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Remote Lab


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Intel Intel(R) Remote Lab
ferngesteuertes


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Das remote_lab: Ein ferngesteuertes Labor in Internet

Intel richtet zusammen mit seinen Partnern ein sogenanntes Remote Controlled Laboratory – remote_lab – ein, in dem reale Versuchsaufbauten aus Naturwissenschaft und Technik virtuell über das Internet bedient werden können.

Der Nutzer erhält im remote_lab eine Steueroberfläche, mit der er die Versuchsparameter verändert, Messwerte abliest oder direkt in den Versuch eingreift. Eine Kamera überträgt in Echtzeit den Verlauf des Versuches und ermöglicht genaue Beobachtung. Das remote_lab bietet zu jedem Versuch weiterführende Informationen, von der Technik bis zur Theorie. Im remote_lab kann jeder Nutzer selbst bestimmen, wie tief er in die Welt der Wissenschaft und Technik eintauchen möchte.

Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik wecken

„Bequem von zuhause aus kann man hier Forschung betreiben un sich so spielerisch der Physik nähern“, erklärt Prof. Jodl von der Universtität Kaiserslautern und einer der Initiatoren des Projekts. Das weckt Begeisterung für Technik und macht Physik auch für Schüler und den interessierten Laien verständlich.

Das remote_lab ist eine Antwort auf einen allgemeinen Trend, der Experten vor allem in Deutschland Sorge bereitet: Naturwissenschaften sind out!. Ausgerechnet im Land der Tüftler und Erfinder sinkt das Interesse für Naturwissenschaft und Technik. Das remote_lab öffnet die Türen der Labors und soll Begeisterung wecken: ganz spielerisch und unmittelbar. Schüler aus xx lernen Quantenphysik, Studenten aus yy untersuchen Materiewellen und beide Gruppen arbeiten parallel im gleichen Labor. Das remote_lab machts möglich. Reale Versuche werden über das Internet ferngesteuert.

Remote_lab in der Schule

Ausgewählte Versuche im remote_lab eignen sich auch für den naturwissenschaftlichen Unterricht an Schulen. So kann der Lehrer einzelne Versuche, deren Aufbau zu aufwändig, zu kostspielig oder zu gefählich wären, über das Internet im Unterricht vorstellen und die Grundlagen bis zu der Stelle besprechen, an der die Messungen beginnen. Daraufhin können die Schüler entweder in Gruppenarbeit, oder zuhause oder wo immer sie sich befinden und einen Zugriff auf das Internet haben, Messreihen durchführen, analysieren und in Gruppen oder im Unterricht besprechen. Daneben können die Schüler einzelne Versuchsparameter variieren und kommen so zu Messergebnissen, mit denen die theoretischen Grundlagen auch experimentell aufbereitet werden. Hierfür bleibt im Unterricht oft keine Zeit. Oft baut ja der Physiklehrer die Versuche auf und die Schüler dürfen bestenfalls ein paar Messwerte ablesen. Selbst experimentieren: Fehlanzeige.

Das remote_lab bietet ergänzendes Lernmaterial zu jedem Versuch: Versuchsaufbau, Theorie, Grundlagen, Formeln und hinweise zur Auswertung.

Das Remote Controlled Laboratory * ist ein Gemeinschaftsprojekt, das im Jahr 2002 von der Eberhard von Kuenheim Stiftung *, vom Deutschen Museum * (Zentrum Neue Technologien), dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall*, Prof. Dr. Hans-Jörg Jodl (Universität Kaiserslautern) und der Netzmedien GbR * ins Leben gerufen wurde.
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