Der Pentium® II Prozessor
Der PC wird zum persönlichen Assistenten für Kreativität, Unterhaltung, Weiterbildung und Kommunikation
1. Der neue Pentium® II Prozessor mit 450 MHz: Hochleistung zum Massenmarktpreis
2. Vom Personal Computer zum digitalen persönlichen Assistenten
3. Prozessor-Leistung eröffnet neue Horizonte
1. Der neue Pentium® II Prozessor mit 450 MHz: Hochleistung zum Massenmarktpreis
Noch vor wenigen Jahren wurde dieses Szenario als utopisch belächelt: Der PC als Universalmedium in jedem Haus - er unterstützt die Kinder bei den Hausaufgaben, erinnert an die Fütterungszeiten der Haustiere oder steuert die Haushaltsgeräte. Daneben fungiert er als Fernseher, ersetzt den Hifi-Turm und den Videorecorder, bleibt aber auch wichtigstes Kommunikationsmedium im heimischen Umfeld. Möglich wird dies durch immer leistungsfähigere Mikroprozessoren.
Auf der CeBIT Home (26. - 30.8.1998) in Hannover feiert der bisher schnellste Intel Prozessor, der Pentium II Prozessor mit einer Taktrate von 450 MHz, Premiere. Damit ist der Pentium II Prozessor mit 450 MHz die Basis für neue Hochleistungs-Personal Computer, die zuhause und im Unternehmen gleichermaßen eingesetzt werden. Heimanwendern erschließen PCs mit dem neuen Prozessor und mit AGP-Grafik sowie DVD-Laufwerken neue Erfahrungshorizonte.
Der 450 MHz Pentium II Prozessor bringt bis zu 10 Prozent mehr Leistung als der mit 400 MHz getaktete Vorgänger. Für private Anwender bedeutet das maximale Investitionssicherheit in zukunftsorientierte PC Prozessortechnologie. Der Pentium Prozessor mit 450 MHz basiert auf Intels führender P6-Mikroarchitektur.
Dem heimischen Anwender öffnen sich mit dem neuen Prozessor bisher unerreichte Einsatzfelder. Hierzu zählen Audio- und Videolösungen ebenso, wie die digitale Bildbearbeitung in Verbindung mit digitaler Photographie, 3D-Anwendungen oder Funktionalitäten der interaktiven Kommunikation, wie sie in der Aus- und Weiterbildung vermehrt zum Einsatz kommen. Der Pentium II Prozessor mit 450 MHz wird mit dem Intel 440BX AGPset ausgeliefert, das den P6-Systembus mit 100 MHz unterstützt. Das garantiert höhere Datenübertragungsraten zwischen Prozessor und System und somit mehr Leistung auf dem Desktop PC.
2. Vom Personal Computer zum digitalen, persönlichen Assistenten für Kreativität, Kommunikation, Weiterbildung und Unterhaltung
Die Entwicklung im Bereich der Home-Computer beweist, daß Visionen von gestern bereits heute zur Realität geworden sind: Der PC hat als zentrales Medium im modernen Haushalt Fuß gefaßt! Zukunftsorientierte Prozessortechnologie, die damit verbundene Leistungssteigerung und die zunehmende Digitalisierung der traditionellen Medien wie TV, Radio, Fotografie oder Video, ermöglichen die Integration dieser anspruchsvollen Anwendungen auf der PC-Plattform. Das heißt: Man kann am Personal Computer DVDs hören, fernsehen, Videos und Photos ansehen und bearbeiten, telefonieren, spielen, im Internet surfen, Online-Dienste nutzen, elektronisch einkaufen und vieles mehr. Dank der Leistungsfähigkeit des Pentium II Prozessors hat sich der Personal Computer zum Universalmedium für Kreativität, Kommunikation, Weiterbildung und Unterhaltung entwickelt.
