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Intel meldet für das zweite Quartal 2006 einen Umsatz von 8,01 Milliarden Dollar

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19. Juli 2006

  • Operatives Ergebnis 1,07 Milliarden Dollar (1,40 Milliarden Dollar ohne aktienbasierte Vergütungen)
  • Gewinn pro Aktie 0,15 Dollar (0,19 Dollar ohne aktienbasierte Vergütungen)
  • Start der Auslieferung von Intel® Core™ Mikroarchitektur basierten Prozessoren für Server, Desktop PCs und Notebooks

Feldkirchen / Santa Clara, den 19. Juli 2006 – Die Intel Corporation erzielte im zweiten Quartal 2006 einen Umsatz von 8,01 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 1,07 Milliarden Dollar, einen Nettogewinn von 885 Millionen Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,15 Dollar. Ohne Einbeziehung der aktienbasierten Vergütungen betrug das operative Ergebnis 1,40 Milliarden Dollar, der Nettogewinn 1,07 Milliarden Dollar und der Gewinn pro Aktie 0,19 Dollar.


“2006 bieten wir die stärkste Produktpalette innerhalb der Industrie an. – Viele der neuen Produkte mit früher als geplanten Markteinführungen.” sagte Intel Präsident and CEO Paul Otellini. “ Unsere Intel® Core™ Mikroarchitektur bildet die Grundlage für die besten Mikroprozessoren der Welt für Standard Server und PCs. Diese neuen Produkte, die sich durch hohe Leistung bei geringem Stromverbrauch auszeichnen, riefen innerhalb der Industrie eine nie da gewesene positive Reaktion hervor. Diese schlägt sich in der größten Gerätevielfalt zum Produktvorstellungstermin in der Intel Geschichte nieder. Zusätzlich wird die Mehrzahl der Mikroprozessoren in 2006 auf Basis des 65nm Herstellungsverfahrens ausgeliefert, damit bauen wir unseren Vorsprung im Bereich der Fertigung von Halbleitern weiter aus.”

US-GAAP Ergebnisse (unter Einbeziehung von aktienbasierten Vergütungen in Dollar)

Q2 2006 vs. Q2 2005 vs. Q1 2006
Umsatz 8,01 Mrd. 9,23 Mrd. / -13% $8,94 Mrd. / -10%
Operatives Ergebnis 1,07 Mrd. 2,65 Mrd. / -60% $1,70 Mrd. / -38%
Nettogewinn 0,89 Mrd. 2,04 Mrd. / -57% $1,35 Mrd. / -35%
Gewinn pro Aktie 0,15 0,33 / -55% 0,23 / -35%
Anmerkung: US-GAPP Ergebnisse für 2005 beinhalten keine aktienbasierten Vergütungen.
Resultate für das erste Quartal 2006 schlossen leichte Steueranpassungen ein, die den Gewinn pro Aktie um ca. 1 Cent erhöhten. Resultate für das zweite Quartal 2005 enthielten leichte Steueranpassungen, die den Gewinn pro Aktie um ca. 2 Cents erhöhten.



    Pro-forma Ergebnisse (ohne Einbeziehung von aktienbasierten Vergütungen in Dollar)

   Q2 2006  vs. Q2 2005  vs. Q1 2006
 Operatives Ergebnis  1,4 Millarden  -47%  $2,07 Mrd. / -33%
 Nettogewinn  1,1 Millarden  -45%  $1,61 Mrd. / -31%
Gewinn pro Aktie  0,19  -42%  0,27 / -30%
 Resultate für das erste Quartal 2006 schlossen leichte Steueranpassungen ein, die den Gewinn pro Aktie um ca. 1 Cent erhöhten. Resultate für das zweite Quartal 2005 enthielten leichte Steueranpassungen, die den Gewinn pro Aktie um ca. 2 Cents erhöhten.



Finanzrückblick

Die Bruttogewinnmarge im zweiten Quartal lag bei 52,1 Prozent und damit über der im April abgegebenen Prognose von 49 Prozent plus/minus einigen Punkten. Die Bruttogewinnspanne gewann durch gesunkene Kosten und günstigere Bewertungen der Lagerbestände für Mikroprozessoren und Chipsets, und sie verlor durch gesunkene durchschnittliche Verkaufpreise bei Mikroprozessoren.


