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Löwenanteil der 500 schnellsten Supercomputer entfällt auf Plattformen von Intel

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8. November 2004

Löwenanteil der 500 schnellsten Supercomputer entfällt auf Plattformen von Intel

Intel® Itanium® 2 Prozessoren treiben 83 Systeme an, zwei davon befinden sich in den Top 10
Feldkirchen/Pittsburgh, den 8. November 2004 – Nahezu zwei Drittel der weltweit schnellsten Supercomputer laufen mit Intel® Itanium® oder Intel® Xeon® Prozessoren. Die 24. Ausgabe der „TOP500“ Liste demonstriert den wachsenden Anteil von Standardkomponenten von Intel bei anspruchsvollen Hochleistungsapplikationen. Das TOP500 Projekt zeigt seit dem Beginn im Jahr 1993 verlässlich die Tendenzen im Bereich High-Performance Computing (HPC). Halbjährlich erscheint eine Liste mit den Standorten der 500 leistungsfähigsten Computersysteme.
Plattformen auf Basis der Komponenten von Intel kommen in 64 Prozent der 500 schnellsten Systeme zum Einsatz. Im Laufe der vergangenen drei Jahre konnte die Anzahl der Systeme von 19 im Jahr 2001 um den Faktor 15 gesteigert werden. Dies zeigt deutlich den zunehmenden Einsatz der Intel Prozessoren.

„320 der 500 leistungsfähigsten Systeme verwenden Intel Prozessoren. Damit steht fest: die HPC Gemeinde bevorzugt ganz eindeutig serienmäßig produzierte Komponenten. Tatsächlich bieten wir die Leistung eines Supercomputers zum Preis eines PCs an. Die Aufstellung der Systeme erfolgt im Expresstempo. Die Welt distanziert sich mehr und mehr von experimentellen und proprietären Systemen, die ein Vermögen kosten und Jahre für den Aufbau benötigen“, sagte Abhi Talwalkar, Intel Vice President und General Manager der Enterprise Platforms Group. „Der rasch wachsende Anteil der Intel Architektur an der TOP500 Liste erinnert stark an das Moore’sche Gesetz. Die Intel Architektur wuchs im vergangenen Jahr um gigantische 70 Prozent und die Itanium Architektur gehört zu den am schnellsten wachsenden Architekturen auf der Liste, während nahezu jede andere Architektur Anteile verloren hat.“

Intel® Itanium® 2 Prozessoren treiben 83 Systeme aus der Liste an. Im Vergleich zu den 61 Systemen auf der vorherigen Liste bedeutet dies eine Zunahme von 36 Prozent seit Juni und 160 Prozent verglichen mit dem Jahr davor. Die Anzahl der Itanium Installationen unter den weltweit schnellsten Computern übertrifft nun die gesamte Anzahl der RISC Architekturen von Power, SPARC, Alpha und MIPs.

Der Columbia Supercomputer der NASA wird von Intel Itanium 2 Prozessoren angetrieben und belegt den zweiten Platz auf der Liste. „Großartig, dass Columbia so weit oben auf der Liste angesiedelt ist“, sagte Walt Brooks, Leiter der Advanced Supercomputing Division der NASA. „Besonders beachtlich bei Columbia ist jedoch die Tatsache, dass ein Team bestehend aus Intel, NASA und SGI in nur fünf Monaten die besonders dringend benötigte Steigerung bei der numerischen Simulation produzieren, integrieren und an die Wissenschaftler der NASA ausliefern konnte. Das Projekt Columbia trägt entscheidend zum „Shuttle Return to Flight“ Programm sowie der Erforschung der Luftfahrt, des Weltraums und der Erde bei. Auf dem System laufen also nicht nur synthetische Benchmarks“, erläuterte Brooks.

Columbia steigert die Rechenleistung der NASA in etwa um den Faktor 10. Derzeit laufen 10.240 Intel Itanium 2 Prozessoren in 20 verbundenen SGI Altix* Clustern. Damit erzielt Columbia eine Leistung von mehr als 52 TeraFLOP/s. Die NASA verwendet die Intel® Math Kernel Library, mit der sich höchste Leistung erzielen lässt.

Die halbjährlich erscheinende TOP500 Liste der Supercomputer wird von Hans Meuer von der Universität Mannheim, von Erich Strohmaier und Horst Simon des National Energy Research Scientific Computing Center des U.S. Department of Energy sowie von Jack Dongarra der University of Tennessee herausgegeben. Den vollständigen Bericht finden Sie unter www.top500.org.

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation. 
Intel, Itanium und Intel® Xeon® sind Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.
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