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Computing

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Hintergrundinformation Mai 2004

Das Digitale Zuhause – selbst gemacht

Technologien und Konzepte für das digitale Zuhause existieren bereits. Einige Beispiele und Anregungen.
  1. Der PC als zentrale Stelle der Vernetzung
    Viele moderne PCs können zum Entertainment PC werden. Rechner auf Basis eines Intel® Pentium® 4 Prozessors mit Hyper-Threading-Technologie ¹ bringen mit bis zu 3,4 GHz Taktgeschwindigkeit die nötige Leistung für die anspruchsvollsten Anwendungen mit. Zusätzlich sollte ein solcher PC über eine High Performance-Grafikkarte und ein DVD-Laufwerk oder einen DVD-Brenner verfügen – dies gehört heute aber bereits fast ebenso zum Standard wie eine hochwertige Soundkarte für Surround-Klang. Ergänzend kann eine digitale oder analoge TV-Karte den PC in einen Fernseher verwandeln. Mit entsprechender Software wird er damit zum Festplatten-Videreokorder.

  2. WLAN schafft die Kabel ab und bringt Multimedia in alle Zimmer
    Ist der PC mit Wireless LAN (WLAN) ausgerüstet, kann er seine Inhalte auf jedes weitere WLAN-fähige Gerät in anderen Räumen des Hauses übertragen – drahtlos und mit bis zu 54 Megabit pro Sekunde.

    Mit einer Steckkarte oder einem USB-Adapter werden neue PCs Wireless-LAN fähig, sollte sie dies nicht schon ab Werk sein. Als „Vermittlungsstelle“ innerhalb des drahtlosen Netzwerkes fungiert ein „Access Point“. Dieses Gerät stellt zum einen als so genannter „Router“ die Breitband-Verbindung zum kabelgebundenen Internet her (z.B. über T-DSL) und verbindet zum anderen alle WLAN-fähigen Geräte in einem Haushalt per Funk.

  3. Das Notebook mit Intel® Centrino® Mobiltechnologie als mobile Entertainment-Station Notebooks mit der Intel® Centrino® Mobiltechnologie haben die drahtlose Technologie bereits integriert ². Über das Netzwerk ist es problemlos möglich, Daten von der Festplatte des Zentralrechners zu empfangen – das können Musik- und Video-Dateien sein, ebenso aber auch Fotos oder Excel-Tabellen. Auch ist der drahtlose Zugang ins Internet möglich. Der Nutzer des Notebooks muss sich mit seinem Gerät nur im Empfangsbereich des WLAN Access Point befinden – deren Reichweite beträgt bis zu 100 Meter. Dann hat er vollen Empfang vom Keller bis zum Dachzimmer und kann auch im Garten noch surfen. Bei großen Gebäuden und Grundstücken wird die Reichweite durch zusätzliche Access Points und Antennen ausgedehnt.

  4. Digital Media Adapter bringen Multimedia ins Wohnzimmer
    Relativ neu sind die so genannten „Digital Media Adapter“. Diese Geräte empfangen per WLAN Daten von einem PC oder Notebook und geben sie dann über Standard-Audio- und Video-Schnittstellen (z.B. Cinch oder Scart) an Unterhaltungselektronikgeräte weiter. Auf einem PC gespeicherte Musik wird per Digital Media Adapter in einen anderen Raum des Hauses übertragen und dort entweder über eine Stereoanlage oder Aktivlautsprecher abgespielt. Das gleiche funktioniert mit Videodaten. Legt man etwa einen DVD-Film in das Laufwerk des Rechners im Keller ein, kann man ihn nun auf dem Fernseher im zweiten Stock genießen.

  5. Integration von Unterhaltungselektronik und Mobilgeräten
    In ein Netzwerk wie das geschilderte lassen sich moderne Geräte der Unterhaltungselektronik integrieren sofern sie WLAN- oder zumindest LAN-fähig sind ³. So gibt es bereits DVD-Player und Plasma-Fernseher, die sich Film- und Musikdaten über das heimische Netzwerk oder das Internet zuspielen lassen. Und natürlich gehören die immer beliebter werdenden Festplatten-Videorekorder und digitale Satelliten-Receiver ebenfalls zu jenen Geräten, die per Netzwerkanschluss in das digitale Netzwerk eingebunden werden können.

    Konsequent zu Ende gedacht, kann man das Digitale Zuhause sogar über die Grenzen des Hauses hinaus erweitern. Portable Geräte wie MP3-Player, Personal Media-Player und Handheld-PCs können über eine Kabelverbindung oder drahtlos mit Musik, Videos, Fotos und anderen Daten „betankt“ werden. So können zuhause gespeicherte Daten an vielen Orten genutzt werden. Sogar vor dem Auto macht die Vernetzung nicht halt: Bereits heute gibt es Digitale Musik-Player für Fahrzeuge, die sich ihre Musikdaten per WLAN von einem PC im Haus herunter laden.

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation.

* Intel, Intel Inside, Pentium, Intel® Centrino®, das Intel Logo und das Intel® Centrino® Logo sind Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

¹ Erforderlich für die Hyper-Threading-Technologie sind ein Computersystem mit einem Intel® Pentium® 4 Prozessor mit 3,06 GHz oder höherer Taktfrequenz, ein Chipset und BIOS, die diese Technologie nutzen, sowie ein Betriebssystem, das für diese Technologie optimiert wurde. Die Leistungseigenschaften sind je nach der von Ihnen verwendeten spezifischen Hardware und Software unterschiedlich. Lesen Sie weitere Informationen unter www.intel.com/deutsch/hyperthreading/info.htm.

² Drahtlose Netzwerkverbindungen erfordern unter Umständen zusätzliche Software, Dienste oder externe Hardware, die gesondert erworben werden müssen. Die Verfügbarkeit von öffentlichen WLAN-Zugangspunkten (Hotspots) ist begrenzt. Systemleistung ermittelt durch MobileMark* 2002. Systemleistung, Akkulaufzeit, Wireless-Performance und Funktionalität variieren je nach verwendeter Hard- und Software. Mehr Informationen unter http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/centrino/index.htm

³ Verbindungen zwischen PC und Unterhaltungselektronikgeräten erfordern unter Umständen zusätzliche Hardware, Software oder Dienstleistungen, die gesondert erworben werden müssen. Einige Unterhaltungselektronikgeräte sind möglicherweise nicht kompatibel mit Ihrem PC. Bitte überprüfen Sie die Kompatibilität Ihrer Geräte mit Ihrem/Ihren Geräteanbieter(n).
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