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Glossar - Technische Begriffe


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A

Acrobat Reader*
Software von Adobe Systems, Inc. Adobe Acrobat* für den Austausch von Dokumenten. Bietet eine plattformunabhängige Methode zum Anlegen, Anzeigen und Drucken von Dokumenten. Acrobat kann ein DOS-, Windows*-, UNIX*- oder Macintosh*-Dokument in das „Portable Document Format“ (PDF) konvertieren, das sich dann mit Hilfe von Acrobat Reader* an einem beliebigen Computer anzeigen lässt. Acrobat Reader kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen* werden.

Adressbuch, e-Mail
Eine kleine Datenbank, in der Sie e-Mail-Adressen für die Einzelpersonen und Gruppen speichern können, mit denen Sie korrespondieren. Für jede e-Mail-Adresse geben Sie einen einprägsamen Kurznamen ein, der für die Adresse angezeigt wird.

Adresse (Internet-Adresse)
Siehe Internet-IP-Addresse .

Anwendungsprogramm
Ein Programm, das den Benutzer beim Erledigen einer bestimmten Aufgabe unterstützt, z. B. ein Textverarbeitungsprogramm, ein Tabellenkalkulationsprogramm oder ein FTP-Client (File Transfer Protocol). Anwendungsprogramme unterscheiden sich von Systemprogrammen (die den Computer steuern und die Anwendungsprogramme ausführen) und Utilitys oder Dienstprogrammen (die kleinere Hilfsprogramme darstellen).

AU
Ein Format für Sounddateien, ursprünglich auf Sun UNIX*-Systemen, das jetzt auch auf PCs und Macintosh-Computern unterstützt wird.

Auflösung
Ein Begriff der Grafikformatierung: Die Anzahl der Punkte pro Zoll (Dots per Inch, dpi), mit denen eine Grafik dargestellt wird. Der Begriff „Pixel“ wird in diesem Zusammenhang ebenfalls für „Punkte“ verwendet. Bilder mit hoher Auflösung wirken gleichmäßiger und weisen mehr Punkte pro Zoll auf als Bilder mit niedriger Auflösung. Die Auflösung von Bildern, die auf dem Bildschirm angezeigt werden, ist gewöhnlich niedriger als die endgültige Ausgabe auf einem Laserdrucker. Laserdrucker arbeiten mit einer Auflösung von 300 dpi oder mehr, Setzmaschinen drucken mit 1200 dpi oder mehr.

AVI (AudioVideo Interleaved)
Microsofts Video-für-Windows*-Filmformat, das zum Speichern von Video zusammen mit Audio verwendet wird.

 
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B

Beschneiden
Ein Begriff der Grafik-/Fotoformatierung: Die Kanten einer Grafik abschneiden, um einen Teil des Bilds zu entfernen.

Betriebssystem
Das wesentliche Steuerprogramm eines Computers, das Tasks plant, den Speicher verwaltet und die Kommunikation mit Peripheriegeräten abwickelt. Häufig als OS (für Operating System) abgekürzt.

Bitmap
In Bitmapgrafiken wird ein Bild am Bildschirm als Ansammlung kleiner Quadrate angezeigt, die als Pixel bezeichnet werden und ein Muster bilden. Jedes Pixel im Bild entspricht einem oder mehreren Bits. Die Anzahl der Bits pro Pixel bestimmt, wie viele Grau- oder Farbstufen dargestellt werden können.

BMP
Ein Windows-Format für eine Bitmap-Grafikdatei.

Boolesche Logik
In der Computertechnik und der digitalen Elektronik wird damit ein Ausdruck mit zwei möglichen Werten, „wahr“ und „falsch“, bezeichnet. Die am häufigsten verwendeten Booleschen Operatoren sind UND, ODER und NICHT (AND, OR, NOT).

Browser
Ein Programm, mit dem Benutzer Hypertext-Dokumente im World Wide Web lesen und zwischen ihnen navigieren können. Beispiele hierfür sind Netscape Navigator*, Lynx* und Microsoft* Internet Explorer. Browser können text- oder grafikbasiert sein.

Byte
Ein Byte besteht aus 8 Bits. Ein Byte kann ein einzelnes Zeichen darstellen. Auf den meisten Computern ist das Byte die Basiseinheit des adressierbaren Speichers. Auf IBM-Mainframes besteht ein Wort aus 4 Bytes (32 Bits).

