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Intel meldet für das zweite Quartal 2007 einen Umsatz von 8,68 Milliarden Dollar

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Intel meldet für das zweite Quartal 2007 einen Umsatz von 8,68 Milliarden Dollar

  • Umsatz: 8,68 Milliarden Dollar, dies entspricht einer Steigerung von 8% im Vergleich zum Vorjahr
  • Operatives Ergebnis: 1,35 Milliarden Dollar, um 26% gesteigert im Vergleich zum Vorjahr
  • Nettogewinn von 1,28 Milliarden Dollar
  • Gewinn pro Aktie 0,22 Dollar
Feldkirchen / Santa Clara, den 17. Juli 2007 – Die Intel Corporation erzielte im zweiten Quartal 2007 einen Umsatz von 8,68 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 1,35 Milliarden Dollar, einen Nettogewinn von 1,28 Milliarden Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,22 Dollar. Das Ergebnis beinhaltet einen Steuernachlass, der den Gewinn pro Aktie um ca. 0,03 Dollar erhöhte sowie eine Belastung von 82 Millionen Dollar durch Umstrukturierungskosten.
“Unsere Betriebsabläufe werden immer besser, führen zu hervorragenden Produkten und einer soliden Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr.“ sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. „Wir sind erfreut, dass die Massnahmen zur Verschlankung des Unternehmens dazu führen, dass der Gewinn stärker wächst als der Umsatz.“

    US-GAAP Ergebnisse in Dollar

   Q2 2007  vs. Q2 2006  vs. Q1 2007
 Umsatz  8,68 Mrd.  8,01 Mrd. / +8%   8,9 Mrd. / -2%
 Operatives Ergebnis  1,35 Mrd.  1,07 Mrd./ +26%  1,68 Mrd. / -19%
 Nettogewinn  1,28 Mrd.   0,89 Mrd. / +44%  1,61 Mrd. / -22%
 Gewinn pro Aktie  0,22  0,15 /+47%  0,27 / -21%
Anmerkung: Die Ergebnisse des ersten Quartals 2007 beinhalten einen Steuerposten, der den Gewinn pro Aktie um ca. 0,06 Dollar erhöhte sowie Umstrukturierungskosten von 75 Millionen Dollar. Das Ergebnis des zweiten Quartals 2007 beinhaltete einen Steuernachlass, der den Gewinn pro Aktie um ca. 0,03 Dollar erhöhte sowie eine Belastung von 82 Millionen Dollar durch Umstrukturierungskosten.
Finanzrückblick und Produkttrends
  • Die Bruttgewinnmarge im zweiten Quartal betrug 46,9 Prozent und ist damit niedriger als im Mittel erwartet. Die Marge bei Mikroprozessoren traf die Erwartungen, wobei sich die höheren Auslieferungen durch geringere Durchschnittsverkaufspreise aufhoben. Die Nachfrage für NOR Flash war geringer als erwartet; dies verringerte die Marge um einen Prozentpunkt.
  • Die Auslieferung von Mikroprozessoren war sequentiel höher; der Durchschnittsverkaufspreis niedriger.
  • Die Auslieferung von Chipsets erreichte im Laufe des Quartals ein Rekordhoch.
  • Die Auslieferung von Flashspeichern war sequentiel höher, die von Motherboards geringer.
Entwicklungen im letzten Quartal
  • Intel, STMicroelectronics und Francisco Partners gaben eine Vereinbarung mit dem Ziel bekannt, eine neue unabhängige Firma zu gründen. Aus der Zusammenführung von Intels NOR Flash Speicher Geschäftsfeld und STMicroelectronics’ NOR and NAND Flash Geschäftsfeldern entsteht ein führendes Unternehmen im Marktsegment der nicht-flüchtigen Speicher. Es wird Kunden im drahtlosen Kommunikationsbereich und anderen Segmenten bedienen.
  • Intel stellte eine neue Generation der Intel® Centrino® Prozessortechnologie (Codename Santa Rosa) vor, bestehend aus schnelleren Intel® Core™2 Duo Prozessoren, breitbandigen 802.11n WiFi Verbindungen, besserer Graphik und optionalem Intel® Turbo Memory. Notebook-Hersteller stellen mehr als 230 verschiedene Modelle für den End- als auch den Geschäftsanwender vor.
  • Intel stellte die ersten Intel® Core™2 Extreme Mobilprozessoren vor, die insbesondere für anspruchsvolle Gamer, Entwickler und Mediafreaks konzipiert sind.
  • Die Firma stellte die Intel® 3 Series Chipsatz Familie vor, die neue Möglichkeiten für heutige Systeme bringt und durch Sockelkompatibilität den Wechsel auf zukünftige Prozessoren („Penryn“), basierend auf Intels 45 nm Prozessortechnologie, sicherstellt.
  • Es wurden über eine Million Quadcore Mikroprozessoren für Server und Hochleistungs-Desktops ausgeliefert. Es gibt bis zu 14 verschiedene Quadcore Prozessoren.
  • Intel und die gemeinnützige Organisation One Laptop per Child (OLPC) arbeiten künftig zusammen, um die Vorteile moderner Technologie in Entwicklungsländern verstärkt nutzbar zu machen. Über eine Milliarde Schüler werden weltweit vom Zugang zu PCs und zum Internet profitieren.
  • Erste Kunden haben Muster von Intels und Micron Technologys 16 Gbit NAND Flash Speicher erhalten. Diese Muster verwenden 50nm Lithographie und Multi-Level Cell Technologie, um die Vervierfachung der Speicherkapazität heutiger Produkte dieser beiden Firmen zu erreichen.
Prognosen zur Geschäftsentwicklung
Die folgenden Prognosen berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Zusammenschlüssen, Akquisitionen, Ausgliederungen oder anderen das Unternehmen betreffenden Maßnahmen, die nach dem 16. Juli abgeschlossen wurden.