Noch vor wenigen Jahren wurde 'Home Computing' gleichgesetzt mit 'Schmalspur-Computing' - die PCs kamen mit geringer Leistungsfähigkeit und wenigen Funktionen aus. Das reichte, um neben simplen Spielen auch einfache Textverarbeitung und Tabellenkalkulation zu unterstützen, mit denen einige Schulaufgaben, vielleicht noch die private Post und Buchhaltung erledigt oder Kochrezepte sowie die private Musiksammlung verwaltet wurden. Hier hat sich ein dramatischer Wandel vollzogen. Home Computing ist heute mit High Performance Computing gleichzusetzen, verbunden mit einer großen Vielfalt an Funktionen. PCs für den privaten Gebrauch müssen heute CDs abspielen und DVD-Videofilme zeigen können, dazu Graphikfunktionen aufweisen, mit denen der persönlichen Kreativität des PC-Nutzers keine Grenzen gesetzt werden. Und wer schon sein Photo- oder Video-Album in digitaler Form auf dem PC erstellt, möchte natürlich auch einen Internet-Zugang haben, um die Freunde in der Ferne ab und zu mit aktuellen Familienphotos zu überraschen. Home Computing ist das Synonym für Spaß, Information und Unterhaltung auf sehr hohem Niveau geworden. Der PC hat als leicht verständliches Universalmedium dadurch eine neue Wertung erhalten. Familien-PCs sind nicht länger ausschließlich im Arbeitszimmer installiert, sondern dort, wo ein Fernseh- und Telefonanschluß oder andere Kommunikationsschnittstellen verfügbar sind.
Kreativität
Die Leistungsfähigkeit der Pentium II Prozessoren mit Taktraten von 350, 400 und 450 MHz eröffnen den PC-Nutzern neue Dimensionen. Mit dem PC Musik hören oder Videos anschauen, gehört schon für viele Anwender zum Alltag. Heute kommt nun etwas Neues hinzu, nämlich mehr Raum für die eigene Kreativität. Noch vor kurzem war beispielsweise die digitale Bild- und Videobearbeitung am PC nur teuren Hochleistungscomputern in den professionellen Art-Studios von Photographen und Musikern vorbehalten. Die entsprechende Software hätte die Kapazität jedes Standard-PCs völlig überfordert.
Moderne und leistungsfähige Personal Computer eröffnen dem Heimanwender bisher nicht gekannte Anwendungsdimensionen. So lassen sich die Funktionen moderner Photobearbeitungssoftware durch die schnelleren Pentium II Prozessoren erst richtig ausschöpfen. Selbst sehr große, hochauflösende Bilder, können einfach und schnell bearbeitet werden. Man kann ein Foto in ein anderes Foto integrieren, ohne daß die Bildqualität darunter leidet. Auch bestimmte Ausschnitte eines Bildes lassen sich stufenlos zoomen und bei Bedarf in andere Fotos stellen. Das elektronische Retuschieren von Fotos wird auch für den Laien zum Kinderspiel. Alle Arbeitsschritte werden im Hintergrund der Anwendung abgelegt und können auf Wunsch problemlos zurückgeholt werden, ohne daß die Qualität der Vorlage verändert wird.
Zahlreiche neue Applikationen werden von den führenden Software-chmieden speziell für den neuen Pentium II Prozessor mit 450 MHz entwickelt. Damit wird die Kreativität am PC einfach und zum wahren Vergnügen für private Nutzer. Freunde oder Verwandte erhalten über die Datenautobahn nicht nur digitale Postkarten, sondern auch die neuesten Familienphotos, können das Kurzvideo von Juniors erstem Schultag ansehen oder Mutters Klavierklängen lauschen. Mit der Soundsoftware Magix* beispielsweise lassen sich beliebige Musikstücke zusammenstellen und den gewünschten Videosequenzen oder visuellen Effekten, wie Spiegeln oder Filtern, in Echtzeit zuweisen. Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, denn jeder Anwender kann seine eigene Musik komponieren und damit Videos untermalen. Der selbst entworfene Musik- und Videoclip wird zum Tophit jeder Party.