 
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C

Cache
Ein temporärer Speicherbereich für Daten, auf die häufig zugegriffen wird oder auf die vor kurzem zugegriffen wurde. Das Speichern bestimmter Daten in einem Cache beschleunigt die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Computers. Es gibt zwei Arten von Cache: Speichercache und Festplattencache, genauer gesagt Cache in Laufwerkseinheiten. Der Speichercache kann mehrstufig sein und ist im Prozessor integriert (früher teilweise auch auf dem Motherboard), der Festplattencache ist Teil der Elektronik des Laufwerks. Wenn Daten oder Befehle abgerufen werden, prüft der Computer zunächst den Speichercache bzw. beim Zugriff auf Daten der Festplatte den Festplattencache und greift erst dann, wenn die Daten dort nicht zwischengespeichert sind, auf den langsameren Hauptspeicher bzw. das noch langsamere Laufwerk zu.

CD-ROM (Compact Disc Read-Only Memory)
Ein Datenträger, der physisch mit einer Audio-CD identisch ist, aber Computerdaten enthält. Seine Speicherkapazität beträgt ungefähr 650 – 680 Megabyte. CD-ROMs sind gewöhnlich zwischen verschiedenen Computertypen austauschbar.

Chat-Akronyme
Diese gängigen Akronyme (und Dutzende mehr) werden in Online-, Echtzeit- und schriftlicher Kommunikation sowie in e-Mails als Kürzel verwendet.

B4N oder BFN Bye For Now – Tschüss für heute
BTW By The Way - Nebenbei bemerkt
IMHO In My Humble Opinion - Meiner bescheidenen Meinung nach
LOL Laughing Out Loud - Laut lachend
TTFN Ta Ta For Now - Tschüss

Cookie
Ein Cookie besteht aus Daten, die eine Website an einen Browser übergibt, wenn der Benutzer die Site das erste Mal besucht. Bei jedem neuen Besuch der Site wird das Cookie aktualisiert. Der ferne Server speichert die Informationen, die das Cookie über den Benutzer enthält. Der Browser des Benutzers speichert dieselben Daten als Textdatei im Netscape- oder Explorer-Systemordner.

CPU (Central Processing Unit, Zentraleinheit)
Das „Gehirn“ des Computers, das die meisten Aufgaben im Computer erledigt. In Mikrocomputern befindet sich die ganze CPU auf einem einzigen Chip. Dieser Chip wird auch Prozessor genannt.

 
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D

Datei (File)
Eine Sammlung von Daten, die in einer von zahlreichen Formen auf einer von vielen möglichen Komponenten gespeichert ist. Eine Datei kann Programme, Daten oder Text enthalten.

Datenbank
 
1. Eine umfangreiche Datensammlung, die für schnelles Suchen und Abrufen von Daten organisiert wurde.
2. Ein Programm, das Daten verwaltet und mit dem Informationen gespeichert, abgerufen und sortiert werden. Beispiele für Datenbankprogramme sind Lotus Approach*, Microsoft Access*, Filemaker* und dBASE*.

Desktop (1); Desktop-Computer, Desktop-PC (2)
 
1. Der vollständige Computerbildschirm, der einen Büroschreibtisch darstellt. Auf einer grafischen Oberfläche gleichen die Symbole am Bildschirm Objekten, die sich auf einem echten Schreibtisch (englisch: desktop) befinden, z. B. Ordner, eine Uhr usw. Mit Hilfe der Symbole auf dem Desktop kann der Benutzer Anwendungsprogramme starten und ein Dateisystem nutzen, ohne direkt die Befehlssprache des Betriebssystems zu verwenden. Unter Windows 95 und neueren Versionen ist der Desktop der erste Bildschirm, den Sie beim Start von Windows sehen.
2. Ein Computer, der für die Arbeit an einem Schreibtisch konzipiert wurde, im Unterschied zu den portablen Laptops und Notebooks.

Dialogfeld
Ein Fenster auf dem Computerbildschirm, in dem Informationen eingegeben, Optionen festgelegt oder Befehle an den Computer erteilt werden. Das Dialogfeld stellt dem Benutzer Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung (z. B. Dateien öffnen, löschen, speichern), die durch einen Klick mit der Maus gewählt werden.

Diskette
Eine kleine, portable und flexible Scheibe, die magnetisch beschichtet ist und bei vielen Computern für das Speichern von Daten verwendet wird. Disketten gibt es heute in den Größen 3½ Zoll und 5¼ Zoll, mit unterschiedlicher Speicherdichte und Formatierung. Disketten werden auch als „Floppy-Disks“ bezeichnet, da sie flexibel sind und der Schreib-Lese-Kopf in physischem Kontakt mit der Oberfläche der Diskette ist, im Gegensatz zu „Festplatten“, die starr sind und auf eine kleine, fest definierte Lücke zwischen Plattenoberfläche und den Schreib-Lese-Köpfen angewiesen sind. Disketten können ein- oder doppelseitig beschreibbar sein.

