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Das Intel Förderprogramm für Hochschulen

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Das Intel Förderprogramm für Hochschulen

0. Einführung
1. Intel - einer der größten Sponsoren weltweiter Forschung an Hochschulen
2. Forschungsgebiete
   2.1. Plattform-Architektur
   2.2. Design und Computer Aided Design-Technologie
   2.3. Kommunikationstechnik
   2.4. Grundlagen der Halbleitertechnologie
   2.5. Die Zukunft von Computer-Anwendungen
3. Europas Hochschulen im Fokus: Beispiele aus Deutschland und der Schweiz

0. Einführung

Studenten von heute sind die Ingenieure und Manager von morgen. Damit sie in ihrer Ausbildung die jeweils besten IT-Bedingungen vorfinden, unterstützt Intel Innovation und Fortschritt in der Technologie seit den achtziger Jahren. Das Unternehmen investiert in die universitäre Forschung, die Erstellung von Grundlagen- und Hintergrund-Papieren, in Praktika, Hardware-Spenden und ein Programm für Gastprofessuren. Die unterstützten Projekte gehen über den gegenwärtigen Stand der Technologien hinaus und beschäftigen sich mit zukünftigen Entwicklungen der IT-Industrie. Die Forschungsprojekte haben im Allgemeinen einen längeren Zeitfokus, als die interne Forschung und Entwicklung bei Intel. Universitätsprojekte konzentrieren sich zudem auf Bereiche, die wichtig für die Zukunft der IT-Industrie insgesamt sind und nicht unmittelbar mit den Produkten von Intel in Zusammenhang stehen.

1. Intel - einer der größten Sponsoren weltweiter Forschung an Hochschulen

Das Ziel des Hochschul-Sponsorings von Intel ist es, zwischen dem Unternehmen und der Forschung nützliche Beziehungen aufzubauen und den Austausch von Wissen zu fördern. In diesem Rahmen kommt es zu gemeinschaftlichen Forschungsprojekten, Universitäten werden mit Bargeld und/oder Ausstattung unterstützt, es werden IForen, Seminare und andere Veranstaltungs-Reihen für Forschungsteams organisiert und die Teilnahme an Konsortien wie „Sematech“, dem Unternehmen zur Halbleiterforschung, ermöglicht.

2. Forschungsgebiete

2.1. Plattform-Architektur

Die Mikrocomputerforschung beschäftigt sich mit aktuellen und zukünftigen Intel® Architektur Plattformen. Dadurch entwickelt Intel Technologien für Prozessoren, Grafik, Medien, Plattform, Compiler und Betriebssysteme, sowohl für High-, als auch für Low-End-Systeme.

2.2. Design und Computer Aided Design Technologie

Die Entwicklung zukünftiger Intel Mikroprozessoren wird durch akademische Forschung im Gebiet CAD und Designmethoden erleichtert. Die Design-Wissenschaft deckt die komplette Design-Hierarchie von der High-Level Spezifikation bis zum physikalischen Design ab. Dabei zielt die Forschung auf die Entwicklung zugrunde liegender Algorithmen und Technologien ab. Intels Ziel ist es, diese Technologien in der Konzeptstufe ihrer Entwicklung in die eigenen internen Produktentwicklungsprozesse zu übernehmen, wo sie für die Entwürfe zukünftiger Mikroprozessoren dienen.

2.3. Kommunikationstechnik

Intel fördert die Forschung im Gebiet Kommunikation: Der Wunsch nach dem einfachen Zugriff auf Informationen und auf das Internet zu jeder Zeit an jedem Ort – ob privat oder geschäftlich - stellt völlig neue Herausforderungen an die Kommunikationstechnologie.

2.4. Grundlagen der Halbleitertechnologie

Intel konzentriert sich mit seinen universitären Forschungsprojekten auf die Entwicklung und Erprobung neuer Anwendungen sowie auf Grundlagenforschung für Halbleiter.

2.5. Die Zukunft von Computer-Anwendungen

Die Intel Forschung in den Bereichen Anwendungen, Schnittstellen und Medien ist auf die Verbesserung der Erkennung, Generierung, Manipulation und Interaktion von Computern mit natürlichen Datentypen ausgerichtet.

3. Europas Hochschulen im Fokus

Keine innovative Technologieentwicklung ohne adäquate Ausbildung. Um Innovationen zu fördern, hat Intel enge Kontakte zu Universitäten auf der ganzen Welt aufgebaut, die langfristig und strategisch ausgerichtet sind. In Europa, dem Mittleren Osten und in Afrika arbeitet Intel mit 34 so genannten „Fokus Universitäten“, den akademischen Spitzenzentren, zusammen. Intel unterstützt Forschungsprojekte, sponsert Studenten und spendet neueste IT-Ausstattungen für Laboratorien. In jedem Jahr werden Top-Akademiker der Universitäten mit Forschern von Intel während eines 2 - 3tägigen “Akademischen Forums” zusammengeführt, auf dem aktuelle Forschungsrichtungen und gemeinsame Initiativen diskutiert werden.

TU München
Die TU München war die erste Fokus Universität in Deutschland. Mit der Intel Deutschland GmbH hat die TU München im Januar 2001 ihr erstes Internet-Labor (I-Lab) eröffnet. Das I-Lab ist im Institut für Informatik der TU München angesiedelt und dient fakultätsübergreifend als „Keimzelle“ für Firmengründungen in den Bereichen Internet und e-Business. Im November 2002 hat Intel den Campus der TU München mit einer WLAN Infrastruktur ausgestattet, so dass Studenten und Lehrkräfte von überall auf dem Campus drahtlos auf ihre Lerninhalte und das Internet zugreifen können. Die Zusammenarbeit wurde im November 2003 weiter ausgebaut. Der Lehrstuhl für Rechnertechnik, Rechnerorganisation und Parallelrechnerarchitektur erhält von Intel einen Servercluster mit Prozessoren und Hochleistungsnetzwerk der neuesten Technologie. Dadurch stehen der Forschungsgruppe für Clustercomputing zusätzliche 16 Intel® Itanium® 2 Prozessoren zur Verfügung. Die Forschungsgruppe testet die Hardware ist aber ebenso in der Softwareentwicklung aktiv. Software im Bereich Bioinformatik und Elektrotechnik wird für das Arbeiten mit Clustern angepasst.

TU Berlin
Im Februar 2002 hat Intel an der TU Berlin das Intel Net Business Lab eröffnet. Dort stehen die Forschung und Entwicklung von Modellen, Methoden und Anwendungssystemen im Gebiet e-Business im Mittelpunkt. Zudem sollen Projektaufträge aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung geplant und umgesetzt werden. Im Mai 2003 wurde die Zusammenarbeit mit der TU Berlin durch die Übergabe einer neuen Laborausstattung zur Erforschung drahtloser Kommunikationstechnik weiter ausgebaut.

TU Braunschweig
Seit einem Jahr arbeitet das Chipentwicklungszentrum von Intel in Braunschweig mit der TU Braunschweig zusammen. Im Juli 2003 nahm diese offiziell den Status einer Intel „Fokus-Universität“ ein. Schwerpunktthema der Kooperation zwischen TU Braunschweig und Intel ist die Kommunikations-Infrastruktur. Ziel ist die Vorentwicklung von Plattformen für die optische Nachrichtentechnik. Die Ergebnisse fließen weltweit in die verschiedensten Produktsparten ein. Ein erstes Forschungsprojekt in Kooperation zwischen Intel Braunschweig und der TU Braunschweig wurde jüngst gestartet. Die gewonnenen Ergebnisse und Erfahrungen werden sich per Knowledge-Transfer sowohl in der Produktentwicklung als auch in der Lehre wieder finden.

Universität Hannover
Zukünftige Multimedia-Systeme sind das Forschungsgebiet, dem sich das im Oktober 2002 eingerichtete Intel Multimedia Lab an der Universität Hannover widmet. Studenten erforschen beispielsweise neue Algorithmen für Audio- und Videokompression und neue Architekturen für Multimedia-Anwendungen.

ETH Zürich
Intel unterstützt die ETH mit Hardware-Ausstattung und Stipendien. Zudem arbeiten Intel und die ETH zusammen an Forschungsprojekten vorwiegend mit dem Intel Wireless Center in Stockholm und an gemeinsamen Projekten mit der Politechnica Mailand. Die Studenten der ETH Zürich nutzen darüber hinaus seit November 2001 die von Intel zur Verfügung gestellte Infrastruktur für Notebooks, um drahtlos kommunizieren können.

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation.

© 2003 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Intel, das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Drahtlose Netzwerkverbindungen erfordern unter Umständen zusätzliche Software, Dienste oder externe Hardware, die gesondert erworben werden müssen. Die Verfügbarkeit von öffentlichen WLAN-Zugangspunkten (Hotspots) ist begrenzt. Systemleistung ermittelt durch MobileMark* 2002. Systemleistung, Akkulaufzeit, Wireless-Performance und Funktionalität variieren je nach verwendeter Hard- und Software. Mehr Informationen unter http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/centrino/index.htm

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