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Studenten entwickeln das Notebook Design von morgen

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Hintergrundinformation Juli 2004

Studenten entwickeln das Notebook Design von morgen

An der Fachhochschule München lernen angehende Industrie-Designer das Gestalten von Gebrauchsgütern – das Projekt „Notebook-Design der Zukunft“ wurde zum Renner
„Als wir das Projekt ‚Notebook-Design der Zukunft’ angeboten haben, rechneten wir mit etwa sieben bis zehn Teilnehmern, “ sagt Professor Werner Kroener von der Fachhochschule München. „Doch dann wurden es 26.“ Der Kurs, den Prodekan Kroener und der Diplom-Designer Andreas Fuld in Zusammenarbeit mit der Intel GmbH anboten, hatte einen Nerv getroffen. „Wir waren überrascht, wie begeistert und einsatzbereit die Studenten mitgearbeitet haben“, so Kroener. „Einige Studenten haben sich bis an die Grenze der Erschöpfung belastet und nächtelang durchgearbeitet.“

Das Studium Industrie-Design gehört neben den beiden weiteren Studiengängen Kommunikations-Design und Foto-Design zum Fachbereich Gestaltung an der Fachhochschule München. Hier werden die Industrie-Designer von Morgen an einen spannenden Beruf heran geführt. In acht Semestern erwerben sie nicht nur Fähigkeiten und Kenntnisse der ästhetischen Formgestaltung, der kreativen Ideenentwicklung und der Konzeption. Sie lernen ebenso, wie sie moderne Medien nutzen können, um ihre Entwicklungen zu präsentieren und zu vermarkten. Aber auch die handwerklichen Fähigkeiten sowie verfügbare Möglichkeiten zur technischen Fertigung von Produkten werden den Studenten vermittelt. Deshalb konnten die Studenten des Notebook-Projekts die Modelle ihrer Design-Studien selbst fertigen.

Nach einem einheitlichen Grundstudium können sich die Studenten in fünf Schwerpunkten spezialisieren. Diese sind: Transportation-Design, Investitionsgüter-Design, Ästhetisch Orientiertes Design, Freies Design und Design-Management.

Bis sie ihr Diplom in Händen halten, müssen sie darüber hinaus zwei Praktika absolvieren. In ergänzenden Fächern können sie sich über die Rolle des Designs in Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst bilden.

„Das Industrie-Design ist ein sehr komplexes Berufsfeld, auf das wir unsere Studenten sehr praxisnah vorbereiten“, sagt Professor Kroener. „Die erstaunliche Spannbreite der von ihnen entworfenen Notebooks zeigt ihr enormes kreatives Potential.“

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation. 
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