Domain-Name
Eine Internet-Adresse in alphabetischer Form (z. B. intel.com oder www.intel.com). Domain-Namen müssen aus mindestens zwei Teilen bestehen: Der linke Teil gibt die Organisation an, der rechte Teil identifiziert die höchste Subdomain. Verzeichnisebenen können am Ende – durch einen Schrägstrich (/) getrennt – angegeben werden. Anhand der rechten Seite oder dem Ende eines Domain-Namens können Sie oft erkennen, welche Art von Agentur oder Organisation die Site betreibt. Beispiele:
.com kommerzielle Site
.edu Bildungseinrichtung
.gov US-Regierung
.mil Militär
.net Netzwerk
.org gemeinnützige Organisation

Es werden immer wieder Endungen neu hinzugefügt, um dem Bedarf an neuen Sitenamen nachzukommen, z. B. .ws für „World-Site“. Länder haben ebenfalls ihre eigenen URL-Endungen, z. B. .uk für Großbritannien, .de für Deutschland, .fr für Frankreich, .kr für Korea, .ca für Kanada, .ph für die Philippinen, .au für Australien usw.

DOS
Ein Akronym für „Disk Operating System“ (Plattenbetriebssystem). Der Begriff DOS kann ein beliebiges Betriebssystem bezeichnen, aber meistens wird es kurz für MS-DOS (Microsoft Disk Operating System) verwendet. MS-DOS wurde ursprünglich von Microsoft für IBM entwickelt und war das Standard-Betriebssystem für IBM-kompatible PCs. Siehe auch Ordner .

Download
Dateien oder Daten von einem Computer auf einen anderen übertragen. Download (oder Herunterladen) bedeutet Empfangen, Upload (Hinaufladen) bedeutet Übertragen.

DVD (Digital Versatile Disc oder Digital Video Disc)
Ein Speichermedium, das über eine größere Kapazität und Bandbreite als eine CD verfügt. DVDs können als Multimedia- und Datenspeicher eingesetzt werden. Eine DVD kann einen vollständigen Film in einer Länge von bis zu 133 Minuten mit hoher Bildqualität im MPEG-2-Format plus Audio speichern.

 
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E

Elektronische Post (e-Mail)
Ein System, mit dem ein Computerbenutzer Nachrichten mit anderen Computerbenutzern (oder Benutzergruppen) über ein Kommunikationsnetzwerk austauschen kann.

E-Mail-Adresse
Eine e-Mail-Adresse hat die Form „Personenkennung“ bei „Domain-Kennung“, z. B. mustermann@intel.com. In dieser e-Mail-Adresse wird Herr Mustermann durch seine Anmeldungskennung mustermann identifiziert und der Firmenname durch den Internet-Domain-Namen intel.com. Das Zeichen „@“ steht dabei für das englische „bei“ (=at), wobei der Bogen um das „a“ das „t“ ersetzt.

Emoticons
Getippte Piktogramme von Gesichtsausdrücken, mit deren Hilfe in e-Mails und bei der Kommunikation im Internet Emotionen ausgedrückt werden. Meistens stellen sie ein liegendes Gesicht dar. Sie werden auch Smileys :-) genannt. Die gängigsten Emoticons sind:

: )  oder  :-) Lächeln
:-D Lachen
: ( oder :-( Traurig
:,(  oder  :.( Weinen
:-O Überrascht
:P  oder  :-f Zunge rausstrecken
; )  oder  ;-) Zwinkern
<:-(  oder  <:-| Dummkopf

Erweiterung (des Dateinamens)
Der Teil eines Dateinamens nach dem Punkt, der angibt, welche Art von Daten in der Datei gespeichert sind. Erweiterungen sind gewöhnlich ein bis drei Buchstaben lang (z. B. .ppt, .doc, .au, .wav). DOS- und Windows-Erweiterungen dürfen maximal drei Buchstaben umfassen. Macintosh-Erweiterungen können mehr Buchstaben verwenden oder ganz fehlen.

 
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F

FAQ (Häufig gestellte Fragen)
Abkürzung für „Frequently Asked Questions“ (Häufig gestellte Fragen). Newsgroups, e-Mail-Verteilerlisten und Internet-Sites enthalten oft eine Liste häufig gestellter Fragen samt Antworten zum jeweiligen Thema.

Favoriten
Eine Funktion im Microsoft-Browser Internet Explorer, mit deren Hilfe der Benutzer URLs aufzeichnen kann, die er häufig verwenden wird, indem er sie in ein besonderes Menü aufnimmt. Die Entsprechung in Netscape Navigator ist „Lesezeichen“ (bookmarks). Sobald der URL in der Liste ist, kann diese Webseite einfach durch einen Mausklick auf den Link in der Liste aufgerufen werden; die Eingabe des ganzen URL erübrigt sich.

