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Für die meisten IT-Profis genügen wenige Worte – MyDoom, Nimda, Code Red, das Slammer-Virus – um sie von der Notwendigkeit einer besseren IT-Sicherheit zu überzeugen. Ein einziges Virus oder ein Wurm können ein Unternehmen beinahe zum Stillstand bringen, entscheidende Unternehmenswerte bedrohen und mehrere Hunderttausend Euro Kosten für die Schadensbeseitigung verursachen. Und die Bedrohung der Sicherheit von Unternehmensinformationen nimmt weltweit ständig zu. Ein jüngst veröffentlichter Bericht des Australian Institute of Criminology stellt fest, dass bis zu zehn Prozent der online durchgeführten Verbraucher-Transaktionen in Asien in irgendeiner Form mit Betrug verbunden sind, und dass der entsprechende Anteil bei Unternehmens- und Regierungstransaktionen wahrscheinlich ähnlich hoch liegt. Der Wert dieser betrügerischen Transaktionen beträgt möglicherweise bis zu 91 Milliarden US$.◊

Ältere PCs stellen für Ihr Unternehmen ein Sicherheitsrisiko dar

Keine Sicherheitstechnologie ist unfehlbar, aber Sicherheitsexperten sind sich einig, dass ein mehrschichtiger Ansatz die beste Sicherheitsstrategie ist – und dass leistungsfähige PCs eine besonders wichtige Rolle für eine sichere Unternehmensinfrastruktur spielen.

"Sie müssen jede Tür, jedes Fenster und jeden Spalt dichtmachen."
Charles Kolodgy, Research Manager for Internet Security, International Data Corp.






Ältere Desktop- und Notebook-PCs, wie diejenigen, die vor 2000 angeschafft wurden, können wichtige Unternehmensinformationen gefährden. Das sind die Gründe:
  • PCs mit älteren Betriebssystemen, wie Microsoft Windows 95* und Windows NT*, werden nicht mehr mit Sicherheitspatches unterstützt. Dadurch wird die Sicherheitsinfrastruktur Ihres Unternehmens anfällig.
  • Ältere PCs können langsamer werden, wenn Sicherheitsanwendungen wie Virenschutzprogramme, VPN-Software für geräteferne Anwender oder Datenverschlüsselungsprogramme im Hintergrund ausgeführt werden, was die Endanwenderproduktivität beeinträchtigt. In einigen Fällen kann dies die Arbeit der Anwender so einschränken, dass Mitarbeiter diese Funktionen vollständig abschalten, was natürlich zu Sicherheitsrisiken führt.
  • In einigen Ländern verlangen mittlerweile Gesetze von Unternehmen, ihre Informationen angemessen zu schützen – wer dies nicht tut, kann der Fahrlässigkeit oder der Nichteinhaltung von Verträgen beschuldigt werden, was das Unternehmen rechtlichen Sanktionen oder sogar Prozessen aussetzt.
  • Da die für die Sicherheit eingesetzte Software immer komplexer und anspruchsvoller wird, müssen PCs über ausreichend Leistungsfähigkeit verfügen, um "transparente Sicherheit" bieten zu können und die Auswirkungen auf die Anwender so gering wie möglich zu halten.

Erneuern Sie Ihren veralteten PC-Bestand

Moderne Hochleistungs-PCs verfügen über die erforderliche Leistung und Reaktionsgeschwindigkeit, um Sicherheits-Tools im Hintergrund auszuführen, ohne im Vordergrund laufende Anwendungen zu beeinträchtigen. Beispielsweise können Systeme mit dem  Intel® Pentium® 4 Prozessor mit HT-Technologie ^ Sicherheitsfunktionen leicht handhaben, weil sie über die innovative   Hyper-Threading-Technologyie¹ (HT-Technologie) verfügen. Ein Intel® Pentium® 4 Prozessor mit HT-Technologie erscheint aktuellen Betriebssysteme als zwei virtuelle Prozessoren, die zwei Aufgaben gleichzeitig bearbeiten können. Hintergrundaufgaben wie Virenscans beeinträchtigen daher die Leistung anderer Anwendungen nicht. Ihre Mitarbeiter bleiben produktiv und Ihre Infrastruktur ist sicher.  Notebooks   mit  Intel® Centrino® Mobiltechnologie² unterstützen Sicherheitseinrichtungen nach Branchenstandard, wie z.B. AES‡ und führende Sicherheitslösungen von Drittanbietern, wie Cisco* Compatible Extensions.
Die Einführung von Hochleistungs-Desktop- und Notebook-PCs ist einer der besten und kostengünstigsten Wege zur Verbesserung der Datensicherheit.
Aktuelle PCs bieten die Leistung und die Zuverlässigkeit, die Unternehmen benötigen, um unter den heutigen Wettbewerbsbedingungen bestehen zu können.
^ Achten Sie auf Computer mit dem Logo „Intel® Pentium® 4 Prozessor mit HT-Technologie“, bei denen vom Systemhersteller geprüft und bestätigt wurde, dass sie mit Hyper-Threading-Technologie arbeiten. Die Leistungseigenschaften sind je nach verwendeter Hardware und Software unterschiedlich. Lesen Sie weitere Informationen unter http://www.intel.com/products/ht/hyperthreading_more.htm  .
† Für die Hyper-Threading-Technologie (HT-Technologie) ist ein Computersystem erforderlich, das mit einem für die Hyper-Threading-Technologie geeigneten Intel® Prozessor sowie einem Chipsatz, einem BIOS und einem Betriebssystem, die diese Technologie verwenden, ausgestattet ist. Die Leistungseigenschaften sind je nach verwendeter Hardware und Software unterschiedlich. Unter www.intel.de/hyperthreading/info.htm   erhalten Sie weitere Informationen mit Angaben darüber, welche Prozessoren für die Hyper-Threading-Technologie geeignet sind.
² Drahtlose Netzwerkverbindungen und bestimmte Funktionen erfordern u. U. zusätzliche Software, Dienste oder externe Hardware, die gesondert erworben oder heruntergeladen werden müssen. Die Verfügbarkeit von öffentlichen Zugangspunkten für drahtlose Netzwerke ist begrenzt. Einige öffentliche Zugangspunkte unterstützen u. U. keine Systeme mit Intel® Centrino® Prozessortechnologie auf der Basis von Linux*. Systemleistung gemessen von MobileMark* 2002. Systemleistung, Akkubetriebsdauer, WLAN-Leistung und Funktionalität hängen vom Betriebssystem und der verwendeten Hardware und Software ab. Weitere Informationen.
◊ CNN.com, Jede zehnte Internet-Transaktion in Asien von Betrug betroffen, 20. März 2002.  www.cnn.com/2002/BUSINESS/asia/03/20/asia.net/index.html*

‡ Einige Sicherheitslösungen werden möglicherweise von Ihrem PC-Betriebssystem nicht unterstützt und erfordern zusätzliche Software und/oder Hardware sowie WLAN-Infrastrukturunterstützung. Für Einzelheiten wenden Sie sich an den Hersteller Ihres PCs. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.
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