Unterhaltung
Wenn der PC zuhause eine attraktive Alternative zum Fernseher sein soll, muß er nicht nur eine vergleichbare Bild- und Tonqualität bieten, sondern auch ähnlich lebendige und spannende Inhalte vermitteln. Das geschieht zum einen durch die entsprechende Software, zum anderen durch die Kommunikationsfähigkeit des PCs. Viele Spiele, die auf CD-ROM oder DVD erhältlich oder über das Internet zugänglich sind, nutzen dreidimensionale oder Virtual Reality-Darstellungen, um das Spielen am PC realistischer zu machen. Wer einmal als Motorrad-champion über den Asphalt rasen will, setzt sich dazu am besten an seinen PC. Die Software von Super Bike* Virgin simuliert ein 3D Motorradrennen mit mehreren Teilnehmern. Der dreidimensionale Sound macht erbarmungslos klar, daß die Verfolger bereits zum Überholen angesetzt haben. Die leistungsfähigen Pentium II Prozessoren ermöglichen die Darstellung perfekter grafischer Details, wie Sonnenreflexe oder die Schattenbildung, die sich mit jeder Kurvenlage verändert. Damit ist ein weiterer Schritt in Richtung realitätsnaher Darstellung gemacht. Bilder und Graphiken ergeben ein räumliches Bild, der Ton ist von hoher Qualität und die Interaktivität der Spiele läßt mitunter vergessen, daß das Gegenüber "nur" der PC ist.
Wenn es um die Bearbeitung von Videos aus der digitalen Kamera am PC geht, wird die DVD - Digital Versatile Disc - in Zukunft ein wichtige Rolle spielen. Die DVD bietet gegenüber der herkömmlichen CD-ROM eine fast zehnmal höhere Kapazität. Damit ist sie für Videoaufnahmen und ihre Bearbeitung ideal geeignet. Filme auf DVD, deren Decodierung und Dekomprimierung, stellen hohe Anforderungen an die Rechnerleistung. Dank der leistungsfähigen Pentium II Prozessoren können Videoaufnahmen direkt von der DVD abgespielt werden, ohne daß der Einsatz zusätzlicher Hardware notwendig ist.
Auf Home PCs steht auch das Intercast™ Medium zur Verfügung. Die von Intel entwickelte Intercast Technologie vereint die Kreativität des Fernsehens mit dem Informationsreichtum des Internet und der Interakti-vität, dem Funktionsumfang und dem Leistungsvermögen des Personal Computers. So wird das Intercast Medium für den privaten Verbraucher zu einem spannenden, unterhaltenden und nützlichen Dienst. Wer am PC sitzt und mit Hilfe einer PC/TV Tuner Karte Fernsehprogramme empfängt, kann sich zum Beispiel Sport-, Nachrichten- oder Magazin-beiträge durch Internet Informationen ergänzen lassen. Bei dem Intercast Dienst werden die von einem Fernsehsender im Internet recherchierten und vorselektierten Informationen über Kabel, Antenne oder Satellit - wie herkömmliche Fernsehprogramme auch - auf den PC übertragen.
Kommunikation
CD-ROMs oder DVDs, aus deren Anwendungen heraus direkt Kommunikationsverbindungen aufgebaut werden können, gehören heute zur Standardausrüstung jedes Personal Computers. Neben eMail-Anwendungen gehört das Internet Shopping zu den Anwendungen, denen immense Wachstumsraten prognostiziert werden. In einer der Internet Shopping Malls, oder mit Hilfe elektronischer Kataloge kann man inzwischen fast alles kaufen, was das Herz begehrt. Dazu gehören Möbel ebenso, wie Bücher und CDs oder Kleidung und Haushaltswaren aller Art. Selbst der Einkauf von Lebensmitteln ist bei einigen lokalen Anbietern inzwischen machbar. Einkaufen am PC kann dabei durchaus zum Genuß werden. Streßfrei im eigenen Haus, ohne drängelnde Käufermassen, bummelt man durch das virtuelle Kaufhaus. Artikel lassen sich auf den Bildschirm holen, nach Belieben drehen und wenden, oder vergrößern. Darüber hinaus lassen sich Lese- und Hörproben herunterladen. Die hohe Leistung moderner Prozessoren beschleunigt den Bildaufbau und garantiert eine realistische Darstellung des Warenangebots. Sind alle Einkäufe erledigt, reicht ein Mausklick für den Verbindungsaufbau mit dem Bestellrechner des Kaufhauses.