Festplatte oder Festplattenlaufwerk
Die Hauptkomponente, auf der ein Computer Informationen speichert. Festplatten sind starre Aluminium- oder Glasplatten mit ungefähr 3,5 Zoll Durchmesser in einem PC und kleiner in einem Laptop. Sie sind mit ferromagnetischem Material beschichtet und rotieren um eine Achse. Die Daten werden magnetisch über einen Schreib-Lese-Kopf übertragen. Ein Festplattenlaufwerk für einen PC kann einen Stapel von bis zu acht Platten enthalten, die sich um dieselbe Achse drehen.

Floppy-Disk
Siehe Diskette .

Fußzeile
Ein Begriff der Textformatierung: Eine oder mehrere Textzeilen, die am unteren Rand jeder Seite angezeigt werden.

Freeware
Software, häufig von Computerbegeisterten entwickelt, die kostenlos über Benutzergruppen, e-Mail, lokale Bulletin Boards, Usenet oder andere elektronische Medien verteilt werden. Freeware ist Software, die kostenlos zur Verfügung steht, aber vom Entwickler urheberrechtlich geschützt ist. Er behält das Recht, die Weiterverteilung und den eventuellen zukünftigen Verkauf zu kontrollieren. Freeware unterscheidet sich von kostenloser Software (oder Public-Domain-Software), für die keine Einschränkungen hinsichtlich Nutzung, Änderung oder Weiterverteilung bestehen.

FTP (File Transfer Protocol)
Ein Protokoll aus der Reihe der Internetprotokolle, über das Benutzer an einem beliebigen Computer Dateien von einem anderen Computer beziehen oder Dateien an einen anderen Computer senden können.

 
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G

GIF (Graphics Interchange Format)
Ein Format für Bilder, das viele Browser anzeigen können. Als Protokoll zur Farbbildübertragung, das von CompuServe* entwickelt wurde, eignet sich das GIF-Format am besten für Bilder mit zusammenhängenden Vollton-Farbbereichen wie Grafiken, Clip-Art und Zeichnungen. GIF ist das einzige Dateiformat, das Animation, Transparenzeffekte oder Interlacing (allmähliches Laden der Grafik mit einem Jalousieneffekt) zulässt. GIF-Dateien werden weithin auf Webseiten verwendet, da sie Farbbilder guter Qualität in einem Format liefern, das wenig Speicherplatz beansprucht.

Gigabyte
1024 Megabyte. Die wörtliche Bedeutung ist eine Milliarde Bytes. Abkürzung GB oder GByte.

Groß- und Kleinschreibung unterscheidende Eingabe
Unterschiedliche Behandlung von Großbuchstaben und den entsprechenden Kleinbuchstaben. Dateinamen oder eine Textsuche, die Groß- und Kleinschreibung unterscheiden, würden z. B. Internet und internet unterschiedlich behandeln.

 
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H

Hardcopy (ausgedruckte Kopie, gedrucktes Exemplar)
Gewöhnlich bedeutet „Hardcopy“ eine Ausgabe auf Papier, es kann jedoch auch eine andere Computerausgabe auf ein computerunabhängiges Medium bezeichnen, zum Beispiel auf einen Mikrofilm.

Hardware
Die physischen Komponenten, aus denen ein Computer und ein vernetztes System bestehen.

Header
Ein Begriff der Computerkommunikation: Steuerdaten, die vor den zur Netzwerkübertragung gekapselten Nutzdaten eingefügt werden.

HTML (HyperText Markup Language)
Die Sprache des World Wide Web, mit der Webseiten mit Hyperlinks und Textauszeichnungen für die Formatierung (Überschriftenstile, fett, kursiv, nummerierte Listen, Bildeinfügungen usw.) erstellt werden.

HTTP (HyperText Transport Protocol)
Die Regeln, nach denen Internet-Browser und Server kommunizieren. Dieses Protokoll wird am häufigsten verwendet, um Informationen von Webservern an Browser zu übertragen, daher beginnen die meisten Webadressen mit http://.

Hyperlink
Ein Link in einem HTML-Dokument, der zu einer anderen Stelle auf derselben Seite, zu einer anderen Seite in derselben Website oder zu einer anderen Website führt. Ein Browser zeigt normalerweise einen Hyperlink in anderer Form als den üblichen Text an, z. B. in anderer Farbe, anderer Schriftart oder anderem Schriftschnitt. Wenn der Benutzer den Link aktiviert (indem er mit der Maus darauf klickt), zeigt der Browser das Ziel des Links an. Manchmal sind auch Bildern Hyperlinks hinterlegt.

Hypertext
Text mit Hyperlinks. Wenn Hypertext in einem interaktiven Browser angezeigt wird, sind bestimmte Wörter durch Unterstreichung oder Farbe markiert. Ein Klick auf einen markierten Link führt an eine andere Stelle mit weiteren Informationen über das Thema. Der Begriff wurde von Ted Nelson um 1965 für eine Sammlung von Dokumenten (oder „Knoten“) geprägt, die Querverweise oder „Links“ enthalten, anhand derer der Leser mit Hilfe eines interaktiven Browser-Programms bequem von einem Dokument in ein anderes wechseln kann.

