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Top-10-Liste für IT Manager:
Intels 64-Bit Multi-Core Enterprise Plattformen und Microsoft Windows
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Die Intel Corporation geht davon aus, dass im Jahr 2005 erstmals die Mehrzahl der neuen Server-, Workstation- und Desktop-Plattformen mit 64-Bit Technologie ausgeliefert wird. Darüber hinaus befinden sich bei Intel mehr als 15 Multi-Core Projekte in den Bereichen Desktop-, Mobil- und Server-Plattformen in der Entwicklung. Intel erwartet, dass Ende 2006 der Anteil der Multi-Core Prozessoren in Desktop- und mobilen Computern bei mehr als 70 Prozent liegen wird, bei Servern soll der Anteil sogar bei über 80 Prozent liegen.
Ein entscheidender Faktor für die Verbreitung der 64-Bit Technologie ist die Verfügbarkeit von Microsoft* Windows Server* 2003 x64 und Windows XP Professional* x64. Diese Produktankündigung wird die Unterstützung für die bereits heute weit verbreiteten 64-Bit Plattformen von Intel weiter vorantreiben. Der im vergangenen Jahr vorgestellte Intel® Xeon® Prozessor 64-Bit war bis heute der erfolgreichste Enterprise Prozessor von Intel. In den ersten sechs Monaten nach der Produkteinführung wurden über eine Million des Intel® Xeon® Prozessors mit 64-Bit verkauft. Im Vergleich zu anderen 64-Bit Serverprodukten eines anderen Unternehmens bedeutet dies die dreifache Menge, die in einem Drittel der Zeit verkauft wurde. Dieser Erfolg hält auch im Jahr 2005 an.
In Kombination mit der Software von Microsoft eröffnen die Intel Plattformen Anwendern umfangreiche neue Möglichkeiten. Sie können nicht nur ihre Unternehmens-IT ausbauen, sondern auch Kosten und Risiken senken. Die folgenden 10 Punkte helfen sowohl Endverbrauchern, als auch Systemherstellern, Softwareentwicklern und Systemintegratoren bei der Umstellung auf 64 Bit-Plattformen:
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Verfügbarkeit Intel-basierter Multi-Core Seed Systeme. Intel plant für das laufende Jahr die Auslieferung zehntausender Dual-Core Prozessoren an Systemhersteller, Softwareentwickler, Endanwender und Channel Kunden. Systeme auf Basis dieser Prozessoren umfassen Dual-Core Intel® Itanium® Prozessoren mit dem Codenamen „Montecito“, Intel® Xeon® Prozessoren 64-Bit für Dual Prozessor Server mit dem Codenamen „Dempsey“, Multi-Prozessor Server mit dem Codenamen „Paxville“, optimierte Prozessoren für mobile Computer mit dem Codenamen „Yonah“ als Teil der Intel® Centrino® Mobiltechnologie-Plattform der nächsten Generation mit Codenamen „Napa“, Intel® Pentium® D Prozessoren sowie Intel® Pentium® Prozessor Extreme Edition Plattformen. Es wird erwartet, dass diese Systeme für mehrere Betriebssysteme erhältlich sein werden.
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Jahrzehntelange Zusammenarbeit bei Hard- und Software. Seit Jahrzehnten arbeiten Intel und Microsoft zusammen, damit sichergestellt ist, dass Windows optimal zusammen mit der Intel Architektur läuft. Die Zusammenarbeit von Intel und Microsoft im Rahmen der letzten Windowsversion führt zu einer verbesserten Multitaskingleistung mit der Intel Hyper Threading Technologie, der Speicheradressierbarkeit mit der Intel® Extended Memory 64-Bit Technologie (Intel® EM64T), dem Schutz vor bestimmten Viren und Würmern auf Intel® Architektur-basierten PCs mit dem Execute Disable Bit, sowie einer Stromspartechnologie durch die Optimierung des Betriebssystems mit Unterstützung neuer Hardwaremerkmale. Außerdem arbeiten Intel und Microsoft gemeinsam an der Verbesserung der Bedienbarkeit durch die Kombination von Intel Plattformen mit Microsofts neuem Betriebssystem mit dem Codenamen „Longhorn“. Neue Systeme werden durch den Einsatz von Intel Dual-Core und Multi-Core Prozessoren über eine entscheidend erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit verfügen.
