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10. Intel Symposium in der ALP Dillingen am 19./20.06.2009


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10. Intel Symposium in der ALP Dillingen am 19./20.06.2009 Dillingen, 19. Juni 2009 – Mehr als 100 Gäste waren für zwei Tage zum Jubiläums – Symposium in die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung nach Dillingen an der Donau gekommen. Aus nahezu allen deutschen Bundesländern waren Repräsentanten aus der Bildungspolitik angereist, sogar aus Österreich, England, Bulgarien waren Gäste gekommen, um sich im besten Sinne des Wortes einzumischen. Einzumischen in die Education-Programme von „Intel Lehren...“. Im „Goldenen Saal“ der Akademie begrüßte der Direktor der Akademie Dr. Paul Olbrich die Gäste. Er betonte, dass die 10-jährige, erfolgreiche Partnerschaft auf das Engagement aller Partner zurückzuführen sei. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass auch zukünftig der Intel Aufbaukurs an der Akademie seine Heimat haben werde.

10. Intel Symposium in der ALP Dillingen am 19./20.06.2009Auch der Director Europe – Corporate Affairs der Intel GmbH Thomas Osburg zog eine positive Bilanz der jahrelangen Zusammenarbeit. Er betonte, dass ein Grund der Firma Intel sich in Bildungsprojekten zu engagieren die soziale Verantwortung des Unternehmens gegenüber den Menschen sei. Intel Lehren zeichne sich weiter durch die auch in wissenschaftlichen Untersuchungen belegte Nachhaltigkeit aus.

Wie geht es weiter mit dem Projekt? Diese Frage beantwortete der Education Manager Deutschland, Jürgen Wuttig, in seiner Rede. Er verwies auf weitere Bildungsprojekte der Firma Intel, u.a. im naturwissenschaftlichen Bereich. die sowohl im Grundschulbereich bis hin zum universitären Bereich einen erheblichen Mehrwert darstellt. Um den Lehrkräften die Nutzung und den Zugang zum Intel Aufbaukurs noch einfacher, dafür aber umso effizienter zu machen wird das Projekt ab 01.01.2010 mit Hilfe eines Lernmanagementsystems interak-tiver und attraktiver gestaltet sein. Diese Entwicklung erlaubt es den teilnehmenden Pädagogen auch Kontakte zu anderen Lehrern in vielen Ländern Europas und Nordafrikas aufzunehmen.

10. Intel Symposium in der ALP Dillingen am 19./20.06.2009Was einmal als deutsches Projekt begann hat sich heute zu einem europäischen Erfolgsmodell gemausert.

Spannung verhieß der Vortrag von Professor. Dr. Wilfried Hendricks (IBI/TU Berlin). Es ging um die Frage, ob das erste Projekt der Firma Intel in den Jahren 2000 – 2004 auch 5 Jahre später noch nachhaltige Spuren in der deut-schen Lehrerschaft hinterlassen hat. Die Ergebnisse der Studie stellen Intel und den Lehrkräften ein außerordentlich positives Zeugnis aus. Ca. 80% der Lehrkräfte halten diese Fortbildung für eine der effektivsten, die im Bereich „Neue Medien“ je durchgeführt wurde.

10. Intel Symposium in der ALP Dillingen am 19./20.06.2009Nicht minder gespannt waren die Zuhörer auf die Inhalte des Statements von Professorin Dr. Barbara Jürgen (TU Braunschweig), die seit dem 01.01.2009 für die Evaluation verantwortlich zeichnet. Der Einsatz der Evaluationsins-trumente ist so angelegt, dass diese Technik auch in anderen europäischen Ländern einsetzbar ist. So werden die Ergebnisse für alle Beteiligten transparenter dargestellt und die Rückmeldungen können gezielter und schneller an die Programm-verantwortlichen zurückgegeben werden.

Im Vorfeld waren die teilnehmenden Bundesländer gebeten worden, sich zum Thema „Digitale Medien und Schulent-wicklung – Vorstellen von Aktivitäten in den Ländern“ Gedanken zu machen. Mit beeindruckenden Beispielen stellten die Länder Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bayern, Hessen, Sachsen, Thüringen, ihre Beiträge vor. Mit einem Buffet, das keine Wünsche offen ließ und vielen Fachgesprä-chen zwischen den Experten, klang der Abend des 1. Tages aus.

10. Intel Symposium in der ALP Dillingen am 19./20.06.2009Der zweite Tag begann mit einem Impulsreferat von Olaf Kleinschmidt (Magdeburg – IT Lehrer des Jahres 2008 in Deutschland). Sein Vortrag trug den Namen: „ Anfang oder Ende der Kreidezeit“. Es ging um den Einsatz digitaler Medien (vor allem des interaktiven Boards im täglichen Schulunterricht).

Die Thesen die Olaf Kleinschmidt in seinem Vortrag aufgestellt hatte, musste er und weitere D-men und Herren sich in den anschließenden Workshops z.B. Unterricht mit dem LMS Moodle gestalten – vielfältige Chancen zur Individuali-sierung und Differenzierung Diskussio-nen mit den fachkundigen Zuhörern stellen.

Die Ergebnisse der Workshops wurden am Ende des Symposi-ums allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Plenum vorge-stellt und bei Bedarf andiskutiert. Die organisatorischen Leiter des Symposiums Thomas Osburg (Director Europe – Corporate Affairs) und Johannes Böttcher (ALP Dillingen) bedankten sich sowohl bei den Gästen als auch bei allen im Haus, im Hinter-grund arbeitenden Menschen, ohne die eine solche Veranstaltung nicht erfolgreich durchgeführt werde kann. Mit einem gemeinsamen Mittagessen klang das 10. Symposium aus.
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