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Intel meldet für das erste Quartal 2007 einen Umsatz von 8,9 Milliarden Dollar

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Intel meldet für das erste Quartal 2007 einen Umsatz von 8,9 Milliarden Dollar

  • Operatives Ergebnis 1,7 Milliarden Dollar
  • Gewinn pro Aktie 0,27 Dollar
Feldkirchen / Santa Clara, den 17. April 2007 – Die Intel Corporation erzielte im ersten Quartal 2007 einen Umsatz von 8,9 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 1,68 Milliarden Dollar, einen Nettogewinn von 1,61 Milliarden Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,27 Dollar. Das Ergebnis beinhaltet eine Rückbuchung von 300 Millionen Dollar aus einer vorherigen Steuerrückstellung, was den Gewinn pro Aktie um ca. 0,05 Dollar erhöhte.
“Der große Erfolg der Intel® Core™ Mikroprozessor Familie verbunden mit einer kosteneffizienteren Unternehmensstruktur bildeten die Grundlage für die soliden Unternehmenszahlen des ersten Quartals, sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. „Stabile durchschnittliche Verkaufpreise unserer Produkte in einem Marktumfeld mit starkem Wettbewerb sind das Ergebnis unseres Technikvorsprungs.“

US-GAAP Ergebnisse in Dollar

   Q1 2007  vs. Q1 2006  vs. Q4 2006
 Umsatz  8,9 Mrd.  8,94 Mrd. / -1%  9,7 Mrd. / -9%
 Operatives Ergebnis  1,68 Mrd.  1,72 Mrd./ -3%   1,5 Mrd. / +13%
 Nettogewinn  1,61 Mrd.  1,35 Mrd. / +19%  1,5 Mrd. / +7%
 Gewinn pro Aktie  0,27  0,23 /+17%  0,26 / +4%
Anmerkung: Die Egebnisse des ersten Quartals 2007 beinhalten einen Steuerposten, der den Gewinn pro Aktie um ca. 0,05 Dollar erhöhte.
Die Ergebnisse des vierten Quartals 2006 beinhalten Zugewinne als auch die Kosten für Umstrukturierung und Abschreibung, die den Gewinn pro Aktie um insgesamt ca. 1 Cent erhöhten.

Finanzrückblick und Produkttrends

  • Die Bruttgewinnmarge im ersten Quartal betrug 50,1 Prozent und ist damit höher als die von 49,6 Prozent im Vorquartal. Die geringeren Kosten für Mikroprozessoren und der Abverkauf von Inventurbeständen hat die höheren Anlaufkosten für den 45nm Prozess und den geringeren Umsatz kompensiert.
  • Das Ziel, die Belegschaft auf ca. 92.000 Mitarbeiter zu reduzieren, wurde um ein Quartal früher erreicht als geplant.
  • Die Auslieferungen von Mikroprozessoren war sequentiell geringer. Die durchschnittlichen Verkaufspreise waren etwas niedriger, verursacht durch eine Verschiebung zu güstigeren Prozessoren bei Servern, wobei die Verkaufspreise bei Desktop- und Mobilprozessoren stabil waren.
  • Die Auslieferung von Chipsets, Motherboards und Flash Speicher war sequentiell geringer.

