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Intel investiert weiter in unternehmerische Verantwortung
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Intel investiert weiter in unternehmerische Verantwortung
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Corporate Responsibility Report 2008 veröffentlicht
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Feldkirchen, Juni 2009 – Der aktuelle
Corporate Responsibility
Report
der Intel Corporation zeigt, wie das Unternehmen seine Technologie und Kompetenz einsetzt, um ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Außerdem formuliert Intel darin langfristige Ziele, um dauerhafte Verbesserungen zu erreichen. Das Unternehmen möchte zukünftigen Herausforderungen mit Innovation und Wachstum begegnen. Diese Ziele genießen in den nächsten Jahren Priorität in der Firmenstrategie.
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Der Bericht enthält auch einen Brief von Paul Otellini, President und CEO von Intel. Darin beschreibt Otellini das Bekenntnis des Unternehmens zur unternehmerischen Verantwortung und zeigt den Bezug zum Gründer von Intel, Gordon Moore, und dessen Philosophie, das „Unmögliche möglich zu machen“. Zudem unterstreicht Otellini, dass es wichtig sei, Mitarbeiter darin zu unterstützen, moderne Technologien und eigene Kompetenz dafür einzusetzen, ernstzunehmende Schwierigkeiten zu meistern. Vom Erfolg solcher Maßnahmen profitieren nicht nur alle Menschen rund um den Globus, sondern sie kommen zugleich dem eigenen Unternehmen zu Gute.
Christian Morales, Vice President und General Manager, Intel Europe, Middle East und Africa, merkt an: „Wir sehen für das Jahr 2009 und darüber hinaus für Intel weitere Chancen, gesellschaftliche Belange wie den Zugang zu bestmöglicher Ausbildung und Gesundheitsversorgung zu fördern, die digitale Kluft zu überwinden sowie energieeffiziente Innovationen im IKT-Sektor voranzutreiben, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Wir von Intel sind davon überzeugt, dass ein ganzheitlicher und langfristiger Ansatz Wettbewerb und Wohlstand positiv beeinflusst – sowohl für die einzelnen Länder, als auch für Intel.“
Kernpunkte des Berichts 2008: Innovation und Investition
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Intel unterstützt aktiv eine „Innovation Economy“ durch Schaffung eines Umfelds, in dem neue Ideen gedeihen können, sich die gesellschaftliche Zugehörigkeit festigt sowie jedem Einzelnen, der Gesellschaft und der Wirtschaft Chancen zu Wachstum und Erfolg geboten werden.
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Intel ist fest davon überzeugt, dass der Zugang zu Bildung und IKT den Menschen ermöglicht an der digitalen Wirtschaft teilzuhaben. Forschungsaktivitäten und Investitionen ermöglichen bahnbrechende Erfolge, die die Art verändern, wie Menschen arbeiten und leben. Die Forschungszentren von Intel in Braunschweig und im spanischen Barcelona konzentrieren sich beispielsweise auf die nächste Generation von hochleistungsfähigen Mikroprozessoren mit verringertem Energieverbrauch. Im Forschungszentrum in Braunschweig entstehen einige der weltweit leistungsstärksten Prozessoren. Wissenschaftler arbeiten dort an Technologien, mit denen die Supercomputer von morgen betrieben werden. Diese Prozessoren werden tiefgreifende Fortschritte ermöglichen und damit weltweit einige der drängendsten Probleme lösen können.
Bildung
Seit 40 Jahren arbeitet Intel aktiv mit Regierungen und Organisationen zusammen, um sicherzustellen, dass junge Menschen die notwendigen Qualifikationen erlangen, mit denen sie in der globalen Wirtschaft erfolgreich sind. Dabei konzentriert sich Intel darauf, über nachhaltige Programme das Lehren und Lernen durch effizienten Einsatz von Technologien zu verbessern.
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Intel® Lehren  hat im vergangenen Jahr über einer Million Lehrern professionelle Weiterbildungsmöglichkeiten geboten und sie im Einsatz von modernen Technologien im Klassenzimmer geschult. Damit bildete Intel weltweit mehr als sechs Millionen Lehrer weiter; auf diesen enormen Erfolg des Programms sind wir besonders stolz. Zwei Millionen Lehrer wurden in 25 Ländern der Region EMEA geschult, knapp eine Million von ihnen in Europa.
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Die Tradition des Unternehmens, besonders die Bereiche Mathematik und Naturwissenschaften zu fördern, setzt die Intel Foundation mit dem bisher größten Einzelengagement fort: 120 Millionen US-Dollar  werden für mathematische und naturwissenschaftliche Schulung innerhalb der nächsten zehn Jahre ausgegeben.
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2008 nahmen über 100 Studenten aus 25 Ländern der Region EMEA an der Intel International Science and Engineering Fair teil.
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Intel unterstützte die Weiterentwicklung von Bildungsprogrammen außerhalb der USA sowie die Entwicklung von anwenderfreundlichen, bezahlbaren und tragbaren Intel basierten PCs  für Schüler in 46 Ländern.
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Mit der Intel®-Leibniz-Challenge baut das Unternehmen sein Engagement in Deutschland weiter aus. Im vergangenen Jahr nahmen 2.768 Schüler an dem erstmals bundesweit ausgetragenem Wettbewerb zu Elektrotechnik teil. Die Leibniz Universität Hannover, Intel und die Initiative D21 initiierten das Bildungsprojekt zur Förderung der Ingenieursberufe. Die teilnehmenden Gymnasiasten waren begeistert. Das äußerst erfolgreiche Projekt wurde 2009 fortgesetzt.
Umwelt
Intel sieht sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und entwickelt ökologisch sinnvolle Produkte, die kaum Rückstände hinterlassen. Außerdem fördert Intel Forschungsprojekte, die sich mit sauberer und regenerativer Energiegewinnung beschäftigen.
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Intel knüpft einen Teil der Mitarbeitervergütung an Umweltrichtlinien und unterstreicht damit, dass jeder Mitarbeiter Verantwortung für die Ökobilanz übernimmt.
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Mit dem neuen Intel® Core™ i7 Prozessor  baut Intel seine Innovationskraft aus und beweist, wie leistungsfähig und energieeffizient seine Produkte sind.
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Intel wurde nach Angaben der amerikanischen Umweltbundesbehörde EPA zum größten Abnehmer von Ökostrom in den USA  . Außerdem baute Intel die ersten Solaranlagen auf dem Firmengelände und reduzierte seinen Trinkwasserverbrauch aufgrund von Investitionen in Wassererhaltungsprogramme im letzen Jahrzehnt um rund elf Milliarden Liter pro Jahr.
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2009 wird Intel über fünf Millionen US-Dollar in über 30 Projekte investieren, die darauf ausgelegt sind, mindestens 30 Millionen kWh Strom und 750 Einheiten fossiler Brennstoffe pro Jahr im Unternehmen einzusparen.
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Intel reduzierte seinen gesamten CO2 Ausstoß unter das Niveau von 2007 und hat sich das Ziel gesetzt, bis 2012 die absoluten Emissionen um weitere 20 Prozent unter das Niveau von 2007 zu reduzieren.
Gemeinwesen
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Zur Feier des 40. Firmenjubiläums  wandten die Mitarbeiter von Intel 1.346.411 Stunden  auf, um ehrenamtlich an über 5.000 Schulen und in gemeinnützigen Organisationen in über 40 Ländern zu arbeiten. Zu den Projekten in den Bereichen Technologie und Gemeinwesen in Europa gehört ein digitales Gesundheitsprogramm in Russland, Computerkurse für Senioren in Irland und Internetzugang für eine Stadt in der Wüste Israels.
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Allein in Deutschland leisteten Intel-Mitarbeiter im Jahr 2008 mehr als 5747 Stunden gemeinnützige Arbeit. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das 143,67 Wochen, also über 2,5 Jahre Arbeitszeit, die Intel Mitarbeiter für soziale Zwecke investiert haben.
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Die Intel Foundation betont, wie wichtig freiwillige Einsätze ihrer Mitarbeiter sind und unterstützt mit Beihilfen in Höhe von 8,5 Millionen US-Dollar das Engagement im Rahmen des erweiterten Intel Involved Matching Grant Programs  . Mit diesem Geld können Schulen und gemeinnützige Organisationen dringend notwendige Mittel erwerben.
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Intel arbeitete mit NetHope zusammen, um technologische Lösungen in den Bereichen Gesundheitswesen, Wirtschaftsentwicklung und Katastrophenhilfe für gemeinnützige Organisationen (NGOs) zu entwickeln.
Seit 1994 veröffentlicht Intel Berichte über seine Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsleistungen und erstellt seit 2001 einen jährlichen Corporate Responsibility Report. Weitere Informationen zu den Corporate Responsibility Programmen von Intel sind unter CSR@Intel blog verfügbar.
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.
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© 2009 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
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