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Neue Plattformfähigkeiten mit Intels “*Ts”. Im Rahmen einer weiteren Zusammenarbeit wird sich Intel auf die Einführung von Plattformtechnologien wie zum Beispiel der Intel® Virtualisierungs-Technologie konzentrieren, mit deren Hilfe das Windows Betriebssystem für die Kunden an Wert gewinnt. Die Microsoft Windows Hypervisor Technologie, deren Verfügbarkeit in „Longhorn“ geplant ist, wird die Intel Virtualisierungs-Technologie unterstützen. Es wird erwartet, dass Microsoft native Unterstützung für die Intel® I/O Acceleration Technologie anbieten wird, mit der die Antwortzeiten von Applikationen verbessert werden können. Zusätzlich entwickeln Intel und Microsoft gemeinsam die WS-Management (WS-MAN) Spezifikation. Diese Web Services Protokoll-Spezifikation dient dazu, die Kosten und Komplexität der IT Verwaltung einzugrenzen, indem sie in vernetzten Systemen den Zugriff auf Verwaltungsinformationen sowie den Datenaustausch erleichtert. Die Einführung von WS-MAN ist für den Beginn des Jahres 2006 für Intel Plattformen mit der Intel® Active Management Technologie vorgesehen.
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Neue Möglichkeiten für Unternehmen mit Multi-Core und 64-Bit Rechnern. Intel hat die erste PC Plattform auf Basis eines Dual-Core Mikroprozessors vorgestellt. Die neue Plattform richtet sich an Poweruser und besteht aus dem Intel Pentium Prozessor Extreme Edition 840, der über zwei Prozessorkerne und die Hyper-Threading (HT) Technologie verfügt, mit der vier Softwarethreads gleichzeitig verarbeitet werden können, sowie dem Intel® 955X Express Chipsatz mit Intel® High Definition Audio und Unterstützung für Dual-Channel DDR2 Speicher, bis zu 8 GB Systemspeicher, PCI Express Geräte und RAID Festplattenlaufwerke. Das Unternehmen hat Pläne angekündigt, später in diesem Quartal Dual-Core Intel Pentium D Prozessor-basierte Plattformen für konventionelle PCs sowie für leistungsfähige Unternehmenscomputer anzubieten. Diese leistungsfähigen Plattformen reagieren schnell auf anspruchsvolle Anwendungen aus den Bereichen Analytik, Technik und Content-Erstellung und sind in intensiv genutzten Multitasking-Umgebungen sehr reaktionsschnell. Der physikalische Speicher dieser Plattform kann alle Vorteile der 64-Bit Verarbeitung mit Microsofts neuen, fortschrittlichen Betriebssystemen ausschöpfen.
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Microsoft Multi-Core Softwarelizenzierung. Die Serversoftware von Microsoft wird derzeit auf Basis eines „pro Prozessor“ Modells lizenziert. Das Unternehmen hat im letzten Jahr angekündigt, dass es die Lizenzierung mit diesem „pro Prozessor“ Modell und nicht mit einem „pro Prozessorkern“ Modell fortführen wird. Die Betriebssysteme von Microsoft werden pro Installation und nicht pro Prozessor lizenziert. Sie unterstützen bis zu zwei Prozessoren unabhängig von der Anzahl der Kerne pro Prozessor. Mit dieser Lizenzierungspolitik kommen die Kunden in den Genuss steigender Leistung bei der Verwendung von Microsoft Software auf einem Multi-Core Prozessor System, ohne dafür zusätzliche Softwarelizenzen erwerben zu müssen. Intel setzt sich zusammen mit Microsoft und weiteren Industriepartnern dafür ein, die „pro Prozessor“ Lizenzierung beizubehalten. Davon profitieren speziell IT Manager, die Intel-basierte Server und Microsoft Software einsetzen wollen.
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Ein breit gefächertes Ökosystem unterstützt Itanium Prozessoren. Derzeit bieten mehr als 75 Systemhersteller Itanium-basierte Systeme an, für die momentan mehr als 2.700 Applikationen zur Verfügung stehen. Itanium Prozessor-basierte Systeme mit Windows Server 2003, Enterprise und Datacenter Edition erfüllen den Wunsch der Kunden nach höchster Leistung, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit für Data Mining, Business Intelligence, Enterprise Ressourcenplanung sowie extrem skalierbare Hochleistungsapplikationen. Es wird erwartet, dass Microsoft später in diesem Jahr die Unterstützung für Intels Itanium Architektur auf Visual Studio* 2005, Microsoft .NET Framework* 2.0 und Microsoft SQL Server* 2005 ausdehnen wird. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen an der Unterstützung für „Longhorn Server“.
