Intel® Leap Ahead™

Audi – Audi investiert mit dem Intel Core 2 Prozessor in die Zukunft

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Firma
Die AUDI AG ist weltweit einer der führenden Hersteller technisch fortgeschrittener Automobile im Oberklassebereich. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 52 000 Menschen. Seine strategischen Ziele werden von innovativer Informationstechnik unterstützt. Gleichzeitig versucht das Unternehmen momentan, innovative Konzepte umzusetzen, die eine kosteneffektive Verwaltung und Wartung der ca. 35 000 Clientsysteme gewährleistet.

Problemstellung
  • Die AUDI AG verwendet ca. 35 000 Desktop-PCs und Notebooks.Seit April 2007 werden diese streckenweise ausgemustert und durch Geräte ersetzt, die mit Intel® Core™2 Prozessoren und mit Intel® Centrino® und vPro™ Technologie arbeiten.
  • Die neue Hardware muss so leistungsstark sein, dass die Investition für die nächsten drei Jahre Bestand hat.
  • Die Netzwerkverwaltung und -wartung der 35 000 Clientsysteme wird dank der Fernverwaltungsfunktionen vereinfacht, die den Vor-Ort-Service teilweise ersparen und die Kosten senken.
  • Das Ziel sind genauere Bestandsdaten, wenn diese Daten auch von PCs erfasst werden können, die heruntergefahren sind – effiziente und zentralisierte Inventarisierung mit jederzeit aktuellen Daten (PC-Konfiguration, installierte Software) – und verbesserte Sicherheitsfunktionen.


Lösung
  • Auf Intel® Core™2 Prozessoren und Intel® Centrino® und vPro™ Technologie basierende Hardware, die die gegenwärtige und künftige Software für die Systemadministration von AUDI unterstützt (im Augenblick Microsoft SMS*, Microsoft SCCM 2007* wird ab 2008 eingeführt).
  • Weitere Funktionen ermöglichen eine optimierte Fernwartung, insbesondere die verbesserte Inventarisierung der Hardware- und Softwareausstattung vernetzter PCs.
  • Der Intel® Core™2 Prozessor und die Intel® Centrino® und vPro™ Technologie bieten umfassende Sicherheitsfunktionen für die Abwehr von Attacken und den Schutz kritischer Daten. Die Quarantänefunktion macht es möglich, virusinfizierte Dateien zu isolieren und so das Netzwerk zu schützen



Das vollständige Praxisbeispiel lesen › [PDF, 196KB]

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