 
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I

Internet
Das Internet ist ein Netzwerk von Netzwerken, die Computer mit Computern verbinden, indem sie in derselben Sprache, dem TCP/IP-Protokoll, kommunizieren. Auf diesen Computern läuft Software, um Informationen zu liefern oder bereitzustellen oder auf Informationen zuzugreifen und sie anzuzeigen. Das Internet ist die weltweit größte internationale Vernetzung. Das Internet umfasst eine Vielzahl von elektronischen Diensten wie e-Mail, Telnet (Fernanmeldung), FTP (File Transfer Protocol zum Herunter- oder Hinaufladen von Dateien), Gopher (eine frühe reine Textmethode für den Zugriff auf Internet-Dokumente) und das World Wide Web. Das Internet wurde ursprünglich für das US-Militär entwickelt und dann zunehmend für Regierung, Universitäten sowie kommerzielle Forschung und Kommunikation verwendet.

Internet Explorer*
Microsofts World-Wide-Web-Browser.

Internet-IP-Adresse
Eine eindeutige Nummer, die jeden Hostrechner im Internet-Netzwerk identifiziert. Wird auch IP-Adresse oder TCP/IP-Adresse genannt. Eine numerische Adresse wie 123.231.32.2, die der Domain-Name-Server (DNS) in einen Domain-Namen übersetzt. Neben der Internet-Adresse verfügt jeder Rechner über einen Namen in der Art einer Internet-Domain, gewöhnlich in der Form rechner.standort.domain oder rechner.gruppe.standort.domain. Der Begriff wird manchmal fälschlicherweise für den vollständigen, vom DNS ausgewerteten Domain-Namen eines Hosts verwendet.

 
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J

JPEG (Joint Photographic Experts Group)
Ein Format zum Speichern von Farb- oder Graustufenbildern hoher Qualität in Bitmap-Form. JPEG-Dateien eignen sich am besten für Fotografien oder Bilder mit vielen Farbabstufungen und Schattierungen.

 
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L

Laufwerk
Ein Gerät mit sich drehenden Platten bzw. Scheiben oder mit Magnetbändern zum Lesen und Schreiben von Daten, z. B. ein Festplattenlaufwerk, Diskettenlaufwerk, CD-ROM-Laufwerk oder Bandlaufwerk.

Link
Siehe hyperlink .

 
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M

Megabyte
Entspricht 1.048.576 Byte oder 1024 Kilobyte. Der Text eines 600-Seiten-Romans würde etwa ein Megabyte ASCII-Speicher belegen. (ASCII ist die Basis von Zeichensätzen, die in beinahe allen heutigen Computern verwendet werden.) Die Abkürzung lautet MB.

MIDI (Musical Instrument Digital Interface)
Ein Format für Sounddateien. Es ist eine genormte Schnittstelle für die digitale Steuerung von Musikgeräten. Wird verwendet für synthetische Musik. Eignet sich nicht für die menschliche Stimme oder andere komplexe Klänge. Die Dateien sind für gewöhnlich relative klein.

Modem
Ein Peripheriegerät, das Computer über Telefonleitungen miteinander verbindet, damit sie kommunizieren können. Das Modem moduliert (verwandelt) die digitalen Daten von Computern in analoge Signale, um sie über die Telefonleitungen zu senden und demoduliert sie beim Empfänger wieder in digitale Signale, die der Computer lesen kann – daher der Name „Modem“ aus Modulator/Demodulator. Es wandelt Zeichen in eine Form um, die sich über eine Telefonleitung übertragen lässt und wandelt die übertragenen Signale wieder in Zeichen um.

MPEG (Moving Pictures Experts Group)
Eine ISO-Gruppe (International Standards Organization), die Normen für die Kompression und Speicherung von Video, Audio und Animationen in digitaler Form festlegt. Codec-Technologie für bewegte Bilder mit Inter- und Intra-Frame-Kompression.

Multimedia
Multimedia ist eine Kommunikationsform, bei der eine beliebige Kombination aus verschiedenen Medien verwendet wird. Der Begriff steht nicht notwendigerweise mit Computern in Zusammenhang. Multimedia kann aus Text, gesprochenem Ton, Musik, Sounds, Bildern, Animationen und Video bestehen. Häufig sind auch Hyperlink-Text und Objekte enthalten.

 
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N

Navigieren
Blättern im World Wide Web durch Verfolgen von Hypertext-Links von Dokument zu Dokument und von Computer zu Computer.

Netikette
Ein Wortspiel aus „Etikette“, das sich auf das korrekte Verhalten in einem Netzwerk bezieht.

Netscape*
Netscape ist ein WWW-Browserpaket, das von der Netscape Communications Corporation entwickelt wurde.