Produktauslieferungen (Sequentiell)

  • Die Auslieferung von Mikroprozessoren sank, wie auch die durchschnittlichen Verkaufspreise.
  • Unveränderte Auslieferungen von Chipsätzen
  • Geringere Auslieferungen von Motherboards
  • Höhere Auslieferungen von Flash-Speichern

Umsatzverlauf

Der Umsatz fiel im Vergleich zum Vorquartal in allen Vertriebsregionen geringer aus und blieb damit unter dem üblichen saisonalen Verlauf. Die Auslieferungen für Mikroprozessoren erreichten nicht die zu diesem Zeitpunkt üblichen Stückzahlen, da die Kunden ihre Bestände innerhalb eines stark Wettbewerb geprägten Marktes zunächst auf das quartalsübliche Niveau reduzierten.

(in Dollar)

Q2 2006 Vgl. Q1 2006 Vgl. Q2 2005
Asien - Pazifik 4,02 Mrd. $ 4,29 Mrd. / -6% 4,68 Mrd. / -14%
Amerika 1,71 Mrd. $ 1,91 Mrd. / -10% 1,86 Mrd. / -8%
Europa 1,38 Mrd. $ 1,70 Mrd. / -19% 1,81 Mrd. / -24%
Japan 0,91 Mrd. $ 1,04 Mrd. / -13% 0,88 Mrd. / +3%



Entwicklungen im letzten Quartal

  • Intel eröffnete die dritte 65nm, 300mm Fabrik in Irland zur Herstellung von Mikroprozessoren. Dem „Crossover“ von der 90nm Technologie zu der 65nm Technologie in der Mitte des dritten Quartals steht nichts im Wege, denn die Qualität und die Ausbeute erreichten Rekordniveau.
  • Die Firma leitete mit der Vorstellung der Intel Core Mikroarchitektur die Ära der energie-effizienten Prozessoren mit den größten Design-Veränderungen seit der Einführung des Intel® Pentium® 4 Prozessors im Jahr 2000 ein. Für 2-Wege-Server stellte Intel mit der Intel® Xeon® 5100er Familie vor, die Weltrekorde in purer Leistung und Leistung per Watt in der X-86-Welt brachen. Auslieferungen des Desktopprozessors Intel® Core™ 2 Duo begannen schon im zweiten Quartal vor dem offiziellen Starttermin 27. Juli. Er stellte in einer Reihe von allgemein anerkannten Leistungsmessungen neue Rekorde auf. Die Version für Notebooks dieses Prozessors wird nun auch, einen Monat früher, ausgeliefert.
  • Die nächste Generation der Intel® Itanium® 2 Prozessoren stellte Intel am 18. Juli vor. Auch in den Bereich der leistungsstärksten Server zieht ein Dual-Core Prozessor ein, der die Leistung annähernd verdoppelt bei um 20 Prozent gesunkenem Energieverbrauch.
  • Intel gab bekannt, dass die nächste Generation des Intel Xeon Prozessors für MP (Multiprozessor)-Server nun ausgeliefert wird – somit ca. 2 Quartale früher als ursprünglich geplant. Intel unterrichtete seine Kunden, dass die Quad-Core Prozessoren für Server und Desktops voraussichtlich schon im vierten Quartal 2006 geliefert werden und nicht erst in der ersten Jahreshälfte 2007.
  • Die Produktion auf Basis der 90nm Technologie unter Nutzung von 300mm Wafern für die Intel 965er-Express-Chipsätze (Codename Broadwater) lief sehr erfolgreich an. Sie unterstützen neue Funktionen für eine bessere Systemverwaltung durch IT-Verantwortliche, das Energiesparen und eine schnellere Speicheranbindung. Eine Chipsatz-Variante des 965er beinhaltet die vierte Generation der integrierten Grafik, die programmierbar sein wird.
  • Im Rahmen des firmenweiten Effizienz-Programms gab die Firma den geplanten Verkauf des Kommunikations- und Applikationsprozessor Geschäftsbereichs an die Marvell Technology Group bekannt, sowie die Streichung von 1000 Management-Positionen.


Prognosen zu Geschäftsentwicklung und Risiken aufgrund vorausblickender Aussagen

Die folgenden Prognosen berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Zusammenschlüssen, Akquisitionen, Ausgliederungen oder anderen Umstrukturierungsmaßnahmen, die nach dem 18. Juli abgeschlossen wurden.


Prognose für das 3. Quartal 2006

  • Umsatz: zwischen 8,3 und 8,9 Milliarden Dollar.
  • Bruttogewinnmarge: 49 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte (50 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte unter Berücksichtigung aktienbasierter Vergütungen von ca. 1 Prozent).
  • Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung): Etwa 3 Milliarden Dollar (zwischen 2,7 Milliarden Dollar unter Berücksichtigung aktienbasierter Vergütungen in Höhe von ca. 300 Millionen Dollar).
  • Gewinne aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten: ca. 220 Millionen Dollar.
  • Steuerquote: ca. 30,5 Prozent.
  • Abschreibung: zwischen 1,1 und 1,2 Milliarden Dollar.
  • Abschreibung immaterieller Werte der Akquisition und damit verbundener Kosten: ca. 10 Millionen Dollar.


