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Intel in Deutschland

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Hintergrundinformation März 2005

Intel in Deutschland

Seit drei Jahrzehnten entwickelt die Intel Corporation Technologien für Personal Computer und das Internet, die die Welt verändert haben. Heute beliefert Intel die Computer- und Kommunikationsindustrie mit Chips, Platinen und Systembaueinheiten als Bestandteile von Computern, Servern und Netzwerk-Kommunikationsprodukten. Diese Produkte werden in der Industrie für die Entwicklung moderner Computer- und Kommunikationssysteme genutzt.
 Niederlassungen:
  • Feldkirchen bei München - Firmensitz und Hauptniederlassung. Intel betreut von München aus nicht nur den deutschen Markt, sondern auch Europa, den mittleren Osten und Afrika (EMEA). Die Länder- übergreifenden Funktionen für EMEA sind zwischen der Geschäftsstelle in England und Deutschland aufgeteilt.
  • Braunschweig – ca. 100 Mitarbeiter – Intels größtes Labor zur Chip-Entwicklung in Europa und weltweit das einzige Labor für die Validierung optischer Nachrichtenkomponenten. Hier werden Bausteine für die optische Nachrichtentechnik definiert, entwickelt und validiert.
  • Ulm –ca. 50 Mitarbeiter. Software-Entwicklung für die Intel Xscale® Mikroarchitektur, die Basis von Handheld-Computern (PDAs).
  • Brühl - ca. 20 Mitarbeiter. Entwicklung von Software für Supercomputer.
Mitarbeiter in Deutschland:  ca. 450
Geschäftsführer:
  • Hannes Schwaderer, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz
  • Jürgen Thiel, Director Sales Europe, Middle East and Africa
Wirtschaftl. Engagement:
  • Bitkom Mitglied: Intel engagiert sich dafür, die Wettbewerbsfähigkeit des Forschungs-, Produktions- und Medienstandorts Deutschland im internationalen Vergleich zu verbessern. Dazu werden Initiativen für den Mittelstand, Forschung und Lehre, sowie in der Politik unterstützt.
  • Initiative D21: Gründungsmitglied. Entwicklung des „D21 Schüler-PC“, Ausstattung des ersten deutschen Internet-Klassenzimmers.
Bildungsinitiativen:
  • Lehrerfortbildungsprogramm„Intel® Lehren für die Zukunft“ - In modularen Trainingseinheiten wird Lehrern vermittelt, wie sie das Internet und die Neue Medien didaktisch sinnvoll im Unterricht einsetzen. Fast 300.000 Lehrer haben seit der Einführung 2000 teilgenommen.
  • Oktober 2003 startete der Aufbaukurs “Intel® Lehren für die Zukunft – Online Training und Lernen im Team. Der Schwerpunkt liegt beim „Blended Learning“: Präsenz- und Online-Trainings-Phasen sowie die Erprobung im Unterricht werden miteinander kombiniert. Im Mai 2004 Gewinner des Public Private Partnership Award der Initiative D21.
  • Fokus Universitäten: TU Berlin, TU München, die Universität Hannover, TU Braunschweig sowie die TU Karlsruhe. Weltweit über 80, in Europa 34. Intel unterstützt Forschungsprojekte, vergibt Stipendien und stattet Forschungseinrichtungen mit modernster IT-Infrastruktur aus.
  • Nachwuchsförderung: herausragende Entwicklungen junger Forscher werden auf der jährlich in den USA stattfindenden ISEF (International Science and Engineering Fair) ausgezeichnet. Hier arbeitet Intel mit „Jugend forscht. 2004 ging der Young Scientist Award der Intel Foundation mit einem Preisgeld von 50.000 US Dollar erstmals an einen Deutschen Schüler.
  • Grimme Online Award: Intel unterstützt diesen Wettbewerb als Hauptsponsor und vergibt den Intel Publikums-Preis. Das besondere an diesem Preis: Allein die Internet-Nutzer entscheiden, an wen er geht. 2004 nahmen rund 90,000 Internet-Nutzer an dieser Abstimmung teil. Die Preisverleihung findet während der Feierlichkeiten des Grimme Online Award statt. Im Jahr 2004 wurde die Trophäe durch den britischen Schauspieler Jeremy Irons an „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ – www.gzsz.de – überreicht.
Intel und die PC-Spieler
  • Intel unterstützt als Hauptsponsor die ESL (www.esl-europe.net), mit über 400.000 eingetragenen Mitgliedern weltweit größten e-Sport Liga. Hier treten Spieler in virtuellen Wettkämpfen gegeneinander an. Diese Veranstaltungen haben sich mittlerweile zu festen sozialen Treffpunkten etabliert. Gemeinsam mit der ESL wurden die Intel Friday Night Games ins Leben gerufen (http://www.esl-europe.net/de/pro-series/info/fng/). Hier treten die besten PC-Spieler Deutschlands gegeneinander bundesweit vor einem Publikum an. Viele eSports-Spieler schließen sich zu Mannschaften, so genannten Clans, zusammen. Der berühmteste Clan ist SK Gaming, den Intel mittlerweile seit drei Jahren bei seinen weltweiten Aktivitäten unterstützt. In der Spieler-Szene sind seine Mitglieder bekannt und bestreiten ihren Lebensunterhalt durch die Teilnahme an Turnieren und Liga-Spielen, bei denen es um Preisgelder zwischen 500 Euro und 500.000 US-Dollar geht. Als weitere Maßnahme unterstützt Intel den Deutschen eSport Bund.

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation.
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