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Klappe, die erste! Hochschüler filmen für Intel

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Hintergrundinformation Oktober 2004

Klappe, die erste! Hochschüler filmen für Intel

Studenten der Filmhochschule München drehen für Intel einen Kurzfilm über professionelle eSportler 

PC-Spiele sind Breitensport. Aber statt zum Fussball geht man per PC zum Online-Spiel. „eSports“ wird diese neue Disziplin genannt. Allein in Deutschland gibt es laut Datamonitor mindestens 1,5 Millionen aktive eSportler. Rund 400.000 von ihnen messen sich miteinander in Europas größter eSports-Liga, der Electronic Sports League (ESL), die aktiv von Intel unterstützt wird. Über die Stars der eSports Szene sollen Filmhochschüler für Intel einen Werbespot drehen, der verdeutlicht, dass eSports weit mehr als Computerspielen ist.

Drei Wochen hatten die Studenten Zeit, ein Konzept für diesen Film zu entwickeln. Dann war es soweit: die Storyboards wurden der Jury präsentiert. Zu den Juroren zählten neben Ralf Reichert (Electronic Sports League) der ambitionierte Spieler und professionelle Grafik Designer Daniel Maasberg, Dirk Gooding, leitender Redakteur der Zeitschrift PC Games, der ehemalige Spiele-Produzent Holly Kreie, Gaming-Consultant für Intel sowie Klaus Obermaier, Regional Brand Manager von Intel. Die Entscheidung über die Gewinner fiel noch am selben Tag.

Die Sieger
Den ersten Preis erhielt Christoph Keimel für sein Konzept „Ready to save the World“. Er kann sich über ein Samsung-Notebook X30 WVC 1500 mit Intel® Centrino®-Mobiltechnologie freuen. Darüber hinaus bekam er von Intel den offiziellen Auftrag, seine Idee bis Ende Oktober 2004 filmisch umzusetzen. Das fertige Werk kann von folgenden Webseiten geladen werden: www.sk-gaming.com, www.mymtw.de, www.ingame.de. Zudem wird es während der Intel Friday Night Games und auch im Fernsehen zu sehen sein. Auf den zweiten Platz wählte die Jury Nikolaus Summerer. Als Lohn für seine Kreativität bekommt er einen HP IPAQ Pocket PC h2210 mit Intel XScale™-Prozessor und Bluetooth-Kurzstreckenfunk. Mit dem dritten Preis zeichnete die Jury Robin Greene aus, der für seinen Einfallsreichtum ein Pinnacle Showcenter SC1000 bekommt.

eSports: Mehr als nur Spiele
Professionelle eSportler trainieren wie Leistungssportler mindestens vier bis sechs Stunden täglich. Das Training setzt sich aus Taktik, Einstudieren von Spielsituationen und Analysen der Konkurrenten zusammen. Doch ebenso wichtig wie das regelmäßige Training ist die verwendete Hardware. Ein leistungsfähiger Prozessor sowie eine schnelle Grafikkarte sind die Voraussetzung, um dem Duo aus Mensch und Maschine die schnellstmögliche Reaktionszeit zu gewährleisten. Hier unterstützt Intel die ESL beispielsweise mit standardisierten Hochleistungs-PCs, die allen Spielern der Ausscheidungsspiele gleiche Chancen einräumen.

eSports: eine Mannschaftssportart
Viele eSports-Spieler schließen sich zu Mannschaften, so genannten Clans, zusammen, die in virtuellen Wettkämpfen gegeneinander antreten. Der berühmteste Clan ist SK Gaming. Seit mittlerweile drei Jahren unterstützt Intel diesen Clan bei seinen weltweiten Aktivitäten. In der Spieler-Szene sind seine Mitglieder bekannt wie Popstars und bestreiten längst ihren Lebensunterhalt durch die Teilnahme an Turnieren und Liga-Spielen, bei denen es um Preisgelder zwischen 500 Euro und 500.000 US-Dollar geht. Einer der Gründer von SK Gaming, Ralf Reichert, betreibt mit der Firma Turtle Entertainment GmbH die Electronic Sports League (ESL). Die ESL richtet für Intel die „Intel Friday Night Games“ aus. Im Rahmen dieser Live-Veranstaltungen haben Fans die Gelegenheit ihren Idolen, den besten Clans des deutschsprachigen Raums, bei den Ausscheidungsspielen zuzusehen, Fragen zu stellen oder sich einfach nur unterhalten zu lassen.

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation.

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