Aktualisierte Prognose 2006

Die vorangegangene Prognose für das Jahr 2006 ist unter www.intc.com als Teil der Quartalsergebnisse Q1 2006 zu finden.

  • Umsatz 2006: Für das vierte Quartal wird ein Ergebnis im saisonalen Rahmen erwartet.
  • Bruttogewinnmarge: 51 Prozent , plus oder minus einiger Prozentpunkte (52 Prozent, plus oder minus einiger Prozentpunkte, unter Berücksichtigung aktienbasierter Vergütungen von ca. 1 Prozent).
  • F&E-Investitionen: Etwa 6 Milliarden Dollar (ca. 5,5 Milliarden Dollar unter Berücksichtigung aktienbasierter Vergütungen in Höhe von ca. 500 Millionen Dollar).
  • Ausgaben (Marketing und Verwaltung): ca. 6,1 Milliarden Dollar (ca. 5,5 Milliarden Dollar unter Berücksichtigung aktienbasierter Vergütungen in Höhe von ca. 600 Millionen Dollar).
  • Investitionen in den Aus- und Umbau von Fabriken: zwischen 6,2 Milliarden plus/minus 200 Millionen Dollar.
  • Steuerquote: ca. 30,5 Prozent für das vierte Quartal, unverändert.
  • Abschreibungen: 4,7 Milliarden Dollar plus/minus 100 Millionen Dollar, unverändert.
  • Abschreibung immaterieller Werte der Akquisition und damit verbundener Kosten: ca. 45 Millionen Dollar, unverändert.


Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte

Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Zwischen dem Geschäftsschluss am 1. September und dem dritten Quartalsbericht 2006 am 17. Oktober liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen.


Webcast

Am 19. Juli um 14 Uhr 30 PST (23 Uhr 30 MEZ) strahlt Intel die Bekanntgabe der Ergebnisse live auf seiner Investor-Relations-Website unter www.intc.com aus. Ein Mitschnitt der Veranstaltung steht bis zum 1. September zur Verfügung.

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom.

© 2006 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel, das Intel Logo, Intel Core, Pentium, Intel Itanium und Intel Xeon sind Marken oder Produktnamen der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken und Produktnamen sind Eigentum der geweiligen Inhaber.

** Die zuvor in diesem Dokument aufgeführten Aussagen und alle weiteren Aussagen, die sich auf Pläne und Erwartungen für das zweite Quartal, das Jahr und die Zukunft beziehen, beinhalten eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlich von Intel erzielten Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Dazu gehören folgende Faktoren:

Intel ist in stark umkämpften Wirtschaftsbereichen tätig, die durch einen hohen prozentualen Anteil an Fixkosten bzw. kurzfristig nur schwer zu senkende Kosten, hohen Preisdruck sowie durch eine stark wechselhafte Nachfrage geprägt sind. Daneben befindet sich Intel mitten in der Umstellung alle Mikroprozessor-Produktlinien betreffend auf den 65nm Herstellungsprozess und eine neue Architektur. Diese Umstellungen können Auswirkungen auf die Herstellungsqualität (Errata und erhöhte Defektraten) und Produktionsmenge nach sich ziehen. Die Einnahmen und Bruttogewinnspannen werden beeinflusst durch eine Reihe an Faktoren: die Nachfrage für die Produkte von Intel und deren Marktakzeptanz; die Verfügbarkeit ausreichender Bestände der Produkte von Intel und damit in Verbindung stehender Komponenten anderer Zulieferer, mit denen die Nachfrage befriedigt werden kann; Preisdruck und Intels Maßnahmen in diesem Zusammenhang; Maßnahmen, die von Intels Mitbewerbern ergriffen werden; die Fähigkeit von Intel, rasch auf technologische Entwicklungen zu reagieren und neue Merkmale in seine Produkte integrieren zu können. Faktoren, die dazu führen können, dass sich die Nachfrage anders entwickelt als von Intel vorhergesehen, beinhalten Veränderungen im Auftragsverhalten der Kunden einschließlich Stornierungen, Veränderungen der beim Kunden vorliegenden Bestände oder ein Wandel der geschäftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Die Bruttogewinnmarge (in Prozent vom Umsatz) kann aufgrund von Veränderungen in folgenden Bereichen von den tatsächlichen Erwartungen signifikant abweichen: Umsatzhöhe, Produkt-Mix, Produktpreise, Bewertung der Bestände, einschließlich möglicher Abweichungen, die in Zusammenhang mit der Zeitdauer bis zur Zulassung eines Produktes für den Verkauf auftreten; überzählige oder veraltete Bestände; Produktionserträge; Änderung der Stückkosten; Auslastung der Produktionsanlagen; Beeinträchtigung langfristig eingesetzter Anlagen, etwa in der Fertigung und Montage/Test, sowie eine Schädigung immaterieller Werte; Dauer der Anlaufphase einer Fabrik und der damit verbundenen Kosten, einschließlich der Anlaufkosten.

