19. Mai 2005

Intel Bildungsprogramm bereitet Akademiker technischer Fachrichtungen auf Unternehmensgründung vor

Intel fördert gemeinsam mit Universitäten die kommende Generation europäischer Unternehmer
Feldkirchen / Danzig, den 19. Mai 2005 – Unter dem Titel „Gründung eines Technologieunternehmens – Theorie und Praxis“ stellte Intel am 18. Mai 2005 das Programm als Teil der Higher Education Initiative vor. Ziel ist es, zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beizutragen und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft zu fördern. Die Ankündigung des Programms erfolgte im Rahmen des zehnten akademischen Forums der Initiative „Intel Innovation in Education“. Intel fördert seit vielen Jahren auf unterschiedlichste Weise die IT-Aus- und Weiterbildung von Lehrern und Schülern sowie die Forschung und Entwicklung neuer Technologien an Universitäten. Teil des Förderprogramms sind akademische Foren für Hochschulvertreter und Intel Forscher, um sich auf höchster Ebene zu Themen rund um Computing und Kommunikation auszutauschen. An der Konferenz nehmen jedes Jahr Akademiker von mehr als 100 führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen aus 23 Ländern Europas, des Mittleren Ostens und Afrikas teil.
Das Intel® Higher Education Programm: „Gründung eines Technologieunternehmens – Theorie und Praxis“ basiert auf der Vision von Intel, dass die Unternehmensgründung eine der wichtigen treibenden Kräfte beim Aufbau einer wissensbasierten Gesellschaft ist. Das Programm stellt Lehrpläne, Übungen und weitere Hilfsmittel für Universitätsprofessoren zur Verfügung. Hochschulabsolventen technischer Studiengänge sollen damit wesentliche Grundlagen der Unternehmensgründung und -führung vermittelt werden. Außerdem hat das Programm zum Ziel, aus den Akademikern innovative Geschäftsleute mit interdisziplinären Fähigkeiten zu machen, die technisches Fachwissen mit unternehmerischem Denken verbinden.

Christian Morales, Vice President Sales and Marketing und Co-General Manager von Intel Europa, sagte: „Es ist sehr wichtig, dass sich die Ausbilder darauf konzentrieren, eine Unternehmensgründungskultur zu fördern. Heute sind Bildungssysteme im Großen und Ganzen darauf ausgerichtet, Angestellte und nicht Unternehmer heranzuziehen. Damit diese Dynamik unterbrochen wird, sollten die Lehrpläne an Universitäten grundlegende Informationen bereitstellen, wie ein Unternehmen ins Leben gerufen und betrieben wird. Dazu zählen Schulungen für das Entwerfen von Strategien, die Erstellung von Business Plänen, Marketing, Finanzierung und Kapitalbeschaffung. Die Straffung wissenschaftlicher und technischer Lehrpläne ist ebenfalls unbedingt erforderlich, da Spitzentechnologie sowie geistiges Eigentum die Motoren für das wirtschaftliche Wachstum im 21. Jahrhundert darstellen.“

In den späten 1990ern waren Unternehmensgründungen mit hohen Risiken verbunden und ein Großteil der Innovatoren scheiterte. Das Intel® Higher Education Programm: „Gründung eines Technologieunternehmens – Theorie und Praxis“ wurde entwickelt, damit Absolventen technischer Disziplinen bestehende ökonomische Wissenslücken schließen.

Das neue Intel® Higher Education Programm wurde vom Lester Center for Entrepreneurship and Innovation der Haas School of Business an der University of California Berkeley entwickelt. Im Mittelpunkt steht ein Ausbildungsprogramm für die Dozenten. So werden Professoren angeleitet, wie sie den Lehrplan des Lester Centers nutzen können. Bestandteile des Programms sind unter anderem Business Plan Wettbewerbe, Zugang zu Forschungslabors und Gründerzentren sowie weitere Komponenten für die Ausbildung von Existenzgründern und die Unternehmensgestaltung.

Über Intel® Innovation in Education
„Intel® Innovation in Education“, das weltweite Bildungsprogramm von Intel, fördert die mathematische, naturwissenschaftliche und technische Ausbildung in mehr als 35 Ländern. Dabei arbeitet Intel mit langjährigen Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Intels Engagement reicht von finanziellen Sponsorships und der Ausstattung von Schulen und Universitäten mit neuester Technologie über den Know-how-Transfer bei Lehrern, Schülern und Studenten, bis hin zur Mitarbeit in Initiativen wie der Initiative D21. Seit Anfang 2000 engagiert sich Intel in der Aus- und Fortbildung von Lehrern im Rahmen des Programms „Intel® Lehren für die Zukunft“. In der Bildungsförderung unterstützt Intel Mathe- und Wissenschaftswettbewerbe wie die Intel „International Science and Engineering Fair“ (ISEF), den „digita“-Preis sowie den Grimme Online Award . Weitere Informationen zum gesamten Bildungsprogramm „Intel® Innovation in Education“ finden Sie unter www.intel.de/education

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation.
© 2005 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel ist eine Marke der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.