Prognose für das 3. Quartal 2007
  • Umsatz: zwischen 9,0 Mrd. und 9,6 Milliarden Dollar.
  • Bruttogewinnmarge: 52 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung): Zwischen 2,7 und 2,8 Milliarden Dollar.
  • Umstrukturierungskosten und Anlagenabschreibung in Höhe von ca. 150 Millionen Dollar.
  • Gewinne aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten: ca. 320 Millionen Dollar.
  • Steuerquote: ca. 29 Prozent, geringer als die vorher erwarteten 31 Prozent.
  • Abschreibung: ca. 1,1 Milliarden Dollar.
Prognose für 2007
  • Bruttogewinnmarge: 51 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte; die Prognose ist unverändert.
  • F&E: ca. 5,7 Milliarden Dollar. Dies ist höher als die vorhergehende Prognose von ca. 5,6 Milliarden Dollar
  • Marketing und Verwaltung: ca. 5,1 Milliarden Dollar; die Prognose ist unverändert
  • Investitionen in Anlagen: 4,9 Milliarden Dollar plus oder minus 200 Millionen Dollar. Dies ist niedriger als die vorherige Prognose von 5,5 Milliarden Dollar plus oder minus 200 Millionen, hauptsächlich verursacht durch effizientere Fertigungsprozesse.
  • Steuerquote: ca. 29 Prozent für das vierte Quartal. Die vorhergehende Prognose lag bei 31 Prozent.
  • Abschreibung: 4,6 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar. Die Prognose ist niedriger als die erwarteten 4,8 Milliarden plus oder minus 100 Millionen, verursacht durch das Aussetzen von Abschreibungen bei zum Verkauf stehenden NOR Flash Fertigungsanlagen.
Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte
Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Zwischen dem Geschäftsschluss am 14. September und dem dritten Quartalsbericht 2007 liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen.

Webcast
Am 17. Juli um 14 Uhr 30 PST (23 Uhr 30 MEZ) strahlt Intel die Bekanntgabe der Ergebnisse live auf seiner Investor-Relations-Website unter www.intc.com aus. Ein Mitschnitt der Veranstaltung und eine MP3 Datei stehen zum Download zur Verfügung.

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern.
© 2007 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel, das Intel Logo, Intel Core und Intel® Centrino® sind Marken oder Produktnamen der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken und Produktnamen sind Eigentum der geweiligen Inhaber.