Netzwerk
Eine Gruppe miteinander verbundener Computer, einschließlich der Hard- und Software, die für die Verbindung erforderlich ist.

 
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O

Offline
Logisch oder physisch vom Computer, Computernetzwerk oder Internet getrennt. Beispielsweise ist ein Sicherungsband ein Offline-Massenspeicher. Eine Webseite, die heruntergeladen oder gespeichert wurde, damit sie ohne Internetverbindung gelesen werden kann, dient der Offline-Anzeige.

Online
 
1. Betriebsbereit (z. B. „Der Grafikplotter ist repariert und wieder online“).
2. Zugänglich über einen Computer (oder ein Terminal) anstelle von Papier oder anderen Medien.
3. Ein Benutzer, der aktiv ein Computersystem benutzt, insbesondere das Internet (z. B. „Ich war drei Tage lang nicht online“).

Ordner
An Computerbildschirmen für Macintosh und Windows 95 (und späteren Versionen) können Dateien in Ordner platziert und organisiert werden, die wie Aktenordner im Büro aussehen. Diese Ordner entsprechen Verzeichnissen in DOS .

 
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P

PDF (Portable Document Format)
Ein plattformunabhängiges Dateiformat auf PostScript-Basis, Teil von Adobe Acrobat. Acrobat kann ein DOS-, Windows-, UNIX- oder Macintosh-Dokument in ein portables Dokumenten-Format (PDF) konvertieren, das sich dann mit Hilfe von Acrobat Reader an einem beliebigen Computer anzeigen lässt .

Peripheriegeräte, komponenten, einheiten
Jedes Gerät bzw. jede Komponente, das oder die mit einem Computersystem oder Netzwerk verbunden ist, z. B. Drucker, Platten- und Bandlaufwerke.

Plattform
Bestimmte Computerhardware, wie im Begriff „plattformunabhängig“. Die zugrundeliegende Hardware oder Software eines betriebsbereiten Systems. Das Basissystem, auf dem Anwendungsprogramme ausgeführt werden. Zwei gängige Plattformen sind PC und Macintosh.

Pixel
Kurz für „picture element“ (Bildelement). Pixel sind die kleinsten logischen Einheiten visueller Information, aus denen Bilder in einem Computer aufgebaut werden können. Pixel sind die kleinen Quadrate, die in vergrößerten Grafiken sichtbar sind. Je mehr Pixel ein Bild enthält, umso besser ist seine Auflösung.

Port (Anschluss)
Ein Durchgang für den Datenfluss in einen und aus einem Computer. Ein Computerport ist ein Anschluss, mit dem Eingabe- und Ausgabegeräte verbunden werden.

Public domain
In öffentlichem Besitz, nicht durch Urheberrecht geschützt.

 
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Q

QuickTime*
Eine System-7-Erweiterung für Macintosh von Apple Computer, die Video und Sound in Anwendungsprogramme einbindet und eine nahtlose Integration von Video, Sound und Animation liefert. Auch verfügbar als QuickTime für Windows.

 
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R

RAM (Random Access Memory)
Der in einem Computer verfügbare Speicher für Daten und Programme, die aktuell verarbeitet werden. Dieser Speicher wird automatisch gelöscht, wenn der Strom abgeschaltet wird. Informationen im RAM, die für späteren Gebrauch aufbewahrt werden sollen, müssen auf einem Datenträger gespeichert werden.

ROM (Read Only Memory)
Gespeicherte permanente Systembefehle, die nie geändert werden. Ein ROM behält seinen Inhalt, auch wenn der Strom abgeschaltet wird. Daten werden nur einmal im ROM gespeichert und bleiben permanent dort. ROM-Bausteine werden normalerweise vom Hersteller als Teil des Systems installiert.

 
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S

Schriftart
Ein Begriff der Textformatierung: Ein vollständiger Satz von Druckerzeichen in einem bestimmten Schriftschnitt, Schriftbild, Schriftgrad und einer bestimmten Ausrichtung. Die meisten Schriftarten umfassen Buchstaben, Ziffern, Satzzeichen und einige Sonderzeichen. Beachten Sie, dass die Formen „Kursiv“, „Fett“ und „Fett Kursiv“ der Schriftart Roman (Normal) in beliebigem Schriftschnitt und Schriftgrad jeweils eine separate Schriftart darstellen. Eine Schriftfamilie ist ein kompletter Zeichensatz einer bestimmten Schriftart, einschließlich aller Größen und Schriftschnitte wie Fett, Kursiv und Unterstrichen.

Suchverzeichnis
Ein über Fernzugriff verfügbares Programm, in dem Sie eine Stichwortsuche nach Informationen im Internet ausführen können. Ein Verzeichnis umfasst einen Katalog von Sites, die von Personen gesammelt und organisiert wurden. Themenlisten werden manchmal Themen-„Bäume“ genannt, da sie mit wenigen Hauptkategorien beginnen und dann in Unterkategorien, Themen und untergeordnete Themen verzweigt werden. Yahoo!* ist das gängigste Suchverzeichnis.