Aus-/Weiterbildung
In Deutschland hängen immer noch zu wenig Schulen im Netz, beklagte kürzlich Bundesminister Rüttgers. Er sieht die Position Deutschlands hinsichtlich der modernen Informationstechnologie gefährdet, da Schüler hierzulande zu wenig Möglichkeiten haben, in der Schule mit Computern zu arbeiten und die neuen Kommunikationsmedien kennen-zulernen. Schulische Themen, die häufig als trocken empfunden werden wie Geschichte oder Chemie und Physik, können durch Graphik, Musik, Video und Special Effects zu einem lebendigen Erlebnis für die Kinder werden und motivieren zum Lernen. Chat-Boxen im Internet lassen schnell vergessen, daß man vielleicht allein zuhause am PC sitzt. Auf diese Weise können mit Klassenkameraden oder den Brieffreunden in aller Welt online Fragen diskutiert oder die Ergebnisse der Hausauf-gaben kontrolliert werden. Untersuchungen haben darüber hinaus ergeben, daß schreibschwache Kinder am PC erheblich besser lernen, weil sie selbst das Tempo vorgeben und so arbeiten können, wie es ihren Fähigkeiten entspricht.
Der Home PC hat endgültig eine neue Rolle gefunden: Als Allrounder wird er Teil von Schule, Hobby, Unterhaltung, ein Medium, das alle Lebens- und Arbeitsbereiche im Haus und in der Familie deutlich bereichert. Durch die Unterstützung bei vielen Routinearbeiten spart er nicht nur eine Menge Zeit, sondern bietet auch neue Kommunikationsmöglichkeiten und schafft damit Räume für Kreativität, Spiel und Spaß.
3. Der Pentium II Prozessor: mehr Leistung - mehr Spaß
Die neue Medienwelt für zuhause stellt natürlich völlig andere Anforderungen an die Technik der Personal Computer. Was ein PC wirklich leisten kann, hängt maßgeblich von seinem Mikroprozessor ab. Dabei sind drei Leistungskriterien zu beachten, die Ganzzahl-, die Gleitkomma- und die Multimedia-Leistung. Die Ganzzahlleistung (Integer) bedeutet, daß der Mikroprozessor numerische und Text-Daten schnell verarbeiten kann. Prozessoren mit hoher Integer-Leistungsfähigkeit sind am besten für Büro-Software wie zum Beispiel MS-Word, Lotus Organizer oder Intuits Quicken geeignet. Doch für die Fülle von Anwendungen, die heute auf Home-PCs laufen, reicht eine hohe Integer-Leistung allein nicht aus. Hier ist die Gleitkomma- und Multimedialeistung von Prozessoren gefragt. Die Gleitkommarechnung ist erforderlich, damit ein PC zum Beispiel detaillierte, dreidimensionale Szenen im Handumdrehen auf dem Bildschirm darstellen kann. Durch die feinen Gestaltungsmöglichkeiten von Gleitkommazahlen wirken 3D-Figuren geradezu lebensnah.
Die Multimedia-Performance eines Prozessors sorgt dafür, daß Farbe und Sound in hoher Qualität sowie exzellente, weich verlaufende Graphiken und Videofilme auf dem Bildschirm erscheinen. Die besten Multimedia-Prozessoren lassen Symphonie-Konzerte über den PC wie Live-Aufführungen klingen und bringen Photos und Filme in einer Brillianz wie im Fernsehen zur Geltung. Multimedia verbessert die Audio-, Video-, Graphik- und Kommunikationsfähigkeit der Personal Computer. Moderne Software-Pakete für den privaten Bereich setzen leistungsfähige Prozessoren voraus, die sowohl eine hohe Integer- als auch hohe Gleitkomma- und Multimedia-Leistung aufweisen. Die Leistungsfähigkeit in allen drei Faktoren ist entscheidend für die schnelle Bearbeitung von modernen Softwareapplikationen.
