Unternehmen
Die TU München zählt zu den bedeutendsten Universitäten in Deutschland. Sie hat 16 Nobelpreisträger hervorgebracht und pflegt intensive partnerschaftliche Verbindungen zur Industrie im Life-Sciences-Bereich und zu Firmen wie ABB, einem führenden Anbieter von Energie- und Automationstechnik. Außerdem steht der TU als Partner das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) zur Seite, das mehr als 100 000 Abnehmern im universitären Bereich allgemeine IT Dienstleistungen bietet.

Problemstellung
  • Der Fachbereich Informatik der Universität engagiert sich in der Unterstützung seiner Partner beim Finden neuer Wege, wie sich die Aufgaben der Partner besser lösen lassen. Dies wird teilweise dadurch erreicht, dass Anwendungen im Namen der Partner ausgeführt werden, z. B. die Verarbeitung von Datenmaterial für die DNA-Genom-Sequenzierung.
  • Die Universität ist bestrebt, neue Techniken zu erforschen, die sowohl ihre Forschung als auch ihre Arbeit in Bezug auf die Entwicklung neuer Computerarchitekturen erleichtern und verbessern.


Lösung
  • Die Universität bewertete die Speicherbandbreite, die Taktfrequenz, die Skalierbarkeit und die Leistung der Intel® Xeon® 5500-Prozessoren.
  • Während dieses Prozesses wurden eine Reihe von Anwendungen getestet, einschließlich Life-Sciences-Code, der an der Universität entwickelt wurde, einem Simulationsprogramm für elektrische Felder für ABB sowie DNA-Genom-Sequenzierungs-Code.


Vorteile
  • Die Verarbeitung einer Feldberechnung für ABB war um bis zu 66 % schneller als mit der bisherigen Hardware der Universität, und die Speicherbandbreite stieg auf das Vierfache.
  • Dies brachte ABB dazu, den Aufbau einer Struktur mit verteilten, auf Intel® Xeon® 5500er-Prozessoren basierenden Computersystemen für seine verschiedenen Standorte zu erwägen.



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