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Mit dem Notebook in die Sonne

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Mit dem Notebook in die Sonne

Das ist der neue Sommer-Trend: Internet-Surfen im Biergarten, Chatten im Straßen-Café, e-Mails lesen im Waschsalon – und das oft sogar kostenlos. Die neue Generation von Notebook-Computern mit Wireless-Technik macht’s möglich.

Draußen scheint die Sonne, jeder der kann, setzt sich ins Freie, genießt die wärmenden Strahlen. Nur Menschen, die am Computer arbeiten, egal ob Manager, Student oder Sekretärin müssen im Büro vor ihren Rechnern bleiben... Von wegen! Wer ein modernes Notebook besitzt, kann jetzt auch beim Kaffeetrinken, einem erfrischenden Bier oder während die Wäsche gereinigt wird, Verbindung mit dem Internet aufnehmen und an der frischen Luft arbeiten.

Möglich macht’s ein weltweiter Trend, der zunehmend auch in Deutschland um sich greift: Auch hierzulande gibt es immer mehr so genannte „Hotspots“, an denen man per Wireless-LAN-Technik (WLAN) drahtlos ins Internet gehen kann. Und die neueste Entwicklung: Das ganze ist sogar kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr. So gibt es immer mehr Privatleute, die ihr eigenes drahtloses Heimnetzwerk anderen Computer-Besitzern zur Verfügung stellen. Oder auch Initiativen wie etwa Hamburg-Hotspot in der Hansestadt und Gastronomie-Betriebe, wie das Restaurant Osman in Köln (www.osman-cologne.de) oder das Café 8bar in Berlin . Beispiel München: Hier können Notebook-Besitzer in den Biergärten „Seehaus“ und „Am Chinesischen Turm“ drahtlos im Internet surfen und ihre Radler-Maß genießen –gegen eine Gebühr von drei Euro pro Stunde (www.e-garten.net). In Bochum ist sogar das bekannte „Bermuda3Eck“ Unterhaltungsviertel mit einem drahtlosen Netzwerk ausgestattet. Ebenso im SB-Waschcenter in der Lindwurmstraße 124 (www.waschtreff.de) in München. Während die Wäsche in den Trommeln wirbelt, kann man e-Mails checken oder an der Doktor-Arbeit werkeln. In Dresden ist etwa der Bereich des Waldschlösschens durch Wireless-LAN abgedeckt.

Private und andere kostenlose Hotspots gibt es heute schon fast in jeder deutschen Stadt, zusätzlich zu den kostenpflichtigen Business-Hotspots an Flughäfen und in Hotels. Webseiten wie www.mobileaccess.de, www.hotspot-locations.com, und www.mobilmedia.net listen sie auf – und täglich kommen neue hinzu.

Die Technik
Prinzipiell braucht man für die Welt des drahtlosen Internet nicht mehr als ein herkömmliches Notebook mit einer so genannten Wireless-LAN-Karte, die die Funk-Verbindung zum drahtlosen Netzwerk übernimmt. Nachteil dieser Kombi: Oft ist schon nach kurzer Zeit Schluss mit dem kabellosen Surf-Spaß. Denn zum einen halten gerade bei älteren Geräten die Akkus nicht sonderlich lange, zum anderen verbrauchen zusätzliche WLAN-Karten extra Strom.

Ideal sind deshalb Notebooks mit der neuen Intel® CentrinoTM-Mobiltechnologie, wie sie jetzt von fast jedem größeren Computerhersteller angeboten werden. Diese vereinen mehrere Vorteile: Zum einen haben sie die Wireless-LAN-Technik fest integriert an Bord, es ist also keine weitere Hardware-Installation nötig. Zum anderen sind alle Komponenten, insbesondere der Prozessor, so optimiert, dass sie besonders wenig Strom verbrauchen und sich immer der tatsächlich benötigten Rechenleistung anpassen – Akkulaufzeiten von fünf Stunden und mehr sind bei Notebooks mit der Intel Centrino Mobiltechnologie keine Seltenheit. Besonders praktisch für mobile Menschen: diese Notebooks sind sehr leicht und klein, da die neue Technik weniger Platz verbraucht. Letzteres ermöglicht außerordentlich elegante und ansprechende Designs, die den Tischnachbarn vor Neid erblassen lassen.