Die Höhe der Ausgaben ist abhängig von der Nachfrage nach Produkten von Intel sowie von der Höhe des Umsatzes und dem Gewinn. Das gilt besonders für Marketingausgaben und Ausgleichszahlungen . Intel überprüft die Firmenstrukturen- und Abläufe. Die Ergebnisse dieser Analyse können Veränderungen der Ausgaben bewirken.

Die Steuervorhersage beruht auf der heutigen Steuergesetzgebung, auf den erwarteten Einnahmen und auf der Annahme, dass Intel weiterhin Steuervorteile aus dem Exportgeschäft ableiten kann. Die Steuerquote kann beeinflusst werden durch Akquisitionen oder Veräußerungen, durch die Rechtssprechung, die bestimmt, wann Gewinne als verdient gelten und versteuert werden müssen; durch Veränderungen in der Einschätzung von Krediten, Zuschüssen und Abzügen; durch die Lösung von Problemen, die durch Steuerprüfungen unterschiedlicher Finanzbehörden entstehen, sowie die Fähigkeit, latente Steueransprüche erfüllen zu können.

Gewinne oder Verluste aus Beteiligungspapieren, Zinsen, etc. könnten in Abhängigkeit von den folgenden Faktoren von den Erwartungen abweichen: Aktienmarktniveaus und Kursschwankungen; Gewinne und Verluste aus dem Verkauf oder Tausch von Wertpapieren; Kosten aus der Wertminderung von börsengängigen, nicht börsengängigen und sonstigen Wertpapieren; Zinssätzen; verfügbaren Barmitteln sowie Änderungen im Zeitwert von derivativen Instrumenten.

Die Ankündigung von Dividenden und der Dividendensatz unterliegen dem Ermessen des Intel Vorstands, Pläne für zukünftige Dividendenzahlen können durch den Vorstand revidiert werden. Die Dividenden und Aktien-Rückkaufprogramme von Intel können durch Veränderungen in den Investitionsprogrammen des Unternehmens beeinflusst werden, ebenso wie durch Veränderungen seines Kapitalflusses und Änderungen der Steuergesetze, und durch die Höhe und den Zeitpunkt von Akquisitionen und Investitionstätigkeiten.

Die von Intel erzielten Ergebnisse können von unerwarteten wirtschaftlichen, sozialen und politischen Rahmenbedingungen sowie der generellen Infrastruktur beeinflusst werden, welche in den Ländern vorliegen, in denen Intel, seine Kunden oder seine Zulieferer tätig sind. Dies schließt militärische Konflikte und andere  Sicherheitsrisiken, den möglichen Zusammenbruch der Infrastruktur, Epidemien,  Naturkatastrophen oder Wertschwankungen ausländischer Währungen ein.

Die von Intel erzielten Ergebnisse können weiterhin von ungünstigen Auswirkungen aufgrund von Produktmängeln oder Errata (Abweichungen von den veröffentlichten Spezifikationen) beeinflusst werden sowie durch Rechtsstreitigkeiten und Verfahren bezüglich des geistigen Eigentums, der Interessen von Aktionären oder Verbrauchern, kartellrechtlichen Angelegenheiten und anderen Themen, wie z.B. die in Intels SEC-Berichten beschriebenen Rechtsstreitigkeiten und Verfahren.

Die Ergebnisse werden beeinflusst durch die Höhe, die Art und die Bewertung der aktienbasierten Vergütung, bzw. durch die nicht ausgeführten und gelöschten aktienbasierten Vergütungen der Mitarbeiter und ehemaligen Angestellten. 

Eine ausführliche Erörterung dieser Faktoren sowie anderer Faktoren, welche die von Intel erzielten Ergebnisse beeinflussen können, sind in Intels SEC-Berichten enthalten, einschließlich des Berichts zu Formular 10-Q für das Quartal, das am 1. April 2006 endete.

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