Novartis plant noch in diesem Jahr einen großen Teil der unternehmenseigenen Desktop PCs zu erneuern. Alleine im Bereich der Pharmaforschung wurden 2.700 Workstations als Standard mit Intel® Pentium® 4 Prozessoren ausgerüstet und zu einem leistungsstarken Grid verbunden. Umfangreichere Datenmengen können nun mit höherer Präzision und in kürzester Zeit untersucht und berechnet werden. Durch die rasche Einführung innovativer Produkte bei geringeren Kosten erzielt Novartis Wettbewerbsvorteile.
Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms hat die Medikamentenforschung verändert. Bisher waren 300 behandelbare molekulare Ziele bekannt, mittlerweile sind es 30.000. Die Forschung konzentriert sich darauf, die Funktionsweise dieser Ziele und die Wirkung von Molekülen darauf zu verstehen. Sie sind der Schlüssel zur Entwicklung sehr genau wirkender Medikamente, die Krankheiten heilen und nicht nur deren Symptome behandeln.„
Durch die Investition in Intel Pentium 4 Prozessoren mit Hyper-Threading (HT) Technologie* als Basis unseres Grids können wir die maximale Produktivität aus unseren IT Systemen herausholen. Das beschleunigt die Entwicklung neuer und lebensrettender Medikamente“, sagte Manuel Peitsch, Head of Informatics and Knowledge Management der Forschungsabteilung von Novartis. „Der Prozess der Medikamentenerforschung ist vollkommen von leistungsstarken Computern abhängig. Nur damit lassen sich die ungeheuren Datenmengen verarbeiten.“
Erik Steeb, Director Computing and Solutions Marketing Group bei Intel EMEA, lobt die zukunftsorientierte Investition des Pharmaunternehmens: „Als eines der weltweit führenden Unternehmen in der Pharmaindustrie hat Novartis die Bedeutung der Investition in eine leistungsfähige PC Infrastruktur erkannt. Eine standardisierte und stabile PC Infrastruktur verringert die TCO jedes einzelnen PCs und nur sie kann die Anforderungen neuer und zukünftiger Technologien erfüllen.“
Für Peter Sany, CIO von Novartis, bilden leistungsstarke Computer eine wichtige Grundlage für die Einhaltung strafferer Zeitpläne: „Novartis erreicht nun leichter sein Ziel, eine größere Anzahl neuer Medikamente schneller an die Patienten auszuliefern. Einige unserer Projekte hätten früher auf einem einzigen Supercomputer sechs Jahre benötigt. Mit unserem Grid auf Basis der Intel Pentium 4 Prozessoren lassen sich die Projekte heute preiswert in nur 12 Stunden berechnen.“
Bereits heute bringt Novartis seine Medikamente schneller auf den Markt als der Durchschnitt der Industrie. In den vergangenen zwei Jahren wurden mehr Medikamente des Unternehmens für den Einsatz in wichtigen Märkten freigegeben, als dies bei den Konkurrenten der Fall war. Für den Ausbau seiner Entwicklung hat das Unternehmen 1.000 zusätzliche Forscher eingestellt, den Etat für Forschung und Entwicklung auf 2,8 Milliarden Dollar erhöht und eröffnet eine neue, Multimillionen Dollar teure Forschungszentrale in Cambridge (USA).
Über Novartis
Die Novartis AG (NYSE: NVS) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen. Im Jahr 2002 haben die Unternehmensbereiche der Gruppe Verkäufe im Wert von CHF 32.4 Milliarden (20,9 Milliarden US-Dollar) sowie einen Nettoertrag von CHF 7.3 Milliarden (USD 4.7 Milliarden) erzielt. Die Gruppe hat ungefähr CHF 4,3 Milliarden (2,8 Milliarden US-Dollar) in Forschung und Entwicklung investiert. Die Novartis Gruppe mit Hauptsitz in Basel (Schweiz) beschäftigt rund 78.200 Mitarbeiter und ist in über 140 Ländern auf der ganzen Welt tätig. Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.novartis.com![]()
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