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| 1. | Intel® Pentium® 4 Prozessoren ermöglichen die Optimierung von Büroautomatisierungs- und Spezialanwendungen. Designer und Entwicklungskonstrukteure wurden wesentlich produktiver, da sie auf die gesamte Funktionalität ihrer Workstations über eine einfache, klare und vertraute Benutzeroberfläche zugreifen können. | | 2. | Durch die Migrierung von UNIX* zur Intel® Architektur können gewaltige Kosteinsparungen erzielt werden. In der Folge der Migrierung zu Systemen auf Basis von Intel® Prozessoren führte Ford eine Untersuchung durch, um die finanziellen Vorteile zu ermitteln. Die Ergebnisse belegten, dass die Betriebskosten für einen Leasing-Zeitraum von drei Jahren von 36.000 US$ für eine UNIX* Workstation auf 7.000 US$ für eine Workstation auf Basis des Intel® Pentium® 4 Prozessors fielen. | | 3. | Eine wachsende Zahl von Software-Entwicklungsfirmen entscheiden sich für die Microsoft* Windows* Umgebung als grundlegende Innovationsumgebung. Der Wunsch der Forschungszentren von Ford, zu Systemen auf Basis des Intel® Pentium® 4 Prozessors zu migrieren, war teilweise dadurch begründet, dass Software-Entwickler wie Adobe*, AutoStudio* und SDRC* damit begannen, zuerst auf der Microsoft* Windows* Plattform zu entwickeln. | | 4. | Durch die Verwendung von Workstations auf Basis des Intel® Pentium® 4 Prozessors können, verglichen mit UNIX* Workstations, hervorragende Leistungsvorteile erzielt werden. Der Vergleich, den Ford zwischen Systemen auf Basis des Intel® Pentium® 4 Prozessors und UNIX* Systemen durchführte, ergab eine Leistungssteigerung von 300 Prozent. Designer und Entwicklungskonstrukteure konnten diese Verbesserungen nutzen, um mehr Tests und mehr Untersuchungen durchzuführen. | | 5. | Ford erhofft sich ebenfalls, zukünftig die branchenführende Intel® Centrino™ Mobiltechnologie für Notebooks optimal nutzen zu können. "Wir evaluieren zurzeit die Intel Centrino Mobiltechnologie hinsichtlich unserer nächsten Notebook-Aktualisierung, da sie es unseren Designern ermöglicht, zu arbeiten, wann und wo sie wollen", sagt Clive Johnson. |
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