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Gute Unterhaltung auf der Überholspur

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Gute Unterhaltung auf der Überholspur

Intel fördert offenen Standard für automobiles Infotainment
Feldkirchen, den 15. März 2007 – Die BMW Group und Intel haben einen offenen Standard für das In-Vehicle-Infotainment (IVI) entwickelt, der einen Maßstab für die nächsten Jahrzehnte setzen soll.
Intel und die BMW Group verbindet seit Dezember 2005 eine Technologie-Partnerschaft. Ein Ergebnis dieser Partnerschaft ist eine gemeinsam entwickelte, in das Armaturenbrett integrierte Lösung, die auf der Intel® Architektur aufbaut. Sie soll allen Passagieren im Auto künftig ein multimediales Unterhaltungsangebot zur Verfügung stellen. Sowohl die BMW Group als auch Intel sehen umfassende Möglichkeiten, das Unterhaltungsangebot im Auto durch Systeme mit offenen Standards auf Basis der Intel Architektur zu verbessern. Ein Wechsel hin zu offenen Systemen ermöglicht es den Autoproduzenten, ihre Investitionen in diesem Bereich neu zu überdenken und Applikationen stärker voneinander zu differenzieren. Außerdem lassen sich durch standardisierte Lösungen Consumer-Geräte einfacher in die Fahrzeugsysteme integrieren – zum Beispiel MP3-Player. Die Intel Architektur verfügt über die notwendigen Leistungsreserven und die Skalierbarkeit, um heutige und künftige Multimedia-Anwendungen für den Einsatz im In-Car-Infotainment zu optimieren.

Intel arbeitet daran eine Plattform zu entwickeln, die den Betriebsbedingungen im Auto gewachsen ist und auch die Zuverlässigkeitsanforderungen der Autoproduzenten erfüllt. „Permanent vernetzte Autos und ortsbezogene Dienste passen hervorragend zu Intels Expertise im Mobile Computing. Intel ist darin branchenführend, drahtlose Technologien der nächsten Generation wie zum Beispiel WiMAX auf den Markt zu bringen. Diese werden wichtige Vorteile und Möglichkeiten für In-Car-Entertainmentplattformen mit sich bringen“, erklärte Ton Steenman, Vice President Digital Enterprise Group und General Manager der Embedded and Communications Processor Division bei Intel. „Unternehmen, die Lösungen auf Basis der Intel Architektur für das In-Car-Entertainment entwickeln profitieren von einem effizienteren Designprozess und können einfacher und schneller Applikationen entwickeln, die den Kundenbedürfnissen entgegen kommen.“

Im Fully Networked Car Workshop auf dem 77. Internationalen Autosalon in Genf zeigten Intel und BMW vom 8. bis zum 18. März, wie das In-Car-Infotainment der Zukunft aussehen könnte. Die beiden Unternehmen stellten hier das Modell eines BMW Autocockpits aus, das mit einer im Armaturenbrett integrierten Multimedia-Plattform auf Basis der Intel Architektur ausgerüstet ist. Auf dieser Plattform läuft ein webbasierter Routenplaner als Navigationshilfe für unterwegs. Das ausgestellte System wird über BMWs I-Drive Kontrolleinheit bedient und zeigt unter anderem, wie Fahrer Karten durch Satellitenbilder ergänzen können, über das Internet die aktuellen Spritpreise angezeigt bekommen oder Fahrten bereits am Heim-PC planen können. Ein solcher webbasierter Kartendienst bietet gegenüber aktuellen Navigationssystemen viele Vorteile und ist nur ein Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten von integrierten Infotainmentsystemen auf Basis der Intel Architektur. Es könnte mit diesem System auch möglich sein, ein Lied, das gerade im Autoradio gespielt wird über einen Knopfdruck online zu kaufen und herunterzuladen. Beim Einfahren in die heimische Garage würde der Song dann automatisch und drahtlos an das Entertainment-System im Wohnzimmer überspielt und dort sofort zur Verfügung stehen.

Über Intel
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern.
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