Entwicklungen im letzten Quartal

  • Intel gab bekannt, daß die zukünftige 45nm Transistor Prozesstechnologie durch den innovativen Hi-K Gate Metal Transistor die Transistor-Leckströme drastisch reduziert und die Leistung der 45-nm-Prozesstechnologie verbessert. Dies führt zu leistungsfähigeren energiesparenden Prozessoren. Fünfzehn 45nm Prozessoren sind in der Planung. Intel führte funktionsfähige Prototypen dieser Prozessoren für Desktop, Mobil und Server Plattformen mit fünf verschiedenen Betriebssystemen vor. Die Auslieferung der 45nm Produkte ist für die zweite Jahreshälfte vorgesehen.
  • Intel gab bekannt, daß die Fab 11X in Rio Rancho, New Mexiko, auf den 45nm Fertigungsprozess mit 300mm Wafer umgerüstet wird. Dies wird die vierte Fabrik sein, die den 45nm Prozess verwendet. Weiterhin gab Intel den Bau einer 300mm Wafer Fabrik in China bekannt. Diese Fabrik wird 2010 die Prokuktion aufnehmen.
  • Intel erweiterte seine Quad-Core Prozessorlinie um die erste 50 Watt Serverversion, die ersten Quad-Core Prozessoren für Embedded Lösungen und den bisher schnellsten Quad-Core Prozessor für Gaming und digitales Design. Intel hat bisher 12 Quad-Core Prozessoren für Rechner, Speichersysteme und Embedded Lösungen vorgestellt.
  • Intel und Sun Microsystems gaben ihre breit angelegte strategische Allianz bekannt. Ziel dieser Allianz ist es, umfassende Lösungen für Unternehmens- und Telekommunikations-Server sowie Workstations basierend auf Intel® Xeon® Prozessoren und dem von Intel unterstützten Betriebssystem Solaris* dem Markt anzubieten.
  • Die Markteinführung der Intel® Core™2 Prozessor und vPro™ Technologie bringt Vorteile in der Verwaltung und Sicherheit für den IT-Manager und wurde von mehr als 200 Unternehmen und Einrichtungen eingeführt, darunter 3M, BMW, FujiFilm, ING, Johns Hopkins, Pioneer und Verizon.
  • Intel stellte die Marke Intel® Centrino® vPro™ Technologie vor. Hier sollen die vom Desktop bekannten Sicherheits- und Verwaltungsmöglichkeiten auch Notebooks zur Verfügung gestellt werden.
  • Zukünftige Nutzer der Intel® Centrino® Prozessortechnologie können auf die WiFi Spezifikation 802.11n zurückgreifen. Dies ermöglicht bis zu fünffache Übertragungsleistung und doppelte Reichweite verglichen mit früherer Technik.
  • Die ersten Intel basierten „Classmate PCs“ wurden in Brasilien und Mexiko ausgeliefert. Der „Classmate PC“ ist ein günstiger mobiler Rechner für die Nutzung in Schulen. In der Planung sind weitere Piloten in 25 Ländern.
  • Intel stellte den „solid state drive“ vor. Dieser basiert auf Intel NAND Flash Chips und ist eine Alternative zu rotierenden Spindel Speichermedien.
  • Der Forschungsabteilung von Intel ist es gelungen, einen programmierbaren Prozessor mit 80 Kernen zu entwickeln. Dieser „tera-scale“ Prozessor bringt die Leistung eines Supercomputers auf einen einzigen Chip. Dieser Forschungsprozessor kann zu neuen Intel Produkten führen, die Billionen vom Operationen in der Sekunde auf PCs oder Servern ausführen.

Prognosen zur Geschäftsentwicklung
Die folgenden Prognosen berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Zusammenschlüssen, Akquisitionen, Ausgliederungen oder anderen das Unternehmen betreffenden Maßnahmen, die nach dem 16. April abgeschlossen wurden.



Prognose für das 2. Quartal 2007

  • Umsatz: zwischen 8,2 Mrd. und 8,8 Milliarden Dollar.
  • Bruttogewinnmarge: 48 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung): Zwischen 2,6 und 2,7 Milliarden Dollar. Außerdem rechnet Intel mit Umstrukturierungskosten im zweiten Quartal in Höhe von ca. 60 Millionen Dollar.
  • Gewinne aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten: ca. 150 Millionen Dollar.
  • Steuerquote: ca. 31 Prozent.
  • Abschreibung: zwischen 1,1 und 1,2 Milliarden Dollar.

