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Die Entwürfe – eine Kurzübersicht
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Hintergrundinformation Juli 2004
Die Entwürfe – eine Kurzübersicht
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1. Kategorie: Ergonomics
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„The Bat“, Johannes Behrisch (2. Semester)
Der Entwurf löst sich von konventionellen Notebook-Formen, dennoch bietet er die grundlegenden Benutzerelemente Tastatur und Display. Als Notebook und PDA vereint „The Bat“ zukunftsweisende Technologien wie LCD-Foliendisplays, T9-Texterkennung und die Intel® CentrinoTM Mobiltechnologie . Der progressive Gestaltungsansatz des Screen lehnt sich an die Form gefächerter Spielkarten an. Das Design des Gehäuses findet seine Wurzeln in der Silhouette einer Fledermaus.
„TViztar“, Tobias Drews (2. Semester)
Eine Kreuzung aus Notebook und Spielekonsole, entwickelt für die neue Generation von High-End-Gamern. „TViztar“ vereint die Einfachheit und Bedienung der Konsole mit der Rechenleistung, Mobilität und Vielseitigkeit eines Notebooks. Die zwei Hälften heben sich durch das neuartige Tastatur- und Bedienkonzept, sowie der Formgebung von bekannten Notebooks und Konsolen ab. Unterschiedliches Halten des zweigeteilten Gerätes ermöglicht die verschiedenen Nutzungsarten Tragen, Notebook oder Spielkonsole.
“Tripot” - Portable Power PC, Maximilian Kandler (2. Semester)
Die Evolution des Notebooks. Im Gegensatz zu seinen auf Abstellflächen angewiesenen Vorgängern, ist der “Tripot” an jedem denkbaren Ort stabil stehend einsatzbereit. Sind die Tastaturhälften geteilt, wird der Touch- und Writescreen freigegeben. Der Klappbildschirm visualisiert die Eingaben. Die betont schlichte und technische Gestalt spiegelt die Performance, Unverwüstlichkeit und mobile Nutzung des Arbeitsgerätes wider.
„Fan-Top“, Wanja Steinmeier (2. Semester)
Der „Fan-Top“ ist das multifunktionale Werkzeug für unterwegs - jederzeit und überall einsetzbar. Das ergonomische Design, inspiriert durch die Farbpalette eines Malers, ermöglicht eine einfache Bedienung in jeder Lage. Die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und seine technische Solidität spiegeln sich im Design fragmentierter Flächen und hart gespannter, spitz zulaufender Linien wider. Neben den technik-orientierten Experimentalisten spricht der „Fan-Top“ durch seine Farbigkeit Liebhaber des modernen Lifestyles an.
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2. Kategorie: Fashion
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„Intel Outside“ – nicht nur für Outdoorfans, Jonas Bechmann (2. Semester)
Dieses Outdoor-Notebook meistert problemlos Hitze, Regen und Erschütterungen und besticht durch seine vielseitigen Design-Cases. Die elementare und dennoch spannende Form bildet die Basis für eine unbeschränkte Anzahl von Designs. Egal, wer ihn nutzt, wo man ist oder was man gerade macht – das „Intel Outside“ passt sich den Ansprüchen des Nutzers an.
„Atlap“, Christian Förg (2. Semester)
Mit diesem modularen System wird das Notebook so selbstverständlich wie eine Armbanduhr. Der „Atlap“ wird ständig in einer Tasche am Oberschenkel getragen. Seine ergonomische Form behindert weder beim Laufen ,Sitzen oder Radfahren. Die Tasche gleicht einer Sehne und verbindet das System mit dem Nutzer. Zum Arbeiten und Mailen entnimmt man den Bildschirm aus der schützenden Hülle, und arbeitet wahlweise mit einem integrierten Stift, oder einer aufklappbaren, textilen Tastatur.
„Leder“, Maria Haberl (4. Semester)
„Die etablierte Frau braucht kein schrilles, sondern funktionales Design. Ihr Notebook ist nicht technisch, sondern elegant und flexibel: Als Tasche, als Tablet-PC, als Notizbuch und als Notebook ist es praktisch und chic zugleich. Die moderne Frau leistet sich Leder: Leder ist hochwertig und neutralisiert die technische Wirkung. Für das Innere jedoch ist die neueste und innovativste Technik selbstverständlich. Die Formgebung ist klar, zielstrebig und selbstbewusst.