Suchmaschine
Ein über Fernzugriff verfügbares Programm, in dem Sie eine Stichwortsuche nach Informationen im Internet ausführen können. Es gibt verschiedene Arten von Suchmaschinen. Die Suche kann Titel von Dokumenten, URLs, Überschriften oder den vollständigen Text berücksichtigen. Beispiele sind AltaVista*, Infoseek* und Lycos*.

Server
Ein Server ist ein spezielles Programm oder Gerät, das ein System oder eine Einrichtung „bedient“. In einer Client/Server-Architektur ist ein Server ein Computer, der Dateien oder Dienste zur Verfügung stellt. Der Computer, der Dienste anfordert, wird Client genannt. Der Client kann Dateiübertragung, Fernanmeldung, Druckausgabe oder andere verfügbare Dienste anfordern.

Shareware
Urheberrechtlich geschützte Software, die heruntergeladen und für eine gewisse Dauer kostenlos genutzt werden darf, bevor der Benutzer gebeten wird, dem Autoren freiwillig eine geringfügige Gebühr zu zahlen. Einige Shareware-Produkte bieten registrierten Benutzern zusätzliche Funktionen, Dokumentation, technische Unterstützung oder Updates.

Shortcut
Begriff der Microsoft Corporation für eine symbolische Verknüpfung. Auf dem Macintosh bezeichnet die Apple Corporation eine symbolische Verknüpfung als Alias.

Site
Eine Organisation oder Einrichtung, bei der sich ein Hostcomputer befindet. Siehe auch Website .

Smiley
Siehe emoticon .

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)
Eines der Internetprotokolle (TCP/IP), mit dessen Hilfe e-Mails zwischen Benutzern auf verschiedenen Hostsystemen übertragen werden.

Software
Die Programme und Daten, die dafür sorgen, dass Computerhardware funktioniert.

Speicher
Der Teil eines Computersystems, der zur Ausführung von Programmen verwendet wird. Der Arbeitsbereich, den der Computer nutzt, um das derzeit aktive Programm mit den benötigten Daten bereitzuhalten und um Programme auszuführen und Daten zu verarbeiten. Der Hauptspeicher besteht aus RAM-Chips (Random Access Memory, Speicher für wahlfreien Lese- oder Schreibzugriff). Der verfügbare Speicherumfang bestimmt die Größe der Programme, die ausgeführt werden können, und ob mehrere Programme gleichzeitig ablaufen können. Der Hauptspeicher ist temporär. Sein Inhalt geht beim Ausschalten des Computers verloren. Er unterscheidet sich vom permanenteren Read Only Memory (ROM, Nur-Lese-Speicher), das die grundlegenden Programme des Computers enthält und von Massenspeichern (die Laufwerke und Magnetbänder, auf denen Daten gespeichert werden). Im weiteren Sinn kann „Speicher“ eine beliebige Komponente bezeichnen, die Daten in maschinenlesbarer Form aufbewahren kann. Siehe auch RAM und ROM.

Storyboard (Ablaufplan)
Eine präzise Beschreibung, die erläutert, wie jedes einzelne Multimedia-Element verwendet werden soll und ein Ablaufplan, der Bild für Bild darstellt, was der Benutzer am Ende sehen und hören wird.

Symbol (Icon)
Ein kleines Piktogramm auf dem Bildschirm, das eine Datei oder ein Programm repräsentiert.

 
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T

Taskleiste
Leiste am unteren (oder seitlichen) Rand der Desktops von Windows NT und Windows 95 sowie späteren Versionen, die die Schaltfläche „Start“ und eine Schaltfläche für jedes aktuell ausgeführte Programm enthält. Über die Taskleiste können Sie von einem Programm in ein anderes wechseln. Position und Größe der Taskleiste können Sie mit der Maus anpassen.

TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) Eine Gruppe von Protokollen, die es Computern ermöglichen, Ressourcen gemeinsam über ein Netzwerk zu benutzen. Diese Protokolle unterstützen Dateiübertragung, Fernanmeldung und e-Mail zwischen Benutzern über die verschiedenen Hostcomputer im Netzwerk. Siehe auch Internet-IP-Adresse .

Textfluss
Ein Begriff der Textformatierung: Die unterschiedlichen Möglichkeiten, Text in einem Seitenlayout um Grafiken herum zu platzieren. Einige Desktop-Publishing-Systeme verfügen über eine automatische Textflussfunktion, die Textzeilen verkürzt, wenn sie auf eine Grafik treffen. In anderen Systemen müssen Sie die Zeilenlänge ändern, indem Sie die Spaltenränder anpassen oder manuell Zeilenumbrüche einfügen. Siehe auch Zeilenumbruch .

