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Intel, das FAZ Institut und die Computerwoche veröffentlichen Studie zu Potenzialen und Perspektiven der RFID Technologie

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11. November 2005

Intel, das FAZ Institut und die Computerwoche veröffentlichen Studie zu Potenzialen und Perspektiven der RFID

Feldkirchen, den 11. November 2005 – Intel, das FAZ Institut und die IT Publikation Computerwoche aus dem IDG Verlag stellen die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Studie Best of RFID-Solutions vor. Deutschlandweit wurden 200 IT-Entscheider zum Thema RFID befragt. Im Ergebnis befürwortet etwa die Hälfte den Einsatz der Funktechnologie im eigenen Unternehmen. Die meisten versprechen sich hiervon eine Optimierung der Geschäftsprozesse und größere Transparenz. Erstmals vorgestellt wird die Studie im Rahmen der Intel Roadshow Best of IT-Solutions im November in mehreren deutschen Metropolen ( www.idg-veranstaltungen.de/roadshow ).

Konkrete Investitionen in RFID geplant
Die im Rahmen der Studie kontaktierten IT-Entscheider setzen sich aus den unterschiedlichsten Branchen zusammen: Den Löwenanteil nimmt die Informationstechnologie ein, gefolgt von Betrieben aus Handel und Transport/Logistik. Darüber hinaus ist eine ganze Bandbreite an Industrien vertreten, beginnend bei der Fertigung über Nahrungs- und Genussmittel bis hin zu Textil/Bekleidung.

Der RFID Technologie sagen zwei Drittel der Befragten große Chancen voraus. Insbesondere in den Bereichen Lagerhaltung und Zulieferung erwarten sich die Unternehmen hier große Vorteile und Effizienzgewinne. Nicht umsonst setzen Betriebe aktuell RFID in der Praxis vor allem in der Handelslogistik zur Kennzeichnung von Paletten sowie in der Produktionslogistik zum Behältermanagement ein.

Allerdings haben erst 15 Prozent des Panels tatsächlich bereits eine RFID Lösung implementiert. Hier besteht noch eine gewisse Zurückhaltung, und die Unternehmen warten zunächst die Erfahrungen der RFID Pioniere ab, um hiervon zu profitieren. Jeder dritte Befragte plant für die kommenden drei Jahre konkrete Investitionen in RFID. Als größte Risiken identifizieren die Unternehmen den Datenschutz, Integrationsprobleme und inkompatible Geräte.

Auf dem Weg zum „Internet der Dinge“
Mit großer Mehrheit sind die IT-Entscheider der Ansicht, dass der RFID Technologie  die Zukunft gehört. Langfristig werden die heute gängigen Barcodes bei der Warenerkennung abgelöst. Diese Entwicklung wird beschleunigt, wenn sich in absehbarer Zeit die Preise für die RFID-Tags verringern werden. Mit dem Durchbruch der Funkchiptechnologie ist auch der Weg zum „Internet der Dinge“ geebnet: Maschinen und Objekte sind über ein weltweites Netz miteinander verbunden, tauschen Daten aus und können sich gegenseitig steuern.

Kommunikation Maschine-zu-Maschine
Derzeit haben in erster Linie Unternehmen aus den Bereichen Handel und Logistik  erste RFID Anwendungen eingeführt. Diese sind zumeist geschlossene Systeme innerhalb der Betriebe und enger Zulieferpartner. Zukünftig werden sich die Implementierungen über die gesamte Lieferkette ausdehnen. Ziel der RFID Technologie ist es, die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine durch eine direkte Verbindung zwischen den Maschinen zu ersetzen. Zentrale RFID Einsatzgebiete werden sein: Warenkennzeichnung, Echtheitsprüfung, Instandhaltung, Diebstahlsicherung, Routenkontrolle, Umweltmonitoring und Supply Chain Management.

Die Studie Best of RFID-Solutions wird erstmals im Rahmen der Intel Roadshow Best of IT-Solutions in Hamburg (15.11.), Düsseldorf (18.11.) und München (30.11.) vorgestellt. Die komplette Studie kann bestellt werden über das F.A.Z. Institut, Postfach 20 1 63, 60605 Frankfurt/Main, Telefon: 069-75 912129 oder über www.branchendienst.de.

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation. 

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