„Manpower“, Maria Haberl (4. Semester)
Die Welt ist mittlerweile voller Hotspots – daher braucht Mann ein Gerät, das er überall mit hinnehmen kann, gut aussieht und Schutz bietet. Denn als Moderner Performer arbeitet und lebt er online –immer und überall. Die stoßfeste Außenhülle bietet den nötigen Schutz - symbolisiert durch eine Männerbrust. Gleichzeitig demonstriert sie die Power und Ausdauer, die in dem Gerät steckt. „Manpower“ - ein technisches Meisterwerk, geschützt und dargestellt durch die Muskulatur des Mannes.
„Mercury“, Björn Schmalfuß (2. Semester)
Mercury teilt das Notebook in Module auf. Diese werden via WLAN-Verbindung an das Herzstück gekoppelt. Das Mercury-Headset wird zu einem einzigartigen Interface, welches sowohl visuell als auch akustisch Daten ausgeben kann. Es ermöglicht ebenfalls die Eingabe von Daten. Für den stationären Gebrauch steht eine Desktopstation bereit. Das elektronik-atypische Erscheinungsbild spricht User aus dem Etablierten Milieu ebenso wie Moderne Performer an.
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3. Kategorie: Lifestyle
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„Sparrow Wing“, Tanja Ajayi (4. Semester)
Das Tablet-Notebook ist mit seinem eleganten und leicht anmutenden Design für die moderne Geschäftsfrau bzw. Geschäftsmann „ohne Aktenkoffer“ konzipiert. Die ergonomisch gestaltete Form der Griffmulden ermöglicht ein entspanntes Tragen, der große Bildschirm gewährleistet professionelles Arbeiten auch im Stehen. Die stets sichtbare Anzeige verweist auf neu eingegangene Emails und Termine. „Sparrow Wing“ wird mit einem integrierten Stift bedient und ist durch einen Stellfuß in der Neigung verstellbar.
„Everyday“, Niels Kasten (2. Semester)
Der „Everyday“ soll das Notebook als Alltagsgerät etablieren. „Everyday“ bietet eine kompakte Bauweise, bei der die Tastatur zusammengerollt und zum Arbeiten pneumatisch entrollt wird. Zielgruppe sind Menschen, die keine Technikfreaks sind, aber Wert auf eine hohe Ästhetik legen. Für sie ist das Notebook keine technische Spielerei, sondern ein Werkzeug, mit dem sie oft und gerne arbeiten.
„Frametop“ – Pictureframe-Notebook, Berkhan Kocgazi (2. Semester)
Das Allround-Notebook „Frametop“ ist ein Notebook im Stil eines Accessoires für trendige, modebewusste Menschen. Im geschlossenen Zustand verliert der "Frametop" jeglichen Charakter eines Notebooks: Die an einen Bilderrahmen erinnernde Front kann als solche genutzt werden. Als Notebook für Business und Entertainment unterstützt „Frametop“ DVD-, Organizer-, Timer- und Audiofunktionen.
„boheme noir“ – inspiriert von Montblanc, Moritz Martin (2. Semester)
Das hochwertige Notebook wird zuhause oder im Büro via Funkverbindung an einen großen Bildschirm angeschlossen. Für unterwegs dient der ausklappbare Bildschirm, der auch als Touchpad für Notizen genutzt werden kann. Das Design ist schlicht und elegant, entsprechend der CI der Firma Montblanc.
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4. Kategorie: Real Things
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„transvision“, Tilmann Domzig (2. Semester)
Die All-in-One Lösung für mobile Menschen. Der integrierte LED-Beamer ermöglicht Präsentationen ohne lästigen Kabelsalat. Zusätzlich zum Touchpad für eine schnelle Bedienung, kann ein Foliendisplay zum stationären Arbeiten ausgezogen werden. Der großzügige Griff ermöglicht maximale Mobilität.
