Für Salzstangen und Bier ist in Deutschlands Wohnzimmern kaum noch Platz. Stattdessen sind die Couchtische von Fernbedienungen überladen. Fast jeder zweite Haushalt (49 Prozent) verfügt über mindestens vier solcher Apparate, mit denen Fernseher, Videorekorder, Stereoanlage und DVD-Player vom Sofa aus bedient werden. Doch damit nicht genug: in jedem zehnten Haushalt (13 Prozent) muss man sich durch einen Berg von sieben und mehr Fernbedienungen arbeiten, um etwa TV oder Radio einzuschalten.

Im Vergleich zu den Ergebnissen aus den anderen europäischen Ländern (Großbritannien, Frankreich, Italien und den Niederlanden) liegen die Deutschen mit diesen Werten noch am unteren Ende der Skala. Spitzenreiter sind Briten und Niederländer. Mehr als die Hälfte (52 bzw. 58 Prozent) der dortigen Haushalte verwendet mindestens fünf Fernbedienungen. Nahezu jeder zehnte Brite (9 Prozent) bedient seine Heim-Elektronik sogar mit zehn und mehr solcher Geräte.
Der Geschlechterkampf tobt im Wohnzimmer
Darüber, wer die Macht über diese vielen Fernbedienungen ausübt, sind sich Männer und Frauen allerdings weiterhin uneinig. So brachte die Studie zutage, dass sich 40 Prozent der Männer und 32 Prozent der Frauen in der bestimmenden Position sehen. Noch wesentlich drastischer fallen jedoch die Unterschiede auf die Frage aus, wer die Kaufentscheidungen im Bezug auf Unterhaltungselektronik fällt. Hier sehen sich die Männer mit 75 Prozent ganz deutlich in der dominanten Position. Dem gegenüber fühlen sich nur 38 Prozent der Frauen als Entscheidungsträgerinnen.
Viel zu viel Technik
Männern und Frauen gemein ist jedoch, dass sich ein Viertel von ihnen (27 Prozent) vom derzeitigen Übermaß an Technik im Wohnzimmer überlastet fühlt. Auf die Frage, ob sie ihre vielen Geräte lieber durch einen einzigen, leicht zu handhabenden, PC ersetzen würden, antworteten 45 Prozent mit „Ja“. Das Design spielt bei dieser Entscheidung jedoch eine große Rolle, denn als Einschränkung gaben 51 Prozent der Teilnehmer an, keinen traditionellen PC im Wohnbereich zu dulden. Zu groß und zu hässlich, lautet der allgemeine Tenor.
Multimedia mit Stil: der Home Entertainment PC
„Die Leute wollen nicht noch mehr Technik und damit auch immer mehr Fernbedienungen in ihren Wohnzimmern anhäufen. Sie wollen lieber ein einziges Gerät, das alle Funktionen beherrscht und dennoch einfach zu bedienen ist,“ kommentiert
Hannes Schwaderer, Geschäftsführer der Intel GmbH, die Ergebnisse. „Der Home Entertainment PC ist die ideale Lösung für diese Anwender. “
Home Entertainment PCs bilden eine neue Geräte-Gattung. Das Design erinnert eher an einen DVD-Player als an einen Desktop-Computer und fügt sich mit seinem geringen Platzbedarf in jede Wohnumgebung ein. Im Inneren arbeitet jedoch ein vollwertiger, speziell auf die Bedürfnisse im Wohnzimmer zugeschnittener PC, der Funktionen, die bisher auf diverse Einzelgeräte verteilt waren, in sich vereint. Auf Basis eines Intel® Pentium® 4 Prozessors mit Hyper-Threading Technologie kann ein Home Entertainment PC CDs und DVDs abspielen oder aufnehmen, dient als Radio, Videorekorder und Musik-Server. Darüber hinaus eignet er sich für PC-Spiele, kann Fotos aus der Digitalkamera archivieren und taugt zum Einkauf digitaler Musik in Online-Plattenläden. Zur Bedienung genügt eine einzige Fernbedienung, die man bei Bedarf mit einer drahtlosen Tastatur ergänzen kann.

„Wir bei Intel glauben, dass der Home Entertainment PC künftig dem Anspruch der Anwender gerecht wird, Multimedia auf einfache und ansprechende Weise in die Wohnzimmer zu transportieren,“ sagt
Hannes Schwaderer von Intel. „In den nächsten Jahren wird er sich immer mehr zur Universal-Maschine wandeln, die zunehmend mehr Funktionen übernimmt. Hoch auflösendes Video, Highend-Sound, drahtlose Vernetzung und – ganz wichtig – einfache Steuerung per Fernbedienung, werden in Zukunft zum Standard gehören.“
Über Intel
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