 
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U

Upload (Hinaufladen)
Informationen, die auf dem System des Benutzers gespeichert sind, an ein fernes Computersystem übertragen.

URL (Uniform Resource Locator)
Die Adresse für eine Internet-Website, die gewöhnlich mit http:// beginnt. Ein Standard, der die Position eines Objekts im Internet angibt, z. B. eine Datei oder eine Newsgroup. Siehe auch Domain-Name .

 
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V

Verzeichnis, Ordner
Orte auf einem Datenträger, an denen Sie Dateien und Unterverzeichnisse speichern können. Die Verzeichnisse (oder Ordner) und Dateien sind auf einer Festplatte wie die Zweige eines umgekehrten Baumes organisiert. Das Hauptverzeichnis wird auch „Stammverzeichnis“ genannt.

Virtuell
Virtuell bezeichnet alles, was echt wirkt, aber durch das Betriebssystem oder Anwendungsprogramme simuliert wird. Beispielsweise ist virtueller Speicher ein Bereich des Festplattenspeichers, der dem Anwendungsprogramm gegenüber wie Hauptspeicher erscheint.

Virus
Ein Programm, dass sich selbst auf Computersystemen vervielfältigt, indem es sich in andere Programme einnistet, die gemeinsam zwischen Computersystemen benutzt werden.

 
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W

WAV
Ein gängiges Format für das Speichern von Audiodateien für Windows-Anwendungen. Der Klang ist „wirklichkeitsgetreu“ (HiFi), die Dateien können aber sehr umfangreich werden.

Web
Siehe World Wide Web .

WebSite
 
1. Ein beliebiger Computer im Internet, der einen World-Wide-Web-Serverprozess ausführt. Eine bestimmte Website wird durch den Hostnamen in einem URL identifiziert (z. B. ist www.intel.com der Hostname von www.intel.com/education).
2. Gruppen von Webseiten, die von Browsern abgerufen werden können.

World Wide Web
Auch als WWW oder Web bezeichnet. Ein System auf Hypermedia-Basis für das Surfen auf Internet -sites. Es wird Web („Netz“) genannt, weil es aus vielen verknüpften Websites besteht. Benutzer können von einer Website zur nächsten wechseln, indem sie auf hyperlinks klicken . Das World Wide Web ist ein Netzwerk aus Informations servern , in erster Linie denjenigen, die HTTP verwenden, um HTML -Dokumente zur Verfügung zu stellen. Die Server sind nicht im eigentlichen oder formalen Sinn miteinander verbunden, sondern weil ein HTML-Dokument auf einem Server Zeiger auf Dokumente enthalten kann, die auf vielen anderen Servern gespeichert sind. Im Web wird dem Benutzer sämtliches Material (Dokumente, Menüs, Inhaltsverzeichnisse) als hypertext Objekt in HTML-Format präsentiert. Hypertext-Links verweisen durch ihre URLs auf andere Dokumente..

WYSIWYG (What-You-See-Is-What-You-Get)
Ein Begriff der Textverarbeitung („Wisiwig“ ausgesprochen) für Systeme, die ganze Seiten mit formatiertem Text und Grafiken am Bildschirm anzeigen.
Bezieht sich auf die Fähigkeit eines Computers, Farben und Auflösung so am Bildschirm zu zeigen, wie sie am Drucker ausgegeben werden.

 
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Z

Zeilenumbruch
Ein Begriff der Textformatierung: Automatische Anpassung der Wortanzahl in einer Textzeile an den eingestellten Seitenrand, während der Text eingegeben und am Bildschirm angezeigt wird. Die Zeilenenden beim automatischen Zeilenumbruch werden auch „weiche“ Zeilenumbrüche genannt, im Unterschied zu „harten“ Zeilenumbrüchen, bei denen die Eingabetaste gedrückt wird, um eine neue Zeile zu erzwingen. Der automatische Zeilenumbruch steht gewöhnlich in WYSIWYG-Textverarbeitungssystemen zur Verfügung, die heute auf PCs üblich sind.

ZIP
Programme für Datenkompression und Dateiarchivierung auf PCs. Beispiele sind WinZip* oder PKZIP*. Kann auch Iomega Zip*-Laufwerkprodukte bezeichnen.

Zwischenablage (Clipboard)
Ein temporärer Speicherbereich, der zur Übertragung von Text und Grafik beim Bearbeiten eines Dokuments oder zwischen mehreren Dokumenten verwendet wird. Die Daten werden über den Befehl „Ausschneiden“ (cut) oder „Kopieren“ (copy) in der Zwischenablage abgelegt und dann über „Einfügen“ (paste) aus der Zwischenablage geholt und an ihre neue Position gesetzt.

 
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