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Neue Telekommunikationsdienste, die auf Standards basieren. Technologien von Intel können den Einsatz von Microsoft Office Live Communications Server* 2005 verbessern. Diese Standard-basierte, Enterprise-Grade, Instant Messaging (IM) Lösung profitiert von Intel’s Technologien ebenso wie Microsoft Office Communicator* 2005, eine Plattform für die Zusammenarbeit in Echtzeit, mit der sich Menschen, Informationen und Geschäftsprozesse nahtlos vernetzen lassen. IT Manager werden die Möglichkeit haben, auf aktuelle und detaillierte Informationen durch den Einsatz neuer und verbesserter Dienste zugreifen zu können. Ferner werden sie effiziente Kommunikationsformen wie IM, PC-basierte Sprach- und Videoübertragung, Voice over Internet Protocol (VoIP) oder Enterprise Telephony auswählen können.
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Unterstützung für Hardwarehersteller (IHVs). Seit vielen Jahren arbeiten Intel und Microsoft daran, sowohl den Kunden als auch der Industrie steigenden Mehrwert zu bieten. Diese Zusammenarbeit konzentriert sich nicht nur auf die Verbesserung von Zuverlässigkeit und Interoperabilität. Die beiden Unternehmen sind auch der festen Überzeugung, dass Geräte von IHVs ein hohes Maß an Auswahl und Flexibilität beim Einsatz von Intel Plattformen und Microsoft Software bieten. Die Unternehmen planen ein breites Spektrum an Programmen über gemeinsame 64-Bit Marketingaktivitäten, zu denen auch die grundlegende Unterstützung für IHVs gehört. Intel und Microsoft entwickeln derzeit ein Enterprise Lab in DuPont (Washington), mit dessen Hilfe IHVs ihre Gerätetreiber auf Pentium und 64-Bit Intel® Xeon® Prozessor-basierte Plattformen portieren und optimieren können. Das Lab simuliert eine vollständige Enterpriseumgebung. Die IHVs haben dort die Gelegenheit, ihre Hardware, wie zum Beispiel Netzwerkkarten, auf Kompatibilität unter gleichzeitiger Berücksichtigung aller Aspekte einer Enterpriseumgebung zu testen, und nicht nur mit einzelnen Technologien. Intel und Microsoft stellen zudem Personal für Fragen zur Optimierung des Codes zur Verfügung. Das Lab soll im Frühsommer seinen Betrieb aufnehmen.
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Tools, Schulungen und Beratung für Softwareentwickler. Der Umstieg auf 64-Bit und die Fähigkeit, auf ganzer Linie von Multi-Core Plattformen zu profitieren, erfordert die Unterstützung für ein breites Ökosystem. Das Intel® Software Network ist eine Sammlung bestehend aus Software-Tools, lokalen Veranstaltungen, Webangeboten und praktischen Schulungen für Softwareentwickler. Ziel ist es, innovative mobile, Client- und Serverprodukte auf den Markt zu bringen. Im Rahmen dieses Programms bieten Intel und Microsoft gemeinsame Schulungen wie Route64 an, Webangebote für Entwickler wie „High Performance .NET“, sowie Software-Tools. Bereits heute sind Compiler, Leistungsanalysatoren, Bibliotheken und Threading Tools von Intel erhältlich. Sie sollen Windows-Entwicklern helfen, ihre Applikationen für Intel Architektur-basierte Plattformen zu optimieren.
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Professionelle Dienstleistungen für die Entwicklung konkurrenzfähiger Lösungen. Intel® Solution Services, weltweite Serviceorganisation von Intel für professionelle Entwickler, unterhält über15 Intel® Solution Center auf der ganzen Welt. Berater der Intel Solution Services verfügen über Fachwissen bei der Entwicklung, dem Bau, der Implementierung und der Optimierung von Lösungen unter Verwendung der 64-Bit Technologie von Intel. Die Dienste der Intel Consultants können durch eine Beratung vor Ort sowie direkt in den Intel Solution Centern genutzt werden. Diese sind mit IT Infrastruktur und Technologien wie Intel® Pentium® 4 Prozessor-basierte PCs, Intel® Xeon® und Itanium Prozessor-basierte Server für mehrere Computerumgebungen einschließlich Windows ausgestattet.
Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation.
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© 2005 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
* Intel, Pentium, Itanium und Xeon sind Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.
** Erforderlich für die Hyper-Threading-Technologie sind ein Computersystem mit einem Intel® Pentium® 4 Prozessor, der die Hyper-Threading-Technologie unterstützt, ein Chipset und BIOS, die diese Technologie nutzen, sowie ein Betriebssystem, das für diese Technologie optimiert wurde. Die Leistungseigenschaften sind je nach der von Ihnen verwendeten spezifischen Hardware und Software unterschiedlich. Lesen Sie weitere Informationen unter www.intel.com/deutsch/hyperthreading/info.htm.
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