Intels Pentium II Prozessoren bieten herausragende Integer-, Gleitkomma- und Multimedia-Leistungsfähigkeit. Die neue Prozessorengeneration schlägt ein neues Kapitel in der PC-Geschichte auf und versetzt PC-Nutzer in die Lage, mit ihren Home-PCs Bilder und Videos zu bearbeiten und Videokonferenzen zu erleben. Der Pentium II Prozessor ist der bisher leistungsfähigste Prozessor von Intel, der auf der fortschrittlichen MMX™ Technologie von Intel beruht. Seine ausgezeichnete Leistungsfähigkeit rührt von der Kombination verschiedener Intel Technologien her:
1. Intel MMX™ Technologie
2. Dual Independent Bus Architecture
3. Dynamic Execution
4. Single Edge Contact Cartridge S.E.C.
1. Die Intel Prozessoren mit Intel MMX Technologie ermöglichen eine qualitativ enorm gesteigerte und beschleunigte Graphik-, Video- und Audio-Verarbeitung. Graphikdarstellungen wirken räumlich und realistisch, Videopräsentationen sind in Bewegungsablauf und Farbe so natürlich wie Film oder Fernsehen, und dem menschlichen Ohr wird nicht nur HiFi-Stereoqualität, sondern auch dreidimensionales, räumliches Hören geboten. So können Golfer heute schon im Internet auf realistischen, virtuellen Golfplätzen spielen, Musikfans ihre Konzerte oder CDs herunterladen oder Videos und Photos auf privaten Web-Sites für Freunde und Verwandte bereitgehalten werden.
2. Die Dual Independent Bus Architecture ist ein besonderes Prozessor-Design. In einem PC werden ständig Informationen zwischen dem Prozessor und anderen Teilen des Computers über einen einzelnen Pfad ausgetauscht, den man 'System-Bus' nennt. Der Pentium II Prozessor besitzt zwei solcher Pfade, wobei der zweite ausschließlich zu einem besonderen Hochgeschwindigkeitsspeicher (L2-Cache) führt. In diesem wird Platz für Befehle und Daten bereitgehalten, auf die der Prozessor schnell zugreifen muß. Da der Speicher sozusagen einen individuellen Zugang hat und vom Prozessor her gleichzeitig mit dem Systembus genutzt werden kann, ist der Pentium II Prozessor ein extrem schneller Prozessor.
3. Auch die Dynamic Execution ist eine Funktion, die den Prozessor noch beschleunigt. Sie sorgt dafür, daß er zwischen Verarbeitungs-befehlen nicht untätig bleibt, sondern abschätzt, welche Befehle in logischer Konsequenz der vorangegangenen vermutlich als nächste zu bearbeiten sind. Auch prüft der Prozessor mit Dynamic Execution ab, welche Befehle von den Ergebnissen anderer abhängig sind - kurz: er optimiert vorausschauend seine Arbeit.
4. Ebenfalls auf Leistungssteigerung aus ist die Single Edge Contact (S.E.C.) Cartridge. In dieses Gehäuse hat Intel den Pentium II Prozessor mit dem Systembus und dem Hochgeschwindigkeitsspeicher (L2-Cache) gepackt. Kurze Wege sorgen für kurze Antwortzeiten! Von seiner 'Familiengeschichte' her vereint der Pentium II die Performance des Pentium Pro Prozessors mit der Intel MMX Technologie. Durch seine Fähigkeit, Multimedia- und Kommunikationsanwendungen besonders schnell und qualitativ hochwertig zu unterstützen, ist er besonders für den Einsatz in Home PCs geeignet.