Prognose für 2007

  • Bruttogewinnmarge: 51 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte. Dies ist höher als die vorhergehende Prognose von 50 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte.
  • F&E: ca. 5,6 Milliarden Dollar. Dies ist höher als die vorhergehende Prognose von ca. 5,4 Milliarden Dollar
  • Marketing und Verwaltung: ca. 5,1 Milliarden Dollar. Dies ist niedrieger als die vorhergehende Prognose von ca. 5,3 Milliarden Dollar
  • Investitionen in Anlagen: 5,5 Millarden Dollar plus oder minus 200 Millionen Dollar. Die Prognose ist unverändert.
  • Steuerquote: ca. 31 Prozent für das dritte und vierte Quartal. Die vorhergehende Prognose war 30 Prozent für das Jahr.
  • Abschreibung: 4,8 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar. Die Prognose ist unverändert.

Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte
Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Zwischen dem Geschäftsschluss am 1. Juni und dem zweiten Quartalsbericht 2007 liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen.

Webcast
Am 17. April um 14 Uhr 30 PST (23 Uhr 30 MEZ) strahlt Intel die Bekanntgabe der Ergebnisse live auf seiner Investor-Relations-Website unter www.intc.com aus. Ein Mitschnitt der Veranstaltung steht bis zum 1. Mai zur Verfügung.

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern.

© 2007 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel, das Intel Logo, Intel Core, Intel Xeon, Intel® Core™2 Prozessor und vPro™ Technologie, Intel® Centrino® vPro™ Technologie und Intel® Centrino® sind Marken oder Produktnamen der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken und Produktnamen sind Eigentum der geweiligen Inhaber.

