Intel® Leap Ahead™

Friedrich-Alexander-Universität – Schichtaufnahmen in Echtzeit dank Intel Xeon

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Firma
Das Institut für medizinische Physik (IMP) der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen legt bei seiner Röntgencomputertomographie (CT) unter anderem besonderen Wert auf die Bildqualität und die Verringerung von Artefakten. Der Computertomograph vermisst Projektionen verschiedener Körperregionen und erzeugt aus einer Serie von Röntgenaufnahmen mit Hilfe eines Computers ein dreidimensionales Bild.

Problemstellung
  • Das Institut für medizinische Physik (IMP) benötigt für die Bildrekonstruktion aus den Daten eine hohe Computerleistung. Das Ziel besteht darin, die Daten in Echtzeit zu verarbeiten, d. h. die Bildrekonstruktion gleichzeitig mit der Aufnahme durchzuführen.
  • Die höhere Computerleistung ermöglicht nicht nur die schnellere Anzeige der Bilder, sondern auch die Verwendung komplexerer Algorithmen, um die Bildqualität zu verbessern und die Strahlendosis zu verringern.
  • Bisher war diese Leistung nur mit Hilfe eines Computer-Clusters oder mit spezieller Hardware möglich. Das Ziel war eine kosteneffiziente Lösung, die auf einem einzelnen Server beruht.


Lösung
  • Ein Server mit Intel® Xeon® 7300er- Prozessoren.
  • Insgesamt sind in dem vom IMP verwendeten Intel-System vier Intel® Xeon® Prozessoren 7350 enthalten. Es steht damit die Rechenkapazität von 16 Prozessorkernen mit 2,93 GHz Taktfrequenz zur Verfügung.
  • Das Resultat ist ein Hochleistungssystem, mit dem es zum ersten Mal möglich ist, die Tomographie-Bildrekonstruktion von einem Standardcomputer in Echtzeit berechnen zu lassen.


Das vollständige Praxisbeispiel lesen [PDF, 922KB]

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