Wie funktioniert das ganze?
Keine Angst vor Fachchinesisch. Die Notebooks der neuesten Generation, wie alle mit der Intel Centrino Mobiltechnologie ausgestatteten Geräte, sind in der Lage, ohne viel Aufwand eine drahtlose Verbindung zu einem Hotspot herzustellen. Ein Klick auf die entsprechende Software und das Gerät sucht sich automatisch alle verfügbaren drahtlosen Netzwerke in seiner Umgebung und zeigt sie an. Ist das nicht der Fall, hilft in der Regel die Eingabe der „SSID“-Kennung, die man vom Betreiber des jeweiligen Hotspot bekommt.

Je nach Art des Netzwerkes kann man nun direkt drauf los surfen, oder muss sich mit Daten, die man vom Netzbetreiber (etwa in Form einer Rubbelkarte) bekommt, einloggen. Dann kann das superschnelle Surfen losgehen. Superschnell deshalb, weil die derzeit gängige IEE 802.11 b-Technik Daten mit 11 Mbit/s überträgt, das entspricht dem mehr als 13-fachen von T-DSL. Große Downloads von Kino-Trailern oder anderen Dateien sind also kein Problem – vorausgesetzt, der Hotspot selbst hängt an einem schnellen Netz.

Und was ist mit der Sicherheit?
Generell sollten sich Besitzer eines Notebooks mit Drahtlos-Technik gegen unbefugte Zugriffe schützen. Das geht am besten durch eine so genannte „Firewall“, eine Software, die die Daten auf dem Rechner wie eine Mauer umgibt und für andere Computer unsichtbar macht. In Windows XP ist eine solche Firewall bereits integriert, sie muss allerdings aktiviert werden. Aber auch viele Dritthersteller bieten entsprechende Technik an. Die Intel Centrino Mobiltechnologie ist von Haus aus auf die speziellen Sicherheitsbedürfnisse von mobilen Computernutzern optimiert und enthält viele Features, die das Übertragen von Daten per Funk sicherer machen. So unterstützt die Intel Centrino Mobiltechnologie etwa so genannte „Virtual Private Networks“ (VPNs). Diese stellen über das Internet eine Art abgeschlossenen „Tunnel“ zum Firmennetz her. Das bedeutet also, dass etwa der Produkt-Manager einer international tätigen Firma in aller Ruhe seine Apfelsaftschorle im Englischen Garten trinken und gleichzeitig sehr sicher auf die Daten seiner Firma zugreifen und effizient damit arbeiten kann. So wie im Büro – wenn nicht sogar noch besser, weil entspannter.

Wo finde ich Hotspots?
Ständig aktualisierte Listen finden Sie auf Webseiten wie  www.mobileaccess.de, www.hotspot-locations.com und www.mobilmedia.net. Spezielle, für die Intel Centrino Mobiltechnologie zertifizierte Zugangspunkte finden Sie unter http://www.intel.com/support/notebook/hotspots/. Die Zertifizierung wurde im Rahmen des weltweit stattfindenen Wireless Verification Program durchgeführt. Anwender erkennen derart zertifizierte Hotspots an entsprechenden Logos, die beispielsweise am Eingang eine Cafés oder Restaurants angebracht sein können. Das Logo signalisiert dem Anwender, dass er hier mit seinem Notebook basierend auf der Intel Centrino Mobiltechnologie problemlos online gehen kann. Weltweit wurden bereits über 14.000 solcher Hotspots verifiziert.

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation.

 

 

© 2003 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel, Intel Centrino, das Intel Logo und das Intel Centrino Logo sind Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.
Drahtlose Netzwerkverbindungen erfordern unter Umständen zusätzliche Software, Dienste oder externe Hardware, die gesondert erworben werden müssen. Die Verfügbarkeit von öffentlichen WLAN-Zugangspunkten (Hotspots) ist begrenzt. Systemleistung ermittelt durch MobileMark* 2002. Systemleistung, Akkulaufzeit, Wireless-Performance und Funktionalität variieren je nach verwendeter Hard- und Software. Mehr Informationen unter http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/centrino/index.htm
Zusätzliche Informationen zu Intel Centrino Mobiltechnologie und Hotspots finden Sie unter: www.intel.com/cd/personal/computing/emea/deu/digital-life/mobile/
www.intel.com/deutsch/buy/

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