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„Die Zusammenarbeit mit Intel in der Lehrerfortbildung ist ein Musterbeispiel für „public-private-partnership“, die wir im Saarland gerne fortsetzen“, so Kultusminister Jürgen Schreier. „Die Teilnehmer werden im Rahmen dieser Fortbildung angeleitet und ermutigt, Unterrichtskonzepte im eigenen Unterricht zu erproben und weiterzuentwickeln – sich also aktiv mit den mediengestützten Lehren und Lernen auseinander zu setzen.“
„Wir freuen uns sehr, dass der Aufbaukurs weiterhin auf so gute Resonanz stößt und durch die Verlängerung des Kooperationsabkommens auch der weitere Ausbau dieser Zusammenarbeit gewährleistet werden kann“, betonte Thomas H. Osburg von Intel. „Das Saarland hat die Chancen erkannt, die in einer Kooperation von öffentlicher Hand und Wirtschaft liegen können und so zu echten Win-Win Situationen führen.“
Über so genannte „Lernpfade“ erweitern die Teilnehmer ihre Methodenkompetenz an Unterrichtsbeispielen und sind gefordert, die vorgeschlagenen Konzepte im eigenen Unterricht zu erproben und ihre Erfahrungen rückzumelden. Die Rückmeldung hilft bei der Weiterentwicklung und Optimierung der „Lernpfade“, die online über eine Trainingsplattform vermittelt werden - betreut und ergänzt durch Präsenzveranstaltungen der Fortbildungsinstitute der Länder. Im Saarland haben knapp 3000 Lehrer und Lehrerinnen am Kurs teilgenommen, 70% der Teilnehmer binden das Erlernte in ihren Unterricht ein und empfehlen den Kurs weiter.
Gemeinsam mit den deutschen Bundesländern, Österreich, der Schweiz und Südtirol hat Intel in den vergangenen Jahren ein wegweisendes Fortbildungskonzept entwickelt, das sich an Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare aller Unterrichtsfächer und Schulformen richtet.
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern.
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