** Die zuvor in diesem Dokument aufgeführten Aussagen und alle weiteren Aussagen, die sich auf Pläne und Erwartungen für das erste Quartal, das Jahr und die Zukunft beziehen, beinhalten eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlich von Intel erzielten Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Dazu gehören folgende Faktoren: Intel ist in stark umkämpften Wirtschaftsbereichen tätig, die durch einen hohen prozentualen Anteil an Fixkosten bzw. kurzfristig nur schwer zu senkende Kosten, hohen Preisdruck sowie durch eine stark wechselhafte Nachfrage geprägt sind. Die Einnahmen und Bruttogewinnspannen werden beeinflusst durch eine Reihe an Faktoren: die Nachfrage für die Produkte von Intel und deren Marktakzeptanz; die Verfügbarkeit ausreichender Bestände der Produkte von Intel und damit in Verbindung stehender Komponenten anderer Zulieferer, mit denen die Nachfrage befriedigt werden kann; Preisdruck und Intels Maßnahmen in diesem Zusammenhang; Maßnahmen, die von Intels Mitbewerbern ergriffen werden; die Fähigkeit von Intel, rasch auf technologische Entwicklungen zu reagieren und neue Merkmale in seine Produkte integrieren zu können. Faktoren, die dazu führen können, dass sich die Nachfrage anders entwickelt als von Intel vorhergesehen, beinhalten Veränderungen im Auftragsverhalten der Kunden einschließlich Stornierungen, Veränderungen der beim Kunden vorliegenden Bestände oder ein Wandel der geschäftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Bruttogewinnmarge (in Prozent vom Umsatz) kann aufgrund von Veränderungen in folgenden Bereichen von den tatsächlichen Erwartungen signifikant abweichen: Umsatzhöhe, Produkt-Mix, Produktpreise, Bewertung der Bestände, einschließlich möglicher Abweichungen, die in Zusammenhang mit der Zeitdauer bis zur Zulassung eines Produktes für den Verkauf auftreten; überzählige oder veraltete Bestände; Produktionserträge; Änderung der Stückkosten; Auslastung der Produktionsanlagen; Beeinträchtigung langfristig eingesetzter Anlagen, etwa in der Fertigung und Montage/Test, sowie eine Schädigung immaterieller Werte; Dauer der Anlaufphase einer Fabrik und der damit verbundenen Kosten, einschließlich der Anlaufkosten. Die Höhe der Ausgaben ist abhängig von der Nachfrage nach Produkten von Intel sowie von der Höhe des Umsatzes, dem Gewinn und der Höhe der Abschreibung für langlebige Wirtschaftsgüter. Das gilt besonders für Marketingausgaben und Ausgleichszahlungen . Intel überprüft die Firmenstrukturen- und Abläufe. Die Ergebnisse dieser Analyse können Veränderungen der Ausgaben bewirken und sich auf die Gewinnmarge auswirken. Die Steuervorhersage beruht auf der heutigen Steuergesetzgebung, auf den erwarteten Einnahmen und auf der Annahme, dass Intel weiterhin Steuervorteile aus dem Exportgeschäft ableiten kann. Die Steuerquote kann beeinflusst werden durch Akquisitionen oder Veräußerungen, durch die Rechtssprechung, die bestimmt, wann Gewinne als verdient gelten und versteuert werden müssen; durch Veränderungen in der Einschätzung von Krediten, Zuschüssen und Abzügen; durch die Lösung von Problemen, die durch Steuerprüfungen unterschiedlicher Finanzbehörden entstehen, sowie die Fähigkeit, latente Steueransprüche erfüllen zu können. Gewinne oder Verluste aus Beteiligungspapieren, Zinsen, etc. könnten in Abhängigkeit von den folgenden Faktoren von den Erwartungen abweichen: Aktienmarktniveaus und Kursschwankungen; Gewinne und Verluste aus dem Verkauf oder Tausch von Wertpapieren; Kosten aus der Wertminderung von börsengängigen, nicht börsengängigen und sonstigen Wertpapieren; Zinssätzen; verfügbaren Barmitteln sowie Änderungen im Zeitwert von derivativen Instrumenten. Die Ankündigung von Dividenden und der Dividendensatz unterliegen dem Ermessen des Intel Vorstands, Pläne für zukünftige Dividendenzahlen können durch den Vorstand revidiert werden. Die Dividenden und Aktien-Rückkaufprogramme von Intel können durch Veränderungen in den Investitionsprogrammen des Unternehmens beeinflusst werden, ebenso wie durch Veränderungen seines Kapitalflusses und Änderungen der Steuergesetze, und durch die Höhe und den Zeitpunkt von Akquisitionen und Investitionstätigkeiten. Die von Intel erzielten Ergebnisse können von unerwarteten wirtschaftlichen, sozialen und politischen Rahmenbedingungen sowie der generellen Infrastruktur beeinflusst werden, welche in den Ländern vorliegen, in denen Intel, seine Kunden oder seine Zulieferer tätig sind. Dies schließt militärische Konflikte und andere Sicherheitsrisiken, den möglichen Zusammenbruch der Infrastruktur, Epidemien, Naturkatastrophen oder Wertschwankungen ausländischer Währungen ein. Die von Intel erzielten Ergebnisse können weiterhin von ungünstigen Auswirkungen aufgrund von Produktmängeln oder Errata (Abweichungen von den veröffentlichten Spezifikationen) beeinflusst werden sowie durch Rechtsstreitigkeiten und Verfahren bezüglich des geistigen Eigentums, der Interessen von Aktionären oder Verbrauchern, kartellrechtlichen Angelegenheiten und anderen Themen, wie z.B. die in Intels SEC-Berichten beschriebenen Rechtsstreitigkeiten und Verfahren. Die Ergebnisse werden beeinflusst durch die Höhe, die Art und die Bewertung der aktienbasierten Vergütung, bzw. durch die nicht ausgeführten und gelöschten aktienbasierten Vergütungen der Mitarbeiter und ehemaligen Angestellten. Eine ausführliche Erörterung dieser Faktoren sowie anderer Faktoren, welche die von Intel erzielten Ergebnisse beeinflussen können, sind in Intels SEC-Berichten enthalten, einschließlich des Berichts zu Formular 10-Q für das Quartal, das am 31. März 2007 endete.
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