ingenieurmangel
Der Mangel an Fachkräften in Deutschland macht auch Nikolaus Lange Sorgen. Um leistungsstarke Produkte zu entwickeln, braucht auch das deutsche Entwicklungslabor von Intel qualifizierte Ingenieure. Aus dem öffentlich viel diskutierten Thema ist bei Intel eine Idee gewachsen: Um SchülerInnen für den Ingenieurberuf zu begeistern, wurde 2007 die Intel®-Leibniz-Challenge (ILC) geboren. Heute ist sie der zweitgrößte Schülerwettbewerb in Deutschland. Während des Wettbewerbs müssen teilnehmende Schülergruppen der Klassen 9-13 aller weiterführenden Schulen vier Aufgaben im Bereich der Elektrotechnik lösen. Die Anmeldephase des Wettbewerbs für 2009 hat gerade erst begonnen, was PD mit zwei Folgen zu der ILC feiert. Ab heute auf www.projekt-deutschlandreise.de.
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.