** Die zuvor in diesem Dokument aufgeführten Aussagen und alle weiteren Aussagen, die sich auf Pläne und Erwartungen für das erste Quartal, das Jahr und die Zukunft beziehen, beinhalten eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlich von Intel erzielten Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Dazu gehören folgende Faktoren: Intel ist in stark umkämpften Wirtschaftsbereichen tätig, die durch einen hohen prozentualen Anteil an Fixkosten bzw. kurzfristig nur schwer zu senkende Kosten, hohen Preisdruck sowie durch eine stark wechselhafte Nachfrage geprägt sind. Die Einnahmen und Bruttogewinnspannen werden beeinflusst durch eine Reihe an Faktoren: die Nachfrage für die Produkte von Intel und deren Marktakzeptanz; die Verfügbarkeit ausreichender Bestände der Produkte von Intel und damit in Verbindung stehender Komponenten anderer Zulieferer, mit denen die Nachfrage befriedigt werden kann; Preisdruck und Intels Maßnahmen in diesem Zusammenhang; Maßnahmen, die von Intels Mitbewerbern ergriffen werden; die Fähigkeit von Intel, rasch auf technologische Entwicklungen zu reagieren und neue Merkmale in seine Produkte integrieren zu können. Faktoren, die dazu führen können, dass sich die Nachfrage anders entwickelt als von Intel vorhergesehen, beinhalten Veränderungen im Auftragsverhalten der Kunden einschließlich Stornierungen, Veränderungen der beim Kunden vorliegenden Bestände oder ein Wandel der geschäftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Bruttogewinnmarge (in Prozent vom Umsatz) kann aufgrund von Veränderungen in folgenden Bereichen von den tatsächlichen Erwartungen signifikant abweichen: Umsatzhöhe, Produkt-Mix, Produktpreise, Bewertung der Bestände, einschließlich möglicher Abweichungen, die in Zusammenhang mit der Zeitdauer bis zur Zulassung eines Produktes für den Verkauf auftreten; überzählige oder veraltete Bestände; Produktionserträge; Änderung der Stückkosten; Auslastung der Produktionsanlagen; Beeinträchtigung langfristig eingesetzter Anlagen, etwa in der Fertigung und Montage/Test, sowie eine Schädigung immaterieller Werte; Dauer der Anlaufphase einer Fabrik und der damit verbundenen Kosten, einschließlich der Anlaufkosten. Die Höhe der Ausgaben ist abhängig von der Nachfrage nach Produkten von Intel sowie von der Höhe des Umsatzes, dem Gewinn und der Höhe der Abschreibung für langlebige Wirtschaftsgüter. Das gilt besonders für Marketingausgaben und Ausgleichszahlungen . Intel überprüft die Firmenstrukturen- und Abläufe. Die Ergebnisse dieser Analyse können Veränderungen der Ausgaben bewirken und sich auf die Gewinnmarge auswirken. Die Steuervorhersage beruht auf der heutigen Steuergesetzgebung, auf den erwarteten Einnahmen und auf der Annahme, dass Intel weiterhin Steuervorteile aus dem Exportgeschäft ableiten kann. Die Steuerquote kann beeinflusst werden durch Akquisitionen oder Veräußerungen, durch die Rechtssprechung, die bestimmt, wann Gewinne als verdient gelten und versteuert werden müssen; durch Veränderungen in der Einschätzung von Krediten, Zuschüssen und Abzügen; durch die Lösung von Problemen, die durch Steuerprüfungen unterschiedlicher Finanzbehörden entstehen, sowie die Fähigkeit, latente Steueransprüche erfüllen zu können. Gewinne oder Verluste aus Beteiligungspapieren, Zinsen, etc. könnten in Abhängigkeit von den folgenden Faktoren von den Erwartungen abweichen: Aktienmarktniveaus und Kursschwankungen; Gewinne und Verluste aus dem Verkauf oder Tausch von Wertpapieren; Kosten aus der Wertminderung von börsengängigen, nicht börsengängigen und sonstigen Wertpapieren; Zinssätzen; verfügbaren Barmitteln sowie Änderungen im Zeitwert von derivativen Instrumenten. Die Ankündigung von Dividenden und der Dividendensatz unterliegen dem Ermessen des Intel Vorstands, Pläne für zukünftige Dividendenzahlen können durch den Vorstand revidiert werden. Die Dividenden und Aktien-Rückkaufprogramme von Intel können durch Veränderungen in den Investitionsprogrammen des Unternehmens beeinflusst werden, ebenso wie durch Veränderungen seines Kapitalflusses und Änderungen der Steuergesetze, und durch die Höhe und den Zeitpunkt von Akquisitionen und Investitionstätigkeiten. Die von Intel erzielten Ergebnisse können von unerwarteten wirtschaftlichen, sozialen und politischen Rahmenbedingungen sowie der generellen Infrastruktur beeinflusst werden, welche in den Ländern vorliegen, in denen Intel, seine Kunden oder seine Zulieferer tätig sind. Dies schließt militärische Konflikte und andere Sicherheitsrisiken, den möglichen Zusammenbruch der Infrastruktur, Epidemien, Naturkatastrophen oder Wertschwankungen ausländischer Währungen ein. Die von Intel erzielten Ergebnisse können weiterhin von ungünstigen Auswirkungen aufgrund von Produktmängeln oder Errata (Abweichungen von den veröffentlichten Spezifikationen) beeinflusst werden sowie durch Rechtsstreitigkeiten und Verfahren bezüglich des geistigen Eigentums, der Interessen von Aktionären oder Verbrauchern, kartellrechtlichen Angelegenheiten und anderen Themen, wie z.B. die in Intels SEC-Berichten beschriebenen Rechtsstreitigkeiten und Verfahren. Die Ergebnisse werden beeinflusst durch die Höhe, die Art und die Bewertung der aktienbasierten Vergütung, bzw. durch die nicht ausgeführten und gelöschten aktienbasierten Vergütungen der Mitarbeiter und ehemaligen Angestellten. Eine ausführliche Erörterung dieser Faktoren sowie anderer Faktoren, welche die von Intel erzielten Ergebnisse beeinflussen können, sind in Intels SEC-Berichten enthalten, einschließlich des Berichts zu Formular 10-K für das Jahr, das am 30. Dezember 2006 endete.
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