„Working book“, Swetlana Gorodezki (4. Semester)
Ein mobiler Arbeitsplatz für Gestalter und Designer - schlicht und elegant. Das Design - hochwertig, eindeutig und prägnant - fügt sich in das Arbeitsumfeld eines Gestalters ein. Der Materialklang von kühlem Metall und warmen Filz wirkt optisch wie haptisch dezent anregend. Mit Zeichenpad, Zeichenstift, beidseitigem Monitor für Präsentationen, einer Tastatur und bequemer Tragemöglichkeit ist das „Working book“ bestens für mobiles und stationäres Arbeiten geeignet.
„Little Butterfly“, Simon Islinger (2. Semester)
„Little Butterfly“ bietet die Funktion eines Babyphons, eines Lern-Computers und eines Spielzeugs kombiniert mit den Möglichkeiten eines modernen Notebooks. Mit den sympathischen und anregenden Attributen von Spielzeug-Design und den High-Tech-Funktionen der Intel® CentrinoTM Mobiltechnologie soll der „Little Butterfly“ unzulängliche „Pseudo-Elektronik“ sowie graue „PC-Kisten“ aus dem Umfeld unserer Kinder verdrängen.
„corpasym“ – anpassungsfähig und auffällig, Lena Kliewer (4. Semester)
Für junge, selbstbewusste und zielorientierte Menschen, die gerne die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die auffällige Form mit überspannten Linien und der Asymmetrie der beiden Notebookhälften, die mit einem 360 Grad schwenkbaren Drehgelenk miteinander verbunden sind, sorgt für körpernahes Arbeiten. Die Zweifarbigkeit betont den Einsatz von zwei verschiedenen Materialien: einer Hart- und einer Weichkomponente. Für besonderen Tragekomfort sorgt ein Handgriff und ein ausziehbarer Gurt.
„Teil“, Matze Steuer (2. Semester)
Das Konzept von „Teil“ beruht auf einem Tablet-Notebook kombiniert mit einem PDA für unterwegs. Die schlichte und teils lichtdurchlässige Oberfläche des Tablets wirkt edel und lässt kaum ahnen, welche Kraft und Genialität hinter dem „Teil“ und seiner Peripherie steckt. Es wird der persönliche Begleiter für flexible und bewusste Menschen sein, Arbeitsplatz und Tagebuch in einem.
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5. Kategorie: Technos
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„USE2“, Axel Huber (4. Semester)
Der „USE2“ dient als Arbeits-, und als Freizeitgerät. Zwei eigenständig funktionsfähige Module spiegeln die heutigen Bedürfnisse mobiler User wieder. Diese Zweiteilung garantiert in optimaler Weise Mobilität und Vernetzung. Die Funktionalität, die formale Plausibilität, sowie die Authentizität der Materialien sollen sowohl progressive, wie auch ästhetisch orientierte Zielgruppen ansprechen. „USE2“ steht für Revolution durch konsequente Evolution.
„Jeep“, Florian Pfeufer (6. Semester)
Ein Notebook für den rauen Einsatz in formaler Anlehnung an die Ästhetik schwerer Baumaschinen. Hier treffen die Gegensätze der Technologie innen und der mechanischen Einflüssen außen aufeinander. Als "Jeep" unter den Notebooks kann er sowohl professionell, als auch im Lifestyle-Bereich eingesetzt werden. Alle Anschlüsse sind verdeckt, auf anfällige Klappmechaniken wird verzichtet. Ein Aufrüsten ist leicht möglich.
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6. Kategorie: Visions
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„Butterfly 2012“, Sonja Bürzle (4. Semester)
Größtmögliche Benutzeroberfläche bei kleinstmöglichem Produktvolumen ist das Ziel des „Butterfly 2012“. Das Gehäuse als Panzer im geschlossenen Zustand lässt sich zu einem Notebook mit LED- und Touchscreenfolie auffächern. Wie eine Raupe sich zum Schmetterling entwickelt, so steht auch „Butterfly 2012“ für praktische und gleichzeitig faszinierende Anwendung. Mit der Kombination aus Natur und Hightech spricht das Gerät sowohl menschliche als auch technische Aspekte des modernen Lifestyles an.
„DLA“ - Digital Life Assistant, Zacharias Eibauer (2. Semester)
Der „DLA“ begleitet urbane Nomaden als Werkzeug für die Herausforderungen der Kommunikations- und Informationsgesellschaft. Für eine stete Verbindung kompakt am Handgelenk getragen, entfaltet er sich zum Arbeiten. Der hochwertige DLA ist angenehm zu tragen, flexibel und in der Gestaltung zurückhaltend elegant. Als "stummer Diener" zieht er sich zurück und erfüllt als Assistent alle Anforderungen des mobilen Lebens.
„carryIT“, Matthias Nirschl (2. Semester)
„carryIT“ besteht aus den Komponenten Gürtelelement, Headset und Freihandmaus. Das modulare Gürtelelement bildet die Basis aus Speicher- und Systembausteinen. Es kann als Gürtel getragen,sowie als Desktop eingesetzt werden. Als Ausgabegerät dient ein Headset mit den Komponenten Mikrophon, Ohrhörer und Display. Das Eingabegerät ist eine ergonomisch konzipierte Freihandmaus. „CarryIT“ bietet ein Höchstmaß an Ergonomie, Vielseitigkeit und Modularität. Der User kann ständig auf seine Daten zuzugreifen, ohne in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein.
„Slide“, Matthias Nirschl (2. Semester)
„Slide“ bietet durch sein verschiebbares Foliendisplay einen enormen Gewinn an Ergonomie, Mobilität und Vielseitigkeit. Das Foliendisplay dient gleichzeitig als Tastatur. Durch das Entfernen der Displayfolie, kann „Slide“ zu einem handlichen Hosentaschenformat zusammen geschoben werden. Der User hat somit seine Daten jederzeit griffbereit.
„Headset Projector“, Simon Scherer (2. Semester)
Der Mensch verschmilzt mit dem Gerät. Der kleine Projektor wird am Kopf getragen und projiziert Informationen direkt in das Blickfeld des Benutzers. Jede beliebige Fläche (Wand, Tischfläche, Vordersitz etc.) wird zum Bildschirm. Die Tastatur besteht aus einer dünnen, flexiblen Folie. Diese wird zum Gebrauch versteift und danach in das handliche Gehäuse gerollt. Die organisch-dynamische Form- und Farbgebung vermittelt die Attribute mobil, unkompliziert, ergonomisch, smart, sportlich und jung.
„Faction Bud” – Science Faction to go, Christoph Scholz (2. Semester)
Der „Faction Bud“ ist für alle User konzipiert, deren visuelle und virtuelle Wünsche ein normales Display nicht erfüllt. Entfaltet sich der „Faction Bud“ , erschließen sich dem Benutzer individuell eingerichtete Datenräume, die als dreidimensional wahrgenommenes Bild auf die Netzhaut projiziert werden. Mit der Hand navigierend durchdringt man bekanntes und unbekanntes „Terrain“. Text wird sprachgesteuert oder mit einem haptisch ansprechenden Soft-Keyboard eingegeben.
„the ball“, Stefan Seethaler (2. Semester)
Die über Touchhologramm gesteuerte Computereinheit wird die Welt der „dow“ und der „tosh“ beherrschen: leicht - robust - skulptural – intuitiv.
Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation.
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© 2004 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
* Intel, Intel Inside, Pentium, Itanium, Xeon, Intel Centrino, das Intel Logo und das Intel Centrino Logo sind Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern.
Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Drahtlose Netzwerkverbindungen erfordern unter Umständen zusätzliche Software, Dienste oder externe Hardware, die gesondert erworben werden müssen. Die Verfügbarkeit von öffentlichen WLAN-Zugangspunkten (Hotspots) ist begrenzt. Systemleistung ermittelt durch MobileMark* 2002. Systemleistung, Akkulaufzeit, Wireless-Performance und Funktionalität variieren je nach verwendeter Hard- und Software. Mehr Informationen unter http://www.intel.com/deutsch/